<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346</id><updated>2011-10-04T22:43:48.660+02:00</updated><title type='text'>living my dreams</title><subtitle type='html'>Tja, all der Mist, der mir den ganzen Tag im Kopf rumfliegt... *g*</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>14</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-2217999728225441127</id><published>2008-06-27T15:19:00.002+02:00</published><updated>2008-06-27T15:20:18.272+02:00</updated><title type='text'>Brief an Mama</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Schlimmsten waren die Streits, die mit dem grausamen Satz: „Dann zieh doch zu deinem Vater, wenn’s dir hier nicht passt!“ endeten. BUMM! Auf so etwas kann man kaum antworten. Es ist sozusagen unschlagbar. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Natürlich wusstest du, dass wir nicht dorthin ziehen wollten. Und natürlich wussten wir, dass du es gar nicht so meinst. Aber in den Momenten tat es einfach nur weh. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Überhaupt Kommentare über Papa waren gemein. Eigentlich wolltest du manches gar nicht laut aussprechen. Aber manchmal musstest du deinem Ärger Luft machen und das leider auch vor uns. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sehr erschreckend waren auch die Stimmungsschwankungen, die du manchmal hattest. Wie reagiert man, wenn die Mutter im einen Moment super gut drauf ist, man mit ihr Witze machen, rumtoben kann, sie aber im nächsten Augenblick aus „der Kappe pustet“, wegen irgendeiner Kleinigkeit, wegen einer Nichtigkeit wie einem umgestoßenen Saftglas, vielleicht auch einem Widerwort. Du warst das Gute und das Böse in einer Person, was nicht immer leicht für uns war. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nein, geschlagen hast du uns nie, und das rechne ich dir hoch an, denn wir waren garantiert keine leichten Kinder (sind es jetzt noch nicht.). Okay, die eine oder andere Sache ist kaputt gegangen, wie zum Beispiel die Tür des einen Küchenschranks, aber hinterher haben wir uns immer wieder versöhnt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ja, du warst auch manchmal sehr streng. Wenn ich weggehen wollte, musstest du genau wissen wohin, mit wem und wann ich wiederkomme. Meistens hast du mich dann auch abgeholt, damit mir nichts passiert. Heute weiß ich, wie schwer es sein muss, Entscheidungen zu treffen für seine Kinder, ohne ein Feed-back von jemandem zu bekommen, ohne zu wissen, ob diese Entscheidung richtig war. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Damals wusste ich nicht, unter was für einem Stress du standest. Erst nach und nach begreife ich die Zusammenhänge. Das nicht tolerierbare Verhalten von Papas neuer Freundin, die Geldknappheit, die wir ständig hatten und haben. Die einzige Mutter in der Klasse der Kinder zu sein, die geschieden ist (auch wenn sich das jetzt geändert hat). Und noch so vieles anderes, das hier den Rahmen sprengen würde. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Trotzdem hast du uns alle unsere Träume ermöglicht, irgendwie. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schulausflüge, Klassenfahrt? Irgendwie hast du immer das Geld aufgetrieben. Sportverein, Musikunterricht? Auch diese Möglichkeiten hatten wir. Kindergeburtstage und Geschenke kaufen? Kino, Freizeitparks? Alles, was für andere Kinder selbstverständlich ist, haben wir machen können. Damals wusste ich um den Kampf nicht. Heute weiß ich, wie viel Arbeit das gewesen sein muss. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du bist immer da, wenn ich dich brauche, du bist mein Rückhalt, mein Auffangbecken, mein Netz über dem Abgrund. Egal was für ein Problem ich habe, ich kann sicher sein, bei dir auf ein offenes Ohr zu treffen. Auch wenn du selbst Sorgen hast, stehen wir an erster Stelle. Dafür möchte ich dir danken. Du bist die tollste Mutter der Welt und ich wüsste nicht, was ich ohne dich täte. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-2217999728225441127?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/2217999728225441127/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=2217999728225441127' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/2217999728225441127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/2217999728225441127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/brief-mama.html' title='Brief an Mama'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-5411921689941059035</id><published>2008-06-27T15:19:00.001+02:00</published><updated>2008-06-27T15:19:44.720+02:00</updated><title type='text'>Du? Ich? Wir?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Du! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Theoretisch.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Denn du bist nicht da, wenn ich dich brauche. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der erste Mann in meinem Leben, dem meine bedingungslose Liebe gehört. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Selbst heute. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich liebe dich noch immer so sehr, dass es weh tut. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Mann, der mich im Arm hielt, als ich meinen ersten Schrei tat. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Den ich ansah.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Und dem ich von da an vertraute. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der dieses Vertrauen verloren hat. Durch eine Unachtsamkeit. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der einen Teil von mir verlor.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der verzweifelt nach mir sucht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der mir die Hand entgegenstreckt, die ich versuche zu ergreifen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch jedes Mal, wenn ich glaube, ich habe sie, entgleitet sie mir wieder. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, ich könne dir vertrauen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, du wärest immer für mich da.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, du würdest mich niemals fallen lassen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, du würdest niemals meine Erwartungen enttäuschen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, ich könnte dich hassen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich dachte, es gäbe nichts Schlimmeres als Hass. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch ich musste erkennen: ja, es gibt Schlimmeres. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Gleichgültigkeit.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der beste Schutz vor erneuter Enttäuschung.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Denn ich brauche mich, nur mich. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du hast kaum Anteil an meinem Leben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Und jeder Versuch meinerseits, dies zu ändern, wird im Keim erstickt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nicht mit Absicht. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nein, ich weiß nicht womit. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es ist mir ein Rätsel.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Unsere Beziehung ist problematisch. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sicher trage ich eine Mitschuld. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch du bist der Auslöser. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es gibt kein wir, das wäre vermessen zu sagen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es gibt immer ein Wir.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es ist nur die Frage, wie stark das Wir ist. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Denn ein Team ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-5411921689941059035?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/5411921689941059035/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=5411921689941059035' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/5411921689941059035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/5411921689941059035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/du-ich-wir.html' title='Du? Ich? Wir?'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-8570252563591370791</id><published>2008-06-27T15:18:00.004+02:00</published><updated>2010-08-15T22:37:54.579+02:00</updated><title type='text'>Through the storm</title><content type='html'>&lt;h1  style="text-align: left; color: rgb(0, 153, 0); font-weight: normal;font-family:verdana;" align="left"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;She was standing there lonely and all alone looking through the starry&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;night at the stormy sea.&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoBodyText3"  style="text-align: left; color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" align="left"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Her tattered dress was blowing in the wind, entangling her slim body like a veil.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Moonlight shone upon her and made her eyes beam in an uncanny glowing. The storm dishevelled her long, blond hair, which was normally kept together by white ribbons. &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;But she had lost them somewhere.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The icy sea undulated around her bare feet while her outstretched arms pointed at the ocean. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;She was standing there with her opened palms upturned while the waves around her were breaking with thunderous effervescence. The raging surf sprinkled the face of the girl with foaming spume. She didn’t move. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Anyone, passing this spectacle, would wonder about this weird behaviour. But no one passed as the tempest kept all the people in their houses during this night. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Remaining motionless, the thoughts of the young woman rushed.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;“Why did he do this to her? &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Why? Was it her own fault? &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;No! He told her lies and cheated on her! He betrayed her; he utilised and ditched her.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Teardrops ran out of her eyes and left salty marks on her cheeks, but she hardly felt them. The storm around her blustered, it effervesced as soon as the confused thoughts came back to her mind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Fury and desperation competed but none of them came off as winner.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Suddenly a call resounded, plangent by the wind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The girl slowly turned around while lowering her fatigued arms.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The storm softened, lost its energy until it got a silent whisper. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;A motionless shape, which was silhouetted as a black shade against the soft hills in the bright moonlight, was standing upon a dune.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;It hesitantly raised its hand like a greeting. The young woman looked at him for a short moment and when their eyes met, it happened: The wind howled again, gained power, played with the figures, whipped sand into their faces and pushed at last the boy down the dune.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The sky clouded and it started to rain. But the water seemed to harm neither of them. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Two steps in front of her he finally stopped, huge and athletic. His wet shirt and trousers were glued to his body, nestled to him like a second skin. The wind got a storm again, while the cold gaze of the girl was running over the boy. As he returned her look, the rain grew stronger once more. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;His eyes sparkled through the stormy night, meeting hers fearlessly.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Water ran down his face. Rain or teardrops? She didn’t know, but her feelings told her.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;She baled her hands to fists. Once more the storm reared up, until it became silent after all. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;Just the patter of rain was to be heard. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The people in their houses breathed a sigh of relief, when at last the rain became a light mizzle. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;At the beach two shapes were facing each other. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The boy carefully raised his right hand, running it lovingly over her cheek and lifting it finally towards her. “Come along!“, he whispered tenderly, uncertain. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;She gazed at him, forgot her rage and her desperation. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;She lifted her left hand towards him and as their fingertips gently touched, the sky slowly cleared off again. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;He took her hand, clasped it around hers and led her up the dunes, away from the beach. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;" class="MsoBodyText2"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-size:100%;"&gt;The moon blinked down on the solitary couple, enjoyed the beauty and pureness of love.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;At the top of the dune the girl stopped a last time, turned again to the sea and briefly winked once to say goodbye.&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="font-family:Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-8570252563591370791?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/8570252563591370791/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=8570252563591370791' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/8570252563591370791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/8570252563591370791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/through-storm.html' title='Through the storm'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-3638289951505976463</id><published>2008-06-27T15:17:00.002+02:00</published><updated>2008-07-16T21:26:55.727+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 11</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Kapitel 11 Der unbeschrittene Weg&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco wachte alleine auf, die spätnachmittägliche Sonne fiel schräg durch die Fenster über die Handtuchdecke, erdrückte ihn beinahe mit ihrer Hitze. &lt;i style=""&gt;Verdammt, sie ist abgehauen!&lt;/i&gt; Er rollte sich auf die Seite, grunzte und schüttelte die erstickende Weichheit ab. Er stand auf und scannte das Poolhaus mit seinen quecksilberfarbenen Augen, was seine Gedanken nur bestätigte. Weasleys Umhang und Zauberstab waren genauso verschwunden wir ihr Besitzer und der Slytherin überlegte, wann und wie weit sie geflohen sein könnte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Fetcher.“, grummelte Draco. Der Elf erschien sofort.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, Junger M...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Wo ist Miss Weasley jetzt gerade?“, fragte der Zauberer, die Begrüßung des mageren Wesens unterbrechend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Die Junge Miss ist in diesem Moment in ihren Räumen, Sir.“, erwiderte der Elf und zog seinen Kopf ein. Seine normalerweise braune Haut war rot angelaufen, was ihn aussehen ließ wie eine fleckige Tomate. „Ist in der Dusche zu diesem Zeitpunkt, Sir.“, flüsterte er. Fetcher war sonst sehr stolz darauf, wie präzise seine Informationen waren, aber jetzt..., der Elf schauderte, es war ein bisschen zu viel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Das Herz des Zauberers seufzte vor Erleichterung, als er gleichgültig seinen zusammengefalteten Umhang arrangierte. „Exzellent.“ Er beauftragte seinen kleinen Begleiter: „Erklär Miss Weasley, dass ich mich sehr freuen würde, wenn sie mir in einer Stunde in der Bücherei Gesellschaft leisten würde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Wäre das alles, Sir?“ Der Elf senkte seinen Kopf, seine hervorquellenden Augen blickten fragend zu ihm auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sie braucht vielleicht einen Trank gegen einen Kater. Schick ihr einen mit einem Gruß von mir.“, fügte Draco schroff hinzu, während er in dem Handtuchstapel nach seinem Zauberstab stöberte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sehr wohl, Sir.“, seufzte Fetcher und verschwand schnell. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div  style="border-style: none none solid; padding: 0cm 0cm 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;  &lt;p style="border: medium none ; padding: 0cm;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco, der endlich auf ein einfaches „Accio“ zurückgriff und das Aufräumen den Hauselfen überließ, verließ das Poolhaus und ging ruhig auf das Haus zu, seine Gedanken waren mit seinem hübschen Hausgast beschäftigt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny, die einen Seufzer der Erleichterung ausstieß, der in ihren Füßen anfing und auf ihren Lippen explodierte, entspannte sich unter dem heißen Regen ihrer Dusche. Es versagte nie. Wein war ihre einzige Schwäche. Sie war bekannt dafür, ihre Brüder und Harry mit Feuerwhiskey unter den Tisch zu trinken, aber gib ihr ne Karaffe Wein – POW! Sie drehte ihr Gesicht unter den Wasserstrahl und erlaubte den winzigen flüssigen Hämmern auf sie niederzuprasseln, das Leiden aus ihr herauszumeißeln, das sie sich durch ihren übermäßigen Alkoholgenuss im Poolhaus zugezogen hatte. Die Kopfschmerzen begannen sich aufzulösen, splitterten langsam von ihrem Schädel, fielen auf ihre Schultern, zogen sich widerwillig wegen der kochenden Flut zurück. Ginny wusste, dass dieser Zustand nur vorübergehend war. Die Schmerzen würden sich wieder mobilisieren und erneut angreifen, sobald sie aus ihrer saunaähnlichen Dusche stieg. Mit benebeltem Kopf dachte sie über die Kapazitäten von Snapes Heißwasserspeicher nach. Wenn sie Glück hatte, würde sie vielleicht genug heiße Glückseligkeit haben, um sie durch den Tag zu bringen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Als Ginny mit einem Handtuch um den Kopf und mit belegter Zunge aus dem Poolhaus getaumelt war, und die Erinnerungen an die Zeit mit Draco in ihrem Gehirn herumschwappten, war es Ginny möglich gewesen, sich auf ihre physischen Schmerzen zu konzentrieren. Jetzt, da das Grau in ihrem Schädel wieder Gestalt annahm und ihr Magen die Möglichkeiten abwägte entweder seinen Job wieder aufzunehmen oder doch woanders hinzuziehen, war die Hexe williger, genauer über die weinverdünnte Poolparty nachzudenken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Was zum Teufel hatte sie da besessen, dass sie sich so schlampig aufführte? Denn es konnte nichts Anderes gewesen sein als Besessenheit. Oder? Das jüngste Kind des stolzen Weasley Clans tollte nicht mit dem Sohn ihres Feindes herum, kreischte nicht vor Lachen und brüllte keine Obszönitäten, riss demselben Sohn ihres Feindes nicht die Klamotten vom Leib und AUF GAR KEINEN FALL kuschelte sie sich auf einem Bett aus Handtüchern an ihn... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Es war der Wein. Musste es sein. Würde Draco solche Entschuldigungen glauben? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Was musste er nur von ihr denken? Nicht, dass es sie wirklich interessierte, also ehrlich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verdammt! Verdammt! Und noch einmal verdammt!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Grummelnd drehte Ginny den Wasserhahn zu. Die plötzliche Abwesenheit der kochenden Hammer brachte ihren Kater mit voller Kraft zurück. Blind vor Schmerz und Übelkeit stolperte sie aus dem Badezimmer, kaum in der Lage, sich in das Handtuch einzuwickeln. Mit klatschnassen Haaren kollabierte sie mit dem Gesicht zuerst auf dem Bett. Vielleicht. Wenn sie stark genug betete, würde Gott ihr erlauben an Erstickung zu sterben. Sie ignorierte das Rucken der Matratze, konnte aber ihr qualvolles Wimmern nicht unterdrücken, als Nalas vogelgleiches Zwitschern gegen ihre Trommelfelle schlug. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Junge Miss?“, tschirpte die Elfe, „da ist eine Nachricht für sie vom Jungen Master.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Au ai!“, jammerte die Junge Miss. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Da ist auch ein Trank für die Junge Miss.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny versteifte sich, dann hob sie ihr Gesicht aus der Decke. „Ein Trank?“, fragte sie. Vielleicht! Nur vielleicht! Oh bitte, lass es das sein!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Nala kniete auf dem Bett, ihr Spitzenkragen hing ein wenig herab, und sie balancierte ein Silbertablett auf ihrer Handfläche. Ginny drückte sich hoch und hob ihren Oberkörper vom Bett, um einen besseren Blick zu bekommen. Auf dem Tablett war eine cremeweiße Karte und ... Gesegnet sei er! Eine blaue Phiole. Mit zitternden Fingern griff die Hexe nach dem Trank, ihr Gesichtsausdruck war ehrfürchtig. Sie klammerte es an ihre Brust, als wäre es ihr eigenes Kind und hockte sich hin. Sie zog den Korken mit den Zähnen und nahm sich kaum die Zeit, den Korken auszuspucken, ehe sie das faulschmeckende, wundervoll bittere Gebräu in ihre Kehle kippte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Erlösung! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Erleichterung floss durch ihren Körper. Der wütende Kater sah sich missmutig um, packte aber seine Waffen zusammen und verschwand. Der Schmerz in ihrem gefolterten Magen klang ab, sodass selbiger seine vorherigen Forderungen, woanders sein Lager aufschlagen zu dürfen, widerrief. Ginny fühlte sich wie eine neugeborene Hexe. „Merlin, wie ich Magie liebe.“, flüsterte sie, gab Nala die Phiole zurück und nahm die Karte auf. Ihre Augen flogen über den kurzen Brief, ihre Zähne nagten an ihrer Unterlippe. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Würdest du mir die Ehre erweisen, mit mir Tee zu trinken? Bücherei in einer Stunde.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nala, kann ich dich um einen Gefallen bitten?“, fragte Ginny die winzige Elfe, die Hoffnung brach ihre Stimme. Warum dachte sie überhaupt daran? Warum kümmerte sie sich darum, was Malfoy dachte?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Und doch kümmerte sie sich darum.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ohhhh.“, quiekte die Elfe. „Eine Frage für Nala? Natürlich, Junge Miss! Sie kann Nala alles fragen. Nala freut sich zu antworten.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Also.“ Ginny versuchte ihre eigene, aufsteigende Aufregung zu dämpfen. „Können Hauselfen Verwandlungen durchführen?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Nala hüpfte flink auf den Boden, ihr Gesicht strahlte vor freudiger Erwartung. „Oh ja, Junge Miss. Hauselfen können so etwas tun. Will sie etwas verwandeln, Junge Miss?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Hexe stieg aus dem Bett, um sich vor die zitternde Elfe zu hocken. &lt;i style=""&gt;Du willst dich für Malfoy hübsch machen,&lt;/i&gt; schalt Ginny sich, dann stoppte sie. Sie klang zu sehr wie Ron, und das war einfach nicht richtig. „Weißt du Nala, ich habe nichts Schönes anzuziehen, um mit dem Jungen Master Tee zu trinken. Ich würde ja selber zaubern, aber das hält normalerweise nicht sehr lange.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Nala klatschte mit ihren dünnen Händen und tanzte beinahe vor Freude. „Nala ist sehr gut in Verwandlung, Junge Miss, hat es von Nalas eigener Mutter gelernt. Und sie war die Beste. Hauselfmagie hält und hält.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny stand auf und ging zu ihrem Koffer, um ein verwaschenes blaues Kleid herauszuziehen, das sie der Elfe hinhielt. „Meinst du, du könntest hiermit etwas anfangen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div  style="border-style: none none solid; padding: 0cm 0cm 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;  &lt;p style="border: medium none ; padding: 0cm;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Augen der Elfe verkleinerten sich zu Schlitzen, als sie nachdachte und sie strich sich über ihr spitzes Kinn, als sie in einem langsamen Kreis um die Hexe herumging. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny, die mit beiden Händen über die saphirblaue Seide strich, bewunderte ihre Reflektion in dem Ganzkörperspiegel. Das magisch veränderte Kleid war beeindruckend durch seine Schlichtheit. „Ladies tragen keine Rüschen vor Sonnenuntergang, Junge Miss.“, beriet Nala weise und die Robe, die von Ginnys Schultern herabhing, spiegelte die Weisheit der Elfe wider. Dunkelblauer Stoff flüsterte um ihren Körper herum, weitete sich zärtlich unter ihrer hohen Taille. Silberbänder kräuselten den ärmellosen Stoff an ihrer Schulter und hingen von ihren Oberarmen herab. Die Elfe hatte ihre Magie sehr gut an dem Haar der Hexe gewirkt, hatte die Knoten herausgebürstet und die rote Flut in einem hohen, eleganten Zopf arrangiert, ehe sie dessen Strähnen gewellt hatte, sodass die schimmernden kupfernen Locken sich über ihren Rücken ergossen. Ein Hauch Puder mattierte Ginnys sommersprossige Haut und eine winzige Spur Gloss ließ ihre Lippen schimmern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oh, das ist schön.“, komplimentierte Ginny ihre Zofe, was die ausgelassene Elfe beinahe in Ohnmacht fallen ließ. Die Hexe drehte sich von dem Spiegel weg und fragte besorgt: „Seh ich okay aus? Ich mein, ich seh nicht aus wie eine kleine Hexe, die mit den Kleidern ihrer Mutter spielt, oder?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oooo! Sie ist so hübsch! Die &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Farbe ist perfekt. Dem Jungen Master wird das sehr gefallen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nala!“, lachte Ginny. „Ich mache mich NICHT für Dr... den Jungen Master hübsch. Manchmal möchte ein Mädchen einfach hübsch aussehen, weißt du? Einfach ums Selbstbewusstsein zu stärken.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Elfe beschäftigte sich damit, die Falten des saphirfarbenen Kleides zu Recht zu zupfen. „Natürlich, Junge Miss. Nala versteht. Oh ja, dem Jungen Master wird es gefallen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Augen, die die Farbe von kaltem Stahl hatten, flackerten kurz hoch, als Ginny das kühle Halbdunkel der Bücherei betrat. Mit einer raschen Bewegung dirigierte er die Hexe zu einem kleinen runden Tisch, der ein Teeservice trug. Er hatte eine dicke Rolle Pergament durchgelesen, als sie ankam, und er richtete seine Aufmerksamkeit schnell wieder auf seine Arbeit. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Obwohl sie überhaupt nicht überrascht über Dracos plötzliche, kühle Begrüßung war; er war immerhin ein arrogantes Arschloch und so launenhaft wie eine Veela in den Wechseljahren; hatte sie doch Schwierigkeiten den winzigen Knoten zu erklären, den sein Verhalten in ihrem Hals auslöste. Die Hexe, die ihren Blick auf einer Höhe hielt, ging leise zu dem Teetisch und setzte sich in die unwillkommene Umarmung eines nahe stehenden Pferdefellsofas, nur um sofort auf den Teppichboden zu gleiten. Mit brennenden Wangen taumelte die Hexe auf die Füße und beobachtete die Couch neugierig. Da sie nichts Auffälliges auf der glänzenden graubraunen Oberfläche sah, richtete sie ihr Kleid und setzte sich noch einmal. Ginny, die sich entspannt zurücklehnte, spürte, wie ihre Hüften nach vorne rutschten, bis sie unelegant auf den steinharten Kissen des Sofas lag. Muskatnussbraune Augen glitten schnell in die Richtung ihres stillen Gastgebers, nur um zu sehen, dass er immer noch in seine Rollen Pergament vertieft und sich ihrer Bestürzung nicht bewusst war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny dachte, dass es doch sicher einen Weg geben musste, auf der unstabilen braunhaarigen Oberfläche sitzen zu bleiben, legte ihre Handflächen auf das glitzernde Fell und zog ihre Hüften wieder nach oben. Indem sie ihre Zehenspitzen in den Boden rammte, konnte sie Kontakt mit der Lehne des Sofas halten, aber die anhaltende Streckung ließ ihre Waden brennen. &lt;i style=""&gt;Blödes Pferd! &lt;/i&gt;grummelte sie innerlich mit einer Hitze, die den Flammen in ihren Knöcheln glich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Den Druck auf den Teppich zu lösen, hätte zur Folge, dass ihr Hintern langsam auf den Rand des Sofas zu glitt. „Verdammt!“, flüsterte sie und entschied sich, mit aufrechter Wirbelsäule auf dem steifen Abhang des Sofas zu sitzen. Die Füße fest auf den Boden und im Rechten Winkel zu ihren Schienbeinen gesetzt, wartete Ginny balancierend darauf, dass der verdammte Sessel wieder gegen sie arbeitete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Nichts. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Gut. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie seufzte triumphierend auf und drehte sich ein wenig, ihre Lippen bettelten um einen Tee, dunkel, reich und mit einem großen Schuss Sahne. Das Service an ihrer Seite war aus schwerem Silber, mit klaren, funktionellen Linien, ohne unnötige Verzierungen oder Verschnörkelungen. Funktion anstatt Firlefanz, schmunzelte Ginny, typisch Severus. Nach der dickbauchigen Teekanne greifend, keuchte sie bestürzt auf, als das fettige Möbelstück sich noch einmal bewegte und ihre Person von den schlüpfrigen braunen Kissen werfen wollte. Als ihre Hüfte beinahe über dem Rand hing, torkelte Ginny auf die Füße und entschied sich, den Tee im Stehen einzugießen. Noch einmal flackerten ihre Augen zu ihrem Begleiter, aber er lehnte sich nur in seinem Lederstuhl zurück, seine Füße, die schwarzes Leder trugen, waren achtlos auf Snapes Schreibtisch überkreuzt. Wenn er ihren plötzlichen Drang zu stehen mitbekommen hatte, gab er kaum Anzeichen von sich, so vertieft war er in seine Lektüre. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny kippte die Teekanne, der braune Strahl dampfte, während er sich in die Tasse ergoss. Nachdem sie die Flüssigkeit mit der Sahne aufgehellt hatte, funkelte sie das beleidigende Sofa böse an, entschlossen das tote Pferd ordentlich zu schlagen. Mit ausdrucksloser Miene betrachtete sie die Couch, suchte nach dem schwächsten Punkt. Die Sitzfläche war tief und auf beiden Seiten mit hohen Armlehnen umrahmt, die aus derselben schweren Eiche gefertigt und mit dem Pferdefell bezogen waren. &lt;i style=""&gt;Verdammtes Ding&lt;/i&gt;, dachte sie, &lt;i style=""&gt;Du hast einen zu viel abgeworfen, wette ich. Siehst du, was es dir gebracht hat? Bist nur noch ein paar Töpfe Leim und ein verdammt hässliches Möbelstück.&lt;/i&gt; Sie schüttelte mit dem Kopf in Richtung Sofa. &lt;i style=""&gt;Ich sollte Bella von deinem Schicksal erzählen. Ich wette, sie kommt dich bald dauerhaft besuchen. &lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Das Sofa blieb auch unter ihrem durchdringenden Blick still. Um nicht von einem Möbelstück besiegt zu werden, platzierte der Rotschopf ihren Hintern eng an die Armlehne, während sie zur selben Zeit ihre Knie beugte und ihre beschuhten Füße hart in die nicht nachgebenden Kissen grub. &lt;i style=""&gt;Nun mach schon!&lt;/i&gt;, grinste Ginny, &lt;i style=""&gt;Wirf mich ab! &lt;/i&gt;Die Couch blieb still und die Hexe fühlte beinahe, wie es seinen nächsten Schritt plante. Ihre Hacken in die fellbedeckte Sitzfläche grabend, wackelte sie ihren Po noch besser zurecht. Als sie immer noch saß, ohne eine weitere Attacke, nickte Ginny kurz und nahm einen Schluck des Triumphes aus ihrer Teetasse. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Auf der anderen Seite des Zimmers hatten silberne Augen ihren Kampf mit gut versteckter Heiterkeit beobachtet. Ihr Zwischenspiel im Poolhaus ließ den ehemaligen Slytherin nach mehr Kontakt mit seinem glühendrothaarigen Begleiter wünschen und er stellte die Weisheit seiner Begierde in Frage. Es gab keine Zukunft für sie. Selbst ihre Freundschaft würde ihnen verwehrt werden, sobald ihre Zurückgezogenheit zu einem Ende kam. Ihre Wege lagen in sehr verschiedenen Richtungen und das aus sehr verschiedenen Gründen. Sobald sie zu ihren respektablen Leben zurückgekehrt waren, würden ihre drei Tage zusammen Geschichte werden, und sie würden niemandem jemals davon erzählen. Das zu tun würde nur Schande über die jüngste Weasley bringen und für ihn...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Aber verdammt, sie war lustig. Selbst jetzt, als sie dachte, sie wäre die Siegerin, machte Ginnys gerissener gepolsterter Gegner seinen nächsten Schritt. Draco musste schwer schlucken, um nicht in brüllendes Gelächter auszubrechen, als die roten Locken der Hexe langsam, wie die Herbstsonne, hinter der Lehne der Couch verschwanden. Da er ihr Wutschnauben hörte, warf er seine Arbeit zur Seite und faltete seine Finger über seinem Bauch. „Es ist nicht für den täglichen Gebrauch bestimmt, Weasley.“, rief er seinem verschwundenen Gast zu. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys sommersprossiges Gesicht erschien wieder, ihre Wangen brannten und ihre Brauen waren enger zusammengezogen wie die Schnüre an einem Geldsack, der einem Kobold gehörte. „Wofür zum Teufel soll es dann gut sein?“, schnappte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das“, antwortete er gelangweilt und mit einer eleganten Handbewegung, „ist ein Kunstwerk. Man soll es für seine ästhetischen angenehmen Linien, die Perfektion seiner Form bewundern. Es ist Dekoration, es existiert nur, um durch seine Schönheit Freude zu bereiten, ähnlich wie ein Bild oder eine Skulptur.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Während seines Vortrages hatte Ginny sich aus dem Sofa befreit und stand jetzt, mit geschürzten Röcken und der Vorderseite ihres Kleids mit Tee durchweicht, davor. „Das ist ein verdammter, absoluter Schwachsinn, dies ist immerhin Severus’ Haus!“, seufzte sie, sauer über sich selbst, dass sie die &lt;i style=""&gt;Kunst&lt;/i&gt; nicht erkannt hatte, und verlegen über den sich ausbreitenden Beweis ihrer Tölpelhaftigkeit. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco stellte glucksend seine Füße auf den Boden und stand auf. „Du hast Recht. Snape nutzt es, um ungewollte Gäste zu entmutigen.“ Er kam näher und zog seinen Zauberstab aus seinem Ärmel. „Kann mir nicht vorstellen, dass viele sich die Mühe machen, hier rumzuhängen, wenn der Professor sie auf diesem Monster sitzen lässt. Lass mich dein Kleid in Ordnung bringen. Es ist übrigens sehr bezaubernd.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Als wenn du das echt bemerken würdest.“, zischte sie und biss sich dann auf die Lippe, bekümmert, dass sie dem Zauberer so viel gezeigt hatte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco ließ den Schaden auf ihrem Kleid verschwinden und flüsterte dann, durch seinen blassen Mondlicht ähnlichen Pony, der immer über seinen Augen zu hängen schien, zu ihr aufblickend: „ Oh, ich habe es bemerkt, kleines Wiesel.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Wangen wurden noch röter und sie suchte nach Worten, die nicht kommen wollten. Ihre umherhuschenden Augen stießen endlich auf das Teeservice. Erleichtert, dass sie eine Beschäftigung für ihre Nervosität gefunden hatte, fragte sie leise: „Soll ich dir Tee einschenken?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco nahm ihre Hand, führte sie zurück zu seinem Schreibtisch und setzte die Hexe auf den Stuhl, den er herangezogen hatte. Er legte seine Arme auf die Armlehnen und lehnte sich in ihren persönlichen Raum. Sein Ausdruck war ernst, aber Ginny entdeckte den bekannten Funken Spaß in seinen silbernen Augen. „Ich verspüre keine Lust in Earl Grey zu baden. Ich werde einschenken.“ Er ging fort und kehrte bald mit dem Tee zurück. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny nahm ihre Tasse mit einem verschmitzten Grinsen. „Ich sollte dir ein Geschirrtuch und einen Teewärmer holen. Du würdest einen wunderbaren Hauselfen abgeben.“ Sie hatte ihn genau beobachtet, als er mit den Geräten hantierte, seine Finger, lang und schlank, seine Gesichtszüge weich im verblassenden Sonnenlicht. Derselbe blonde Haarschopf bewegte sich sachte in seinen Bewegungen und seine Lippen, diese oh so weichen Lippen, waren leicht gespitzt, als er sich auf seine Aufgabe konzentrierte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich weiß, aus welcher Öffnung man einschenken muss. Hältst du mich wirklich für so hilflos?“, antwortete er, nahm seine eigene Tasse und setzte sich wieder auf seinen Stuhl.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie zuckte mit den Schultern. „Nicht wirklich. Du überraschst mich nur, das ist alles.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und wie?“, forderte er, versteckte aber seine Begierde über ihre Meinung. Er starrte in ihre muskatnussbraunen Augen, hielt ihren Blick. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ein weiteres Schulterzucken war ihre Antwort. Ginny zog erschüttert ihre Aufmerksamkeit von seinem hübschen Gesicht, von diesen schmelzenden silbernen Augen, die sie zu rufen, sie heran zu ziehen schienen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Severus hat ein schönes Haus.“, bemerkte sie, nur um das Thema zu wechseln. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco erlaubte ihr den Wechsel. Er hatte bemerkt, wie ihre Augen auf sein Gesicht fixiert gewesen waren, wie sie jede seiner Bewegungen verfolgt hatte, wie ihr Atem kurz ausgesetzt hatte, als ihre Finger sich berührten, als er ihr ihre Tasse gab. Er erinnerte sich an ihre heiße, doch unschuldige Faszination über seine vorherige Nacktheit, und Wärme sammelte sich in seinem Bauch. Er wusste, es war falsch, falsch für sie beide, aber er wollte sie schon so lange. &lt;i style=""&gt;Nur einmal anfassen&lt;/i&gt;, bettelte er im Stillen, &lt;i style=""&gt;nur einmal schmecken! Wär das so schlimm?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Stille machte es sich bequem, als Ginny fortfuhr, ihre Umgebung zu betrachten, und Draco den Anblick der Hexe in sich aufnahm. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was hast du gelesen?“, fragte sie plötzlich, unterbrach die Stille. „Oder bin ich zu neugierig?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco wedelte mit einem tadelnden Finger, aber seine Mundwinkel verzogen sich leicht. „Du bist tatsächlich sehr neugierig, aber im Moment fühl ich mich sehr großzügig und werde deine kindische Neugier befriedigen.“ Er nahm den Stoß Pergament von dem Schreibtisch und warf es in ihren saphirfarbenen Schoß. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny trank den letzten Schluck ihres Tees und stellte die Tasse zur Seite. Sie nahm die Blätter auf und studierte die erste Seite, ehe sie schnell zur Nächsten überging. Draco goss sich eine zweite Tasse ein. Als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte, hob Ginny fragend eine Braue in seine Richtung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das ist ein Finanzbericht.“, informierte er sie, „Über das letzte Vierteljahr, um genau zu sein. Es ist eine Erklärung über Ausgaben und...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich weiß, was ein Finanzbericht ist, du Blödmann.“, unterbrach sie ihn, breit lächelnd. „Es sieht aus, als steht es nicht schlecht um dich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer grinste böse hinter dem Rand seiner Tasse hervor. „Es is nicht meins.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verwirrt fragte Ginny: „Wem gehört’s denn dann?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er lehnte sich vor, tippte auf die erste Seite und beobachtete, wie Ginny die Stirn runzelte. „Die Misses St. Catchpoles? Was? Stiehlst du jetzt Geld von kleinen, alten Jungfern?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du denkst immer sofort das Schlimmste über mich, nicht wahr?“, lachte Draco. „Ich denke, selbst wenn wir 50 Jahre zusammen sind, würdest du jede meiner Bewegungen als verdächtig ansehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sehr richtig.“, erwiderte sie hitzig, immer noch das Pergament studierend, und hörte nicht den stillen Seufzer der Erleichterung ihres Partners, als er feststellte, dass sie seinen großen Schnitzer überhört hatte. „Also, du hilfst diesen Ladies mit ihren Investierungen, korrekt?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, das tue ich. Überrascht dich das?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie fing ihn mit ihren schnappenden, braunen Augen ein, die mit Lachen gefüllt waren. „Ich denke, selbst wenn wir 50 Jahre zusammen sind, würdest du mich immer noch überraschen, Draco Malfoy.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verdammt, sie ist echt schnell.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;, jubelte der Zauberer im Geiste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„So, wie bist du den Misses St. Catchpole zu Diensten?“, fragte Ginny, während ihr Gehirn sich um den Nachnamen herumwickelte. Konnte das Paar tatsächlich aus ihrer eigenen Ecke der Zaubererwelt kommen, und wenn sie das taten, warum hatte sie noch nie von ihnen gehört? Ein Paar alter Jungfern, Schwestern und Hexen, mit einem so ungewöhnlichen Namen wären in ihrer Familie bestimmt schon mal erwähnt worden. „Wart mal ne Sekunde!“, platzte die Hexe heraus und beobachtete wie Dracos Augenwinkel sich kräuselten, als Erkenntnis ihren Verstand überschwappte. Sie blätterte noch einmal zur ersten Seite und las mit lauter, vor Erstaunen schriller Stimme: „Urethra und Uranus St. Catchpole? Diese Idioten! Sie haben schon viel Verrücktes in ihrem Leben gemacht, aber das hier schießt den Vogel ab!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco runzelte über ihre Worte die Stirn, sein Stolz war verletzt. Dies war nicht die Reaktion, die er wollte. „Du denkst also, ich stehle von ihnen?“, fragte er, schockiert, dass seine Wangen vor Entrüstung brannten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du bist verdammt reich! Was Gutes würde es dir bringen und außerdem, wo wäre deine Herausforderung?“ Ginny machte eine abwertende Handbewegung. Ihre Augen waren auf das Papier geklebt. „Ich mache mir eher Sorgen, dass diese beiden dich um ein paar tausend Galleonen erleichtert haben.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco fühlte, wie seine Haut loderte. „Hältst du mich für einen Narr, Wiesel? Wir haben einen Vertrag in dem alle Details über unsere Beziehung genau aufgeführt sind. Ich weiß, was ich tue.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny grinste, als sie das Pergament zur Seite legte. „Du bist zu einfach, weißt du das?“ Als Draco nur seine Arme kreuzte und düster drein blickte, ließ die Hexe sich zurück in ihren Stuhl fallen. Ihr Lachen schien den Raum zu erhellen. „Oh, schmoll nicht. Hat deine Mutter dir nie gesagt, dass das Falten macht?” Als der Zauberer weiter betrübt dreinschaute, streckte sie ihren Fuß aus und trat sachte gegen sein Schienbein. „Was ist los? Ich kann deine Unterhose stehlen und du führst dich auf, als würde das jeden Tag passieren, aber ich sag was darüber, dass meine Brüder dich hochnehmen und du gefrierst wie ein Eisloch. Wie kommt’s?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Blick, den er Ginny zuwarf, wischte das Grinsen von ihrem Gesicht. „Du hast meine Intelligenz beleidigt.“, sagte er beißend. „Ist es dir nicht in den Sinn gekommen, dass ich, ganz vielleicht, weiß, was ich tue, wenn es um Geld geht? Hast du überhaupt die Geldmenge auf diesen vierteljährlichen Bescheiden bemerkt? Da sind immerhin Punkte zwischen den Zahlen, um Merlins Willen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Stille fiel zwischen sie, die Realität ihrer Worte und die Kräfte, die sie gegeneinander ausprobierten, sanken in ihren Verstand. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny faltete unterwürfig ihre Hände, aber ihre Augen blieben auf den blonden Zauberer fixiert, der steif vor ihr saß. „Draco.“, fing sie langsam an. „Es tut mir Leid. Du hast Recht, jeder von uns hat einen Punkt, wo das Ärgern aufhören muss. Ich wollte es nicht, aber ich habe wohl deinen Punkt gefunden. Noch einmal, es tut mir leid.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer nickte schroff, schockiert über seine Reaktion auf ihre Bemerkung. Er hatte gewollt, dass sie positiv überrascht war von seiner finanziellen Finesse, dass sie stolz war, dass sogar ihre eigenen Brüder von seinem Talent profitierten. Und als sie an ihm gezweifelt hatte, ihn aufgezogen hatte, naja, dieser besondere Stich war wie nichts, was er vorher schon mal erlebt hatte, und er fragte sich nun, wie diese winzige Hexe so viel Macht über seine Gefühle bekommen hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Entschuldigung angenommen. Und nur, damit ich auf der sicheren Seite bin, was ist dein Punkt, Ginny?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie weigerte sich, die Rötung, die ihre Brust und Nacken schon gefärbt hatte, noch höher steigen zu lassen. Es war zu oft in der Vergangenheit passiert, um es jetzt zu zu lassen. Ginny hob ihr Kinn und sagte ruhig: „ Die Kammer. Mach dich niemals darüber lustig.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Niemals.“, brachte er durch seinen engen Hals hindurch. Er musste es einfach wissen, also fügte er schnell hinzu: „Haben andere das getan, sich über – diese Zeit lustig gemacht?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ohne zusammenzuzucken erwiderte sie: „Oh ja, es war einfach zu gut, um es unangetastet zu lassen, weißt du? Wer würde eine solche goldene Möglichkeit vorbeiziehen lassen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco lehnte sich vor und legte seine Unterarme auf den Knien ab, während seine wohlgeformten Hände frei herumbaumelten. „War es schlimm?“, flüsterte er.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny blickte zu Draco, der sie intensiv beobachtete. Seine grauen Augen waren dunkel, beinahe – traurig? Und da schwebte auch eine Glut Ärger in den rauchigen Tiefen. Sie konnte es in der Spannung um diese schönen, silbernen Augen, in dem Druck, der die Röte aus seinen fest zusammengepressten Lippen vertrieb, erkennen. &lt;i style=""&gt;Er sieht aus, als würde er sich wirklich sorgen!&lt;/i&gt; Der dumme Gedanke poppte in ihren Kopf, als sie antwortete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Manchmal.“, gab sie grimmig zu. „Einmal hat eine Gruppe Mädchen mein Bett mit Hühnerfedern gefüllt. Keine Ahnung, wie lange sie die gesammelt haben.“ &lt;i style=""&gt;Oh Gott, warum erzähl ich ihm das? &lt;/i&gt;Trotzdem fuhr sie fort zu sprechen, als wenn es ihr eine Last abnehmen würde, wenn sie die Worte laut aussprach. „Dann war da die Zeit, als jemand das Buch &lt;u&gt;Rosemarys Baby&lt;/u&gt; in meinen Ranzen getan hat. Es ist die Geschichte von einer Frau, die ein Kind vom...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seine wütende Hand schoss mit flacher Handfläche nach oben vor. „Ich weiß verdammt gut, worum es in &lt;u&gt;Rosemarys Baby&lt;/u&gt; geht!“, knurrte er und ließ sich in seinen Stuhl zurückfallen. „Das ist krank, einfach krank.“ Seine Knöchel traten weiß hervor, so fest klammerte er sich an die Armlehnen, er zwang sich, sitzen zu bleiben, nicht zu ihr hinüberzugehen, wo sie so ruhig und trockenen Auges saß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Also, ja. Egal, die Streiche waren nicht so schlimm wie das Gemieden werden. ’S war als hätte ich ne schreckliche Krankheit oder so was.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bist du darum zu Snape gegangen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein, ich würde ihn nicht wegen so etwas Dummem belästigen.“, sagte Ginny unverblümt, als würde das alles Sinn machen. „Ich tat es wegen der Albträume.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich kann mir vorstellen, dass die schrecklich waren.“, antwortete der Zauberer, als sich sein Magen über seine eigene Erinnerung an ihren Angriff rollte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sie wurden richtig schlimm in meinem dritten Jahr, weißt du, mit dem Trimagischen Turnier und...“, sie brach lahm ab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Voldemorts Rückkehr.“, beendete er für sie und sah, wie sie schauderte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Er, Severus meine ich, ließ mich auf seinem Sofa schlafen. Er war der einzige, der wirklich verstand.“ Sie griff nach ihrer Tasse und, da sie leer war, ging sie zurück zum Tisch. Draco beeilte sich, ihre Tasse zu füllen und drückte sie in ihre kalte Hand. Sie nickte zum Dank, nahm einen Schluck und fuhr fort. „Er sagte nicht all diese schönen Worte, die meine Familie und die anderen Lehrer faselten. Er hat mir zugehört. Einfach zugehört.“ Sie blickte Draco an, ihre Augen mit ihren zimtfarbenen Streuseln schienen mit seinen zu verschmelzen. „So, wie du es jetzt tust.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er zuckte mit den Achseln, unbehaglich über ihren direkten Blick. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Zu seiner Überraschung lachte sie. Das Geräusch, wie Glocken, schwebte durch den Raum und legte sich in sein Herz. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Wie machst du das?“ Seine Frage beendete ihre Heiterkeit. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Mache ich was?”, fragte sie hinter dem Rand ihrer Tasse hervor. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Lachen. Lachen wie ein neugeborener Engel. Nach allem, was du durchgemacht hast, kannst du immer noch lachen. Es erstaunt mich und ich wüsste gerne die Antwort.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Draco, was erwartest du von mir, hm? Soll ich mich hinlegen und sterben? Mich in meinem Zimmer einsperren und verstecken? Sorry. Das ist einfach nicht mein Stil.”, erwiderte Ginny. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er nickte und staunte über ihre Kraft. „Gut.“, antwortete er ihr mit fester Stimme. „Sehr gut.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny stellte ihre Porzellantasse auf den Tisch und seufzte laut. „Genug davon! Lass uns nicht über Trostloses sprechen. Du hast mir immer noch nichts über diese Geschäftsbeziehung zwischen dir und meinen verrückten Brüdern erzählt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, entspannte sich, streckte seine langen Beine aus und überschlug seine Knöchel. Der Fakt, dass diese Füße gegen ihre eigenen stießen, blieb unkommentiert. Er schloss seine Augen und zog eine alte Erinnerung aus seinem Gedächtnis. „Sie haben mich vor ein paar Sommern in die Ecke getrieben. Ich war nahe an dem Wrack, das sie Geschäft nennen, als die beiden plötzlich an meiner Seite erschienen und mich sozusagen eingeklammert in das Gebäude gezerrt haben.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny kicherte, als sie sich das vorstellte. Sie kannte die Taktiken, die die Zwillinge nutzten, sehr genau und konnte sich Dracos Schock und Entrüstung gut vorstellen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Lach, wenn du willst, Dirne, aber es wurde zu einer sehr hübschen Beziehung.“, bemerkte Draco und fuhr dann mit seiner Geschichte fort. „Am Anfang dachte ich, sie wollten mir was tun, mich vielleicht als Versuchskaninchen benutzen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihr Gebrabbel verstanden habe, ich mein, beenden die beiden nie ihre eigenen Sätze?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sehr selten.“, gab die Hexe zu, während ihre Augen tanzten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Na ja, trotz all ihres Geschäftssinns hatten sie keine Ahnung, was sie mit dem ganzen tollen Geld, dass sie jeden Tag einstrichen, tun sollten. Man kann nicht so viel in das eigene Geschäft stecken.“, informierte er Ginny trocken. „Sie hatten sich über ein Muggelkonzept schlau gemacht, das ‚Börse’ heißt. Sie dachten sich, wenn irgendjemand darüber etwas wüsste, wäre es der spitznasige Schwule.“, er spie die Worte schneidend aus, „womit sie natürlich mich meinten.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Klingt nach Fred und George.“, grinste Ginny. Schwul? – Merlin, ich hoffe nicht!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Über Zauberstäbe und einige Pint Bier waren wir in der Lage das Gerüst eines Management Plans zu entwerfen und“, er machte eine dramatische Pause, „der Rest ist Geschichte. Na ja, bis auf eine weitere Sache.“ Er beobachtete die Hexe, bewunderte das Glühen ihrer Wangen, das sich ausbreitende Grinsen, und wartete auf das Unvermeidbare. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und?“, fragte sie prompt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Mit handfesten Beweisen für die Machbarkeit von Zaubererinvestitionen auf dem Muggelmarkt, habe ich Ambrose Parkinson angesprochen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny keuchte über seine Dreistigkeit. „Das hast du nicht!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Natürlich habe ich das.“, erwiderte er selbstgefällig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny klammerte ihre Finger fest unter ihre Knie. „Und hat er?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Er hat.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und hast du?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er verzog seine Augenbrauen in vorgetäuschter Kränkung. „Natürlich.“ Er studierte seine Fingernägel. „Sein Unternehmen wird jetzt sowohl in New York als auch in London an der Börse gehandelt. Der Ticker sagt ‚PANZ’!“ Er hatte die Möglichkeit noch einmal selbstgefällig zu grinsen, also tat er es. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys agiles Gehirn dachte Kilometer voraus. „Und wie viel von Parkinson gehört DIR?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Beinahe 20%, aber nicht in meinem Namen. Den lieben Misses St. Catchpoles gehören 17 weitere Prozent.“, gab er zurück, baff darüber, wie schnell seine – die Hexe den Plan verstanden hatte. „Das wirklich schöne daran ist, dass, wenn Pansy und ich verheiratet sind, ihre Anteile zu meinen addiert werden, sodass deine doppelten Brüder und ich die Kontrolle über die Firma haben. Wir planen eine feindliche Übernahme.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny keuchte und eine Hand flog zu ihrem Mund. „Ihr werdet stinkreich sein! Also, du wirst nur noch mehr stinken, aber du weißt, wovon ich spreche.“ Sie machte plötzlich eine Pause, ihre Augen leuchteten noch mehr. „Draco!“, flüsterte sie, und er gefror in Alarmbereitschaft. „Du könntest das tun!“ Er runzelte verwirrt die Stirn und Ginny rollte über seine Langsamkeit die Augen. „Ich mein, du könntest das als Hauptberuf machen. Denen mit Geld erklären, wie sie noch mehr Geld verdienen können! Siehst du das nicht? Du musst Pansy nicht heiraten. Du hast Talent, ein Geschick, das andere Leute gerne für ihre eigenen Dinge nutzen würden.“ Ihre Stimme wurde leiser, als sie bemerkte, dass Draco langsam seinen platinfarbenen Kopf schüttelte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ginny.”, begann er, seine silbernen Augen waren sehr ernst. „Du verstehst das nicht. Ich muss Pansy heiraten, wenn ich alles haben will. Es ist nicht nur das Geld, es ist die Macht, die mit dem Geld kommt.“ Sie schnaubte ungläubig, faltete ihre Arme fest über ihrem Magen und starrte hart über seine Schulter. „Du siehst, was mein Vater“, er zog den Titel in die Länge, „unserer Familie angetan hat! Und da ist noch Schlimmeres, glaub mir. Wir sind kurz davor, alles zu verlieren, Gin. Was Voldemort nicht von uns kriegt, bekommt das Ministerium, sobald sich der Rauch gelichtet hat. Ich kann mir das nicht antun. Ich werde mich nicht von diesem zweimal verfluchten Schlangenlord, meinem Vater ODER dem scheißverdammten Zaubereiministerium zum Armen machen lassen!“ Seine Rede wurde jetzt ein wenig verzweifelt, als er die rothaarige Hexe beinahe um Verständnis anflehte. Aufseufzend kratzte er mit seinen Fingernägeln über seinen Schädel. „Ich bin nicht wie du Ginny, Merlin weiß, wie sehr ich wünsche, ich könnte so sein, aber ich kann es nicht. Ich kann nicht von der Hand in den Mund leben, jeden Tag zur Arbeit trotteten.“ Er seufzte hilflos auf, nur um überrascht aufzukeuchen, als das Bündel Pergament an seinen Kopf flog. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aber du kannst es tun! Das hier beweist es!“, brüllte Ginny. „Du hast es mit meinen Brüdern und mit Parkinson bewiesen!“ Ihre brennenden Haare schwangen um ihre Schultern, hoben die pinken Flecken auf ihren Wangen hervor. „Du bist nur ein stinkender Feigling, das bist du! Angst vor ein wenig Arbeit! Was ist denn so schlimm daran, wenn du nicht in einem Riesenhaus wohnst, mit Hauselfen, die jeden Tag für dich da sind? WAS? Du wärst dein eigener Zauberer, nicht an irgendwen gebunden!” Als er nur mit dem Kopf schüttelte, warf sie ihren eigen Kopf zurück und schrie, ihre Hände ausgestreckt und in rotlackierte Krallen verwandelt. „Verdammt noch mal, Malfoy! Du treibst mich noch in den Wahnsinn! Dir wird die Chance deines Lebens auf einem silbernen Tablett serviert und du lehnst sie ab, weil du zu stolz bist, dafür zu ARBEITEN?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco starrte auf die flimmernde Vision vor sich, ihre schlanke Gestalt zitterte vor Wut, ihre Wangen waren rot vor Entschlossenheit und beleidigter Wut. Ihre bernsteinfarbenen Augen blitzten mit ungläubigen Flammen. Sie raubte ihm einfach den Atem. „Bei Merlins haarigen Bällen, du bist eine verdammt hübsche Hexe!“, flüsterte er ehrfürchtig. Sie hatte die Unverfrorenheit wie eine wilde Katze zu fauchen, ehe sie aus dem Zimmer stürmte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny saß gekrümmt über dem Tisch, ihre Augenbrauen waren vor Konzentration zusammengezogen, als sie das schimmernde Stück Folie mit ihren Händen verbog. Das Kerzenlicht reflektierte von ihrem Haar, das sich aus ihrer lockigen Krone gelöst hatte, als sie ihrer Wut freien Lauf gelassen hatte und sie jetzt wie mit einem weichen Heiligenschein umrahmte. Sie hatte kaum den Drang, das wunderbare, saphirfarbene Kleid zu zerfetzen, unterdrücken können, als sie es sich von ihrem Körper riss, hatte sich dann aber gezwungen, langsam und umsichtig damit umzugehen. Sie hatte das einzige, wunderbare Kleid, das sie jemals getragen hatte, vorsichtig in den Schrank gehängt und ihr weiches Baumwollgewand vom Abend zuvor wieder angezogen. Ihr enttäuschter Zorn über Malfoys reinblütige, zu reich um zu arbeiten, Einstellung war mit den letzten Strahlen der Sonne verschwunden und nun fühlte sie eine müde Art der Depression, die ihre Schulter nach unten zog und ihre Augen juckte, noch mehr Tränen zu vergießen. Zum Glück hatte die Hexe Trost in ihrem Koffer gefunden. Was Molly im Bereich Modebewusstsein fehlte, glich sie in Tröstung wieder aus, da sich auf dem Boden des Weidenkorbes eine ganze Schachtel Schokofrösche befand. Gab es irgendetwas auf der Welt, das besser war für eine deprimierte Hexe als Schokolade? Sie hatte die Süßigkeiten zum Balkon getragen, um den Sonnenuntergang anzugucken, und frönte nun einer weiteren, vorher vergessenen Leidenschaft. Ketten aus Verpackungspapier basteln. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie faltete und knickte die dünnen Bonbonpapiere in lange, glatte flache Stäbchen, die im Kerzenlicht wie Opale schimmerten. Sie hob die Enden der Stäbchen, faltete sie zur Mitte und dann noch mal, sodass sie winzige, rechteckige Glieder erhielt, die sie geschickt in ihre schon beeindruckende Kette webte. Ein sanftes Klopfen an der Tür riss die Hexe aus ihrem Spiel. Ginny, die sich den Mund mit dem Ärmel ihres Gewandes abwischte, lief schnell zu der Tür und lehnte sich an das Holz. „Wer ist da?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Weasley, mach die Tür auf.“ Dracos Befehl zersplitterte die Eiche wie eine Axt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Hau ab, Malfoy!“, antwortete sie genauso scharf. „Ich bin müde und will ins Bett.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe dir was zu Essen gebracht, du blöde Hexe!“, knurrte er. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe schon gegessen!“, erwiderte sie selbstgefällig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und wie kommt das?“ Seine Stimme kratzte gegen das Holz, als würde er nach einer schwachen Stelle suchen. „Die Hauselfen haben mir berichtet, dass du nichts verlangt hast.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe meine eigenen Wege, Mister! Und jetzt verschwinde!“ Ginny nickte fest zur Tür. Nimm DAS du überheblicher Bastard!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Einige Zeit war Stille vor der Tür und Ginny fragte sich, ob der große, blonde Widerling ihre Worte tatsächlich beherzigt hatte. Sie kehrte gerade auf den Balkon zurück, als ein scharfes &lt;i style=""&gt;KLICK!&lt;/i&gt; sie umdrehen ließ. Das schwere Holz schwang auf und brachte einen makellosen (Ja, KLAR!) Draco Malfoy zum Vorschein, der ein bedecktes Tablett trug. Sein Gesichtsausdruck verriet nichts, seine grauen Augen waren verschlossen, als er die Tür mit einem glänzenden Stiefel weiter auftrat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny, die Hände in die Hüften gestemmt, spottete: „Oh mein Gott! Du arbeitest! Bedienst auch noch! Hoffe, der Tagesprophet bekommt davon keinen Wind, du würdest sonst bestimmt aus der AAG ausgeschlossen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er hob fragend eine glänzende Augenbraue und durchquerte den Raum, um das Tablett auf dem flachen Tisch abzustellen. „AAG?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Arrogante Arschlöcher Gesellschaft.“, gab die Hexe selbstgefällig zurück. „Und ich habe dir gesagt, ich habe schon gegessen, also nimm dein – Was auch immer – und verschwinde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er hob nur den Deckel von dem Tablett und ließ den Duft von Roastbeef, Kartoffeln und Bohnen den Raum füllen. „Hast was gegessen, Weasley?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie kreuzte die Arme über der Brust und antwortete aufsässig: „Schokofrösche!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schnaubte, entfaltete eine weiße Serviette und zog einen Stuhl heran, mit der Absicht, dass die Hexe ihren Hintern darauf platzierte. „Schokoladenfrösche zählen kaum zu einer ausgewogenen Mahlzeit, Rote.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sie enthalten Milch.“, erwiderte Ginny stur, die wunderbaren Düfte, die von den Tellern aufstiegen, kitzelten ihre Nase. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das mag sein, aber sie sind kaum nahrhaft.“ Er wackelte einladend mit dem Stuhl. Als sie weiter stehen blieb, seufzte er: „Sieh mal, ich hab das zwei Treppen hoch getragen und es war verdammt schwer. Das Wenigste, das du für mich tun kannst, ist deine Anerkennung über meine Bemühung zu zeigen und dich mit mir hier hinzusetzen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Vorsichtig trat die Hexe näher, ihr zimtfarbener Blick verließ nie ihren großen Verführer. Sie setzte sich auf den Stuhl und erlaubte ihm, sie näher an den Tisch zu rücken. „Also, hast du das selbst gemacht?“, schoss Ginny heraus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco, der sich hinsetzte, fragte: „Würdest du es essen, wenn ich ja sage?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny hob ihre Gabel und piekte versuchend das Fleisch. „Nur, wenn du mir sagst, das ist Bella.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schnaubte lachend auf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie aßen in wohltuender Stille, nur unterbrochen durch die gelegentlichen Bitten nach Salz oder Kommentare über die Qualität des Rinds. Erst nachdem er einen Nachschlag von allem gehabt hatte, wischte Draco sich den Mund ab, schob seinen Teller weg und fragte: „Wo hast du die Frösche versteckt, Dirne?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny blickte an ihrer bepunkteten Nase herunter, genoss heimlich den unanständigen Spitznamen. „Was lässt dich zu der Annahme verleiten, dass ich meine Frösche mit dir teile?“, fragte sie spröde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco trommelte mit seinen Fingern ungeduldig auf der Tischplatte, sein Gesichtsausdruck war ein Musterbeispiel an Konzentration und dann begann er langsam zu grinsen. Ginny fühlte wie sie Gänsehaut in ihrem Nacken bekam, da sie wusste, dass seine nächsten Worte verdreht und böse sein würden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie wurde nicht enttäuscht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du teilst deine Frösche mit mir“, betonte er mit lässiger Stimme, schön langsam und oh – so – selbstsicher, „weil ich weiß, wie du aussiehst, wenn du meine Unterhose auf dem Kopf hast.“ Sein Grinsen wurde noch breiter, als sie empört aufkeuchte. „Uuuuuuund, ich bin mir nicht zu schade, die ganze Geschichte als Geschenk für Severus zu verpacken.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Hexe schnalzte vor Ekel mit der Zunge, nahm aber ihren Zauberstab vom Tisch. Sie fing die herbeirasende Box Schokoladenfrösche und warf einen Verpackten zu Draco, zusammen mit einem gespielten bösen Blick. „Ich würde irgendetwas Belangloses wie ‚Das würdest du nicht wagen’ sagen, aber das wäre, als – Was zum TEUFEL tust du da?“, unterbrach sie ihren Vortrag keuchend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco kaute und schluckte, einen verwirrten Ausdruck auf seinem hübschen Gesicht. „Ich esse den verdammten Frosch!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du hast ihm nicht mal die Chance gegeben, zu hüpfen!“ Sie schaffte es, dass es klang, als hätte er ein Grab entweiht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Es gelang ihm, nicht mit den Augen zu rollen, als er konterte: „ Es ist nicht so, als ob es den Frosch groß kümmern würde, Ginny.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Yeah, aber wo ist der Spaß dabei, wenn man einfach nur das Papier aufreißt und ihn im Ganzen schluckt?“, fragte sie hitzig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ist nicht der Sinn, wenn man Süßigkeiten hat, sie tatsächlich zu essen? Und jetzt, gib mir noch einen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny riss die Box voll mit der glänzenden Kostbarkeit an ihre Brust. „Der Sinn ist, das gesamte Schokofrosch-Erlebnis zu genießen, und NEIN, du kannst keinen neuen haben, bis du die richtige Methode, diese kleinen Juwelen zu konsumieren, gelernt hast.“ Ihre Augen, dunkler und süßer als die Frösche, die sie beschützte, blitzten in eindeutiger Herausforderung zu Draco. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Wäre sie anwesend gewesen, hätte Narcissa Malfoy ihrem Sohn mit ihrem Buttermesser eins über die Finger gegeben, da Draco sich vorlehnte und tatsächlich seine Ellbogen auf die Tischplatte legte. Er grinste seinen Dinnerpartner frech an und fragte: „Ok, kleines Wiesel, wie sollte man einen Schokofrosch RICHTIG essen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny sprang von ihrem Stuhl auf und trat mit einem bösen Glucksen vom Tisch zurück. „Dachte, du fragst nie, Frettchen.“ Sie warf ihm einen Frosch zu. „Mach ihn noch nicht auf, ich muss erst bereit sein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bereit sein wofür?“, fragte Draco, aber sie antwortete nicht, als sie die Box zur Seite stellte und sich in Angriffsposition begab, Knie leicht gebeugt, ihr Gewicht auf den Zehenspitzen. Sie schob ihr Haar aus ihrem Gesicht, wippte hin und her, von links nach rechts. „Okay, lass ihn fliegen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was meinst du?“, bemerkte der Zauberer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Mach einfach die Verpackung auf, Malfoy!“, bellte sie ungeduldig. „Man, du kannst so dumm sein!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bekloppte Frau!“, grummelte er flüsternd. Er fuhr in einem schrillen hohen Ton fort, seine Finger zogen an der holographischen Verschnürung. „Mach die Verpackung ab, sagt sie. Mach die Verpackung ab!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Folie wurde so weit zurückgezogen, dass ein glänzender brauner Frosch erschien, der auf seiner ergänzenden Sammelkarte saß. Im Bruchteil eines Augenblicks sprang die Süßigkeit im hohen Bogen weg und der Zauberer konnte nur erstaunt zuschauen, wie Ginny Weasley durch den Raum hüpfte, ihren Mund weit aufgerissen. Sie landete auf einem Fuß, schaffte es, nicht zu taumeln und wirbelte triumphierend zu Draco herum, die Hinterbeine ihrer gefangenen Beute hingen von ihren rosa Lippen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oh, Weasley.“, grummelte der sprachlose Zauberer. „Das ist Besorgnis erregend. Höchst unterhaltsam, aber Besorgnis erregend.“ Er stand auf und schob seinen Stuhl zurück. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der rothaarige Folterer schluckte und grinste ihn Schokoladen verschmiert an. „Meinst du, du hast, was man dafür braucht, Malfoy?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ganz im Gegenteil. Der Gedanke, meine Beute zu erjagen, hat etwas Höhlenmenschliches an sich und ich habe immer schon eine gute Herausforderung genossen.“ Draco ging um den Tisch herum. „Bereit, wenn du bereit bist, Wiesel-Frau!“, stachelte er die Hexe an.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Wiesel-Frau sprang zu der Box und zog einen amphibischen Flugkörper heraus. „Da du neu bist, werde ich ihn direkt zu dir fliegen lassen, aber denk dran, keine Hände.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco dachte, immer noch über die ‚keine Hände’ – Regel nach, als sein Frosch über seine Schulter flitzte und an die Wand klatschte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Zehn-Sekunden-Regel!“, kreischte Ginny glücklich, rannte an dem fassungslosen Zauberer vorbei und pickte die jetzt unbewegliche Schokolade vom Boden auf. Sie schürzte ihre Lippen, blies auf den Frosch und steckte sich das Ding in den Mund. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco wollte sich übergeben. Er deutete mit einem Finger auf die glückliche Hexe. „DAS hat auf dem Boden gelegen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihre Augenbrauen verzogen sich verärgert. „Ich hab es abgepustet! Hör auf so eine Veela zu sein.“ Sie staubte ihre Hände ab. „Wirklich, Draco, manchmal mach ich mir um dich echt Sorgen. Ich bin wieder dran.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aber ich habe meinen Frosch nicht bekommen!“, deklarierte er gefährlich knurrend, seine Augen waren wie Eissplitter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das sollte dich dazu motivieren, dich mehr anzustrengen.“, grinste sie. „Und jetzt zeig mir deinen besten Schuss!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Schnaubend riss Draco einen neuen Frosch aus dem Behälter. Er ergriff die Spitze zwischen seinen Fingern und zog. Der Frosch sprang direkt an die Decke und der Zauberer knallte auf den Boden, als ein flammendrothaariger Klatscher ihn in den Rippen traf. Sie stürzten in einen Haufen aus Gliedmaßen und Klamotten, mit Draco, der auf seinem Rücken landete, und Ginny, die mit dem Gesicht an die Decke gerichtet auf seiner Brust lag. Eine wilde Flut schimmernder Locken füllte seine Sicht. Die Luft verließ seine Lungen mit einem lauten wusch, als die Hexe sich auf seinem Magen aufsetzte, sich dann umdrehte und sich rittlings niederließ, sodass ihre Knie an seinen Seiten zur Ruhe kamen. Sie deutete auf ihren Mund: „Isch hab n!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco fühlte wie seine Welt sich verdrehte, Hupen tröteten in seinem Gehirn, warnten ihn vor sich nähernder Gefahr, Verhängnis, Zerstörung, rote Fahnen ploppten überall hervor, aber er konnte sich nur auf das lächelnde Gesicht der Hexe konzentrieren, die gerade sein Abendessen zerquetschte; ihr sommersprossiges Gesicht leuchtete vor Freude, ihre braunen Augen mit den dunklen Wimpern tanzten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Scheiße Ginny.“, knurrte er. „Bitte lass mich das nicht bereuen.” Er ließ seine Finger durch ihre roten Haare fahren und zog sie hinunter, fing ihre sprachlose Lippen mit seinen eigenen ein. Er ließ seine Zunge um das überraschte ‚O’ ihres Mundes laufen, schmeckte die warme, geschmolzene Schokolade und das süßere&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Aroma, das Ginny Weasley war. Ihre Hände hatten sich ungraziös in dem Kreis platinfarbener Haare verfangen, der um seinen Kopf herum lag. Draco erkannte, dass, wenn er sich geirrt hatte, sie in einer exzellenten Position wäre, ihn glatzköpfig zu machen. Sie beugte sich fast Schokofrosch gleich über seine Brust, ihre Knie in seinen Achselhöhlen versteckt, aber sie blieb still, ihre Augen weit geöffnet, beinahe schielend vor Anstrengung zu sehen, wie er über ihre Lippen leckte und an ihnen nagte. Er ließ seine Zunge in ihren Mund gleiten, stupste mit seiner feuchten, heißen Spitze gegen ihre eigene, bettelte sie an, mitzuspielen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie blieb immer noch teilnahmslos und Dracos Eingeweide gefroren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Das Hirn der Hexe war nur eine oder zwei Sekunden hinter ihrem Körper hinterher, als Draco sie in den einseitigen Kuss gezogen hatte. Als ihr Gehirn endlich einwandfrei funktionierte, schob der Zauberer sie schon zärtlich zur Seite. Sein Gesicht war ein perfektes Beispiel für Reue und kochende Wut. Ginny, die erkannte, dass ihre verspätete Antwort gleich darin resultieren würde, dass sie von ihrer augenblicklichen, angenehmen Position und Beschäftigung entfernt werden würde, schrie: „Nein!“ und warf ihre Arme um den Kopf des Zauberer herum, stürzte sich auf die Aufgabe, ihn atemlos zu knutschen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Plötzlich schien es, als wären die Hände der Hexe überall, in seinem Haar, an seinen Ohrläppchen, über seine Brust streichelnd, seinen Hals umklammernd, und die ganze Zeit über vollbrachte ihr kleiner, heißer Mund seine Magie. Ginnys Zunge jagte Dracos den ganzen Weg bis zum Ende seines Mundes, wo sie zusammenzuckte. Das war okay für Ginny, die sich jetzt damit beschäftigte, das neue Land kennen zu lernen, kitzelte den Gaumen seines Mundes, glitt über die glatte Oberfläche seiner Zähne, kreiste wieder und wieder um seine Lippen, bis dem Zauberer schwindelig vor Lust war. Die lebhafte Zunge stoppte lange genug für Ginnys Lippen, um ein leises geflüstertes „Draco.“ auszustoßen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco, der sich von dem Schock erholt hatte, den die plötzliche Kehrtwende der Hexe ausgelöst hatte, wand seine Arme um ihren weich gerundeten Körper und rollte sie unter ihn, seine Zähne zogen zärtlich an ihrer Unterlippe, fühlten ihr Lächeln an seinem Mund. Er rückte ein Stück von ihr ab, amüsiert und erregt über ihr beschwerendes Fiepen. Er sah auf ihr Gesicht hinunter, das knallrot von ihren kombinierten Bemühungen war und beinahe die Sommersprossen, die auf ihrer kecken Nase lagen, versteckte. Ihre Augen waren vor Lust bewölkt, ihre Lider maskierten ihre tiefbraunen Seen halb. Ihre Hände verschränkten sich in seinem Haar und sie nutzte diesen günstigen Hebel, um sein Gesicht wieder zurück zu ihrem zu ziehen. Seine Worte waren eine Danksagung gegen ihre Haut: „Ginny, süße, süße Frau!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie glitt mit ihren Lippen über die raue Linie seines Kiefers, genoss das Kratzen seiner Bartstoppel auf ihren Zähnen und Zunge. Sie kostete den Geschmack seiner Haut, inhalierte das Aroma, das von der vom Küssen feuchten Haut schwebte, sauber, würzig und einfach Draco. Strähnen seines blonden Haares hatten sich zwischen ihren Fingern verwirrt, fühlten sich weicher an als die Luft, die sie einatmete. Mit ihren Daumen streichelte sie über den feinen Bogen seiner Augenbrauen, prägte sich seine Züge mit ihren Händen ein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Dracos Augen rollten in seinen Kopf und sein Schwanz stand auf und applaudierte, als sie an seinem Kehlkopf zog und eine elektrische Linie an der Breite seines Halses zu seinen Ohren entlang biss, wo sie hingebungsvoll an seinem Ohrläppchen saugte und kaute, während sie köstlich stöhnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco hielt ihren Kopf in einer seiner Hände und legte sein Gewicht auf seinen Unterarm, sodass seine andere Hand frei war, um die wunderbaren Kurven der Hexe zu erkunden. Als er sie beide umgedreht hatte, war einer seiner Oberschenkel zwischen Ginnys Beinen gelandet und sie hatte jetzt ein Knie gebeugt und an seine Seite gepresst. Seine Hand schlug sein Basislager auf diesem festen Fleisch auf, ehe sie über die Weiten ihres flachen Bauches, den Ansatz ihrer Rippen, den Hang ihrer Schultern streifte, und doch immer zu ihrem Oberschenkel zurückkehrte, auf ihn zusteuerte und ihr Bein an seines presste. Sie war so willig, so verdammt heiß! Es wäre so einfach, so einfach sein Verlangen loszulassen, sie zu nehmen, wie er es sich schon so verdammt lange erträumt hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;So verdammt lange.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Als sie sich gegen ihn drängte, ihre heißen Lippen auf seine brennende Haut presste, stiegen in Draco die Tränen auf. Was zur HÖLLE tat er hier? Sie verdiente das nicht. Sein wertvolles Wiesel verdiente mehr als ein oder zwei Nächte Leidenschaft ohne ein Versprechen für die Zukunft. Er hatte nichts außer seinem Körper, was er ihr geben könnte, und dieses Geschenk würde nur Schande und Schmerz in ihre nicht so weit entfernte Zukunft bringen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Nein, das würde er ihr nicht antun. Egal, wie tief ihn die Trennung sogar jetzt schmerzte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sanft wich Draco zurück. Sie versuchte, ihm mit ihren Lippen zu folgen, aber seine Hand hielt sie zurück. Er sah zu, wie ihre Augen den verträumten Zustand verloren und fühlte, wie sein Herz einen Sprung bekam, als sie ihn mit einem glückseligen Lächeln segnete. Ihre vom Küssen geschwollenen Lippen teilten sich und sie flüsterte seinen Namen wie ein Gebet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er sah zu, wie sich ein Stirnrunzeln auf ihrem lieblichen Gesicht formte, als er weiter von ihr weg wich, ihre Finger aus seinen Haaren zog. „Draco?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er sah die Träne, die aus ihren braunen Augen rollte, als er mit dem Kopf schüttelte und aufstand. „Nein, Ginny. Nein!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er h&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;örte das leise Schluchzen, das ihrem Hals entwich, sogar, als er ihren Raum schon verlassen hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny setzte sich auf ihre Hacken und wischte mit ihren Händen über ihre feuchten Wangen, um die klebenden Haarsträhnen zu entfernen. &lt;i style=""&gt;Gut&lt;/i&gt;, schlussfolgerte sie innerlich, &lt;i style=""&gt;das war das.&lt;/i&gt; Ginny, die sich an ihren eigenen Rat hielt, weigerte sich, sich hinzulegen und zu sterben, obwohl die Demütigung durch Dracos Zurückweisung Grund genug war, unter die Erde zu kriechen und sich dem Staub zu übergeben. Sie zwang sich schwankend auf die Füße, während ihr Verstand schon einen Schlachtplan entwarf, ihre Prioritäten aufzählte. Nummer eins war nach Hause zu gelangen und diese ganze verrückte Episode hinter sich zu bekommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Um nach Hause zu kommen, brauchte sie Severus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Um Severus zu bekommen...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nala.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;POP!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, Junge Miss?“, trillerte die Elfe tief knicksend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny räusperte sich und erhärtete ihren Entschluss. „Du musst mich zum Jungen Master bringen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco lief in seinem Zimmer auf und ab, sein Atem war schwer, während seine Finger sich so frustriert zu Fäusten anspannten, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Der Funken, der aus Ginnys Weichheit geschlagen worden war, brannte nun schmerzhaft in den Eingeweiden des Zauberers.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Seine Erektion presste gegen den teuren Stoff von Dracos Hose, kämpfte darum, freigelassen zu werden, Blut pumpte mit jedem Schlagen seines Herzens seinen Schaft entlang. Er konnte immer noch ihre verzweifelten Lippen auf seiner heißen Haut fühlen, den reichen Duft ihres Haares riechen, ihr Keuchen hören...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Draco, Mann, du musst damit aufhören!“, knurrte der auf und abschreitende Zauberer. „DENK nicht einmal daran, zurück zu ihrem Zimmer zu gehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Tap – tap!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er gefror, instinktiv wissend, wer auf der anderen Seite der Tür stand. Er seufzte. Wenn sie eine Erklärung wollte, würde er ihr eine geben. Das schuldete er der Hexe. Wenn sie in seinen armseligen Arsch treten wollte, konnte er möglicherweise auch dazu überredet werden. Der Türknopf drehte sich leicht in seiner Hand und die Tür öffnete sich ebenso leicht in ihren Scharnieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny Weasley stand in dem blauen Lichtkreis, den ihr Zauberstab durch &lt;i style=""&gt;Lumos&lt;/i&gt; erzeugte. Ihr Kopf war erhoben, ihr Kinn aufsässig, ihre Augen auf einen Punkt hinter Dracos linker Schulter fixiert. „Du musst Severus für mich rufen.“, erklärte sie in einem trockenen, festen Ton. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verletzt, aber die Logik ihrer Bitte erkennend, nickte Draco. „Sicher. Das macht Sinn.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Wut schwappte über Ginny wie eine rote Flut. „Du bist so angeekelt, ja?“, keifte sie trotz seines verwirrten Stirnrunzelns. „Gut, kann ich dir auch nicht verübeln, wer will schon, was Voldemort übrig lässt?“ Ihre Stimme wurde zu einem müden Wimmern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schnappte schmerzhaft nach Atem, ihre Ansicht über seine Taten war plötzlich all zu klar. „Gin.“, begann er, aber sie unterbrach ihn. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ruf einfach Severus, okay? Ich werde noch vor dem Morgengrauen aus deinen Augen verschwunden sein.“ Sie drehte sich um, um zu gehen, da ihre Mission erfüllt war. Er stoppte sie mit einer sanften Hand auf ihrem Arm. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du liegst falsch, Gin.“, versuchte der Zauberer zu flüstern, aber seine Stimme knackte und seine Worte klangen mehr wie ein Knurren. Als sie versuchte, von ihm wegzukommen, festigte sich sein Griff und er zog sie in sein Zimmer und versiegelte die Tür. Ihr Zauberstab fiel unbemerkt auf den Boden. Sie wehrte sich gegen ihn, Tränen der Scham und Wut liefen über ihre Wangen. Draco zog sie hart an seine Brust und klammerte ihre Arme an ihre Seiten. Sie war wie gelähmt in seiner Umarmung, keuchte wie ein gefangenes Tier. Mit seinen Lippen über ihre Augenbraue gleitend, sprach Draco gegen ihre heiße Haut. „Sh, Baby. Gin, süßes, hübsches Mädchen. Hör mir zu, bitte, ich hab dich gerade eben nicht aus den Gründen, die du aufgezählt hast, verlassen, du albernes, wundervolles Ding.“ Er machte eine Pause, sammelte seine Gedanken. „Ich kann dir nichts, aber auch gar nichts bieten, Ginny. Nicht eine verdammte Sache, bis auf meinen Körper. Für was? Ein – zwei weitere Tage? Und dann, was dann, Liebes? Du wirst zu deiner Familie zurückgehen, wissend, dass du dich mir für nichts hingegeben hast. Ich kann dir das nicht antun, Gin. Merlin, es killt mich, dich wegzustoßen, aber ich kann dir das nicht antun.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aber du wirst dich Pansy hingeben?“, heulte sie gegen seine Brust.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nicht, wenn ich es vermeiden kann, nein.“, antwortete er und entspannte seinen Griff soweit, dass er mit einer Hand über das verhedderte Feuer ihres Haares streichen konnte. „Ginny, als ich dich eben berührt habe, war die Kammer und was dir da passiert ist, das letzte, woran ich gedacht habe, auch wenn ich das in Betracht hätte ziehen müssen. Und dich selbst als das zu bezeichnen, ‚was Voldemort übrig lässt’! Ich will nie wieder hören, dass du dich als so etwas bezeichnest.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie blieb still, schnüffelte nur gegen seine Brust. Er bewegte seine Hände zu ihren Schultern und schüttelte sie sanft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich meine es, Gin! Denk niemals so! Verstehst du mich?“ Ginny nickte, weigerte sich aber, in seine Augen zu schauen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Willst du immer noch, dass ich Severus rufe?“, fragte er, auf jedes bisschen Hoffnung trampelnd, das in seiner Brust aufgeblüht war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie schnüffelte bloß noch einmal und zuckte halbherzig mit den Schultern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er ergriff ihr Gesicht in seinen Händen und zwang ihre feuchten, braunen Augen sanft nach oben. „Bleib bei mir, Gin. Geh nicht mit dieser Falschheit zwischen uns.“ Seine Lippen waren wie Federn auf ihrem Mund. „Bitte.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie beobachtete ihn, ihr Blick durchdrang die vielen Schichten, die er trug, blätterte über die Masken hinweg, suchte nach dem wahren Draco. „Ich werde bleiben.“, informierte sie ihn, ihre Augen blickten ihn intensiv an. „Unter einer Bedingung.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die bekannten Hupen begonnen wieder in seinem Kopf herumzutröten und die roten Flaggen flogen in seinen Sichtbereich, aber er schluckte und nickte. „Schieß los, Wiesel.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du wirst mir beweisen müssen, warum du vorhin vor mir weggelaufen bist, denn ich kaufe dir den ganzen Scheiß, den du von dir gegeben hast, nicht ab.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sprachlos wich er vor ihr zurück, seine Hände fielen an seine Seiten. „Was? Ich erzähl dir, dass ich dich ehre, dich über mein eigenes Begehren stelle und du zweifelst an mir?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie piekte mit ihrem Zeigefinger auf seine Brust. „Ich habe mein ganzes Leben lang mit sieben Männern zusammengelebt, Malfoy, und lass mich dir eines sagen, &lt;i style=""&gt;ich WEIß&lt;/i&gt; &lt;i style=""&gt;über Zauberer Bescheid.&lt;/i&gt;“ Sie schüttelte ihr Haar aus dem Gesicht und fuhr fort: „Die werden nicht auf einmal nobel in der Mitte einer verdammt guten Knutscherei.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er konnte nichts gegen den Stolz tun, der über ihre Worte in seiner Brust aufstieg. ‚Verdammt gute Knutscherei’, in der Tat. Seine Luftblase zerplatzte mit ihren nächsten Worten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich will beenden, was wir vorhin gestartet haben.“, bemerkte sie fest, eine leichte Rötung stieg in ihren Wangen auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco stieß die Luft aus und kratzte mit seinen Händen über seine stoppeligen Wangen. „Gin, ich meinte, was ich vorhin gesagt habe, ich kann dir nichts versprechen...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich bitte dich nicht um Versprechen!“, schrie sie. „Morgen und morgen und morgen ist mir egal. Ich will jetzt gerade nur dich und mich, denn das ist alles, was ich jemals haben werde, Draco. Pansy wird dich für alle Morgen in der Zukunft haben, ich will nur, was du mir im Moment geben kannst, und darüber werde ich glücklich sein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er war wie gelähmt über ihre leidenschaftlichen Worte, sein Körper wurde schon hart, dicht vor Blut und Lust. Er beobachtete, wie sie näher kam, wie ihre winzigen Hände über sein Gesicht strichen, wie ihre Daumen über die Wölbung seiner Lippen streichelten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Draco, erinnerst du dich daran, wie ich dir erzählt habe, dass ich nicht ändern kann, was mir passiert ist, dass nichts es weg oder besser machen konnte?“, flüsterte sie, ihre Augen schimmerten warm. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er nickte gegen ihre Finger und hob eine Hand, um sie auf ihre Taille zu legen, die Kurve ihrer Hüfte zu fühlen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich lag falsch. Du kannst es besser machen, nur du. Du kannst mir eine bessere Erinnerung geben. Du konntest das schon immer tun, mir gute Erinnerungen geben. Mach es noch einmal, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er blieb still, sein Verstand und seine Ehre führten Krieg mit dem Begehren, das er schon so lange gefühlt hatte. Er wollte die Hexe greifen, sich auf ihren so süß angebotenen Körper stürzen, sich in ihrem Duft und dem Geschmack ihrer Haut verlieren. Seine Sicht war vor Lust verschleiert, also war er sich nicht sicher über seine intakte Wahrnehmung, als Ginny mit den Schultern rollte und ihrem Umhang erlaubte, in einem Haufen auf den Boden zu fallen. Ohne ihre Augen von seinen abzuwenden, ergriff sie den weißen Stoff ihres Kleides mit ihren Händen und hob langsam die Arme. Dracos Mund wurde trocken, als sie das weiche Material auf den Haufen zu ihren Füßen warf und in ihrer ganzen, nackten Pracht vor ihm stand. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er konnte sie nur stumm anstarren, als das Kerzenlicht über ihre sanft schimmernde Haut hinweg wischte. Ihre kleinen, festen Brüste hoben und senkten sich mit ihren keuchenden Atemzügen, ihre Brustwarzen zogen sich durch die plötzliche Kälte zusammen. Ginnys Taille war schmal, ihr Bauch platt und flach, während ihre schmalen Hüften sich nett weiteten und die gestutzten roten Locken an der Spitze ihrer Oberschenkel umrahmten. Draco fühlte sich benommen, beinahe schwindelig bei ihrem Anblick. Der Moment wurde lang und länger und Ginny merkte, wie die Unsicherheit in ihre Brust stieg. Sie schob trotzig ihr Kinn vor.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Draco, wenn du nicht bald etwas tust, gebe ich aus dieser Tür und du wirst mich nie wieder sehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer sprang. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er zog sie an sich, presste ihre Hüften eng an seine. Er fing ihr erhitztes, freudig überraschtes Keuchen mit seinem Mund auf. Ihre Zunge traf seine auf halbem Wege, wickelte sich um sein suchendes Organ, gleitend, geschmeidig und heiß. Ihre Brüste waren gegen seine Brust gedrückt, ihre Brustwarzen fühlte er durch die dünne Seide seines Shirts. Staunend über die Weichheit ihrer Haut streichelte er ihre Arme, ihre Schultern, den empfindlichen Punkt in ihrem Nacken. Sie schauderte unter seiner Berührung. Stöhnend ließ er seine Hände über ihren nackten Rücken laufen, fasste ihre vollen Hinterbacken mit beiden Händen und hob sie noch näher an seine Härte. Mit größter Anstrengung war es ihm möglich, seine Lippen von ihren wegzuziehen. „Fühlst du, was du mir antust, Gin? Kannst du fühlen, wie sehr ich dich will?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Jaaa.“, zischte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen, um seinen Mund noch einmal zu erobern. Sie saugte an seiner Unterlippe, rollte ihre Zunge über das gespitzte Fleisch und erfuhr einen Rausch Macht, als seine Gestalt durch ihre Aktionen erschauerte. Ihre Arme waren fest um seinen Nacken verschränkt, ihre Zehen berührten kaum den Boden, seine Hände kneteten immer noch die Muskeln ihres Hinterns. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco befreite seine Lippen mit einem leisen &lt;i style=""&gt;pop&lt;/i&gt;. „Wickel deine Beine um mich, Liebling!“, forderte er leise knurrend. Ginny kam seiner Aufforderung sofort nach und wand lange Beine um seine Hüften. Draco atmete durch zusammengebissene Zähne, da ihr Positionswechsel ihren Schoß in direkten Kontakt mit seinem schmerzenden Schaft versetzte. Die Kleiderschichten, die die beiden trennten, verhüllten kaum die intensive Hitze, die zwischen ihren Oberschenkeln hervorkam. „Oh, Merlin, Gin.“, flüsterte der Zauberer in ihr Ohr, was die Hexe in seinen Armen erzittern ließ. „Wenn ich dich jetzt nicht hinlege, nehm ich dich gegen die Tür.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bett.“, murmelte Ginny zwischen den sengenden Küssen, die sie über seinen Kiefer und Hals regnen ließ. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco eilte durch das Zimmer. Er beugte sich hinunter und legte die keuchende, küssende Hexe auf das Bett. Ginny hing weiterhin an ihm wie eine Klette, ihr Mund arbeitete nun an dem kleinen Stückchen Haut, das zwischen den offenen Knöpfen seines Shirts hervorblitzte. „Äh, Ginny, Baby,“, kicherte er beinahe, „du wirst mich schon loslassen müssen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie ließ ihn widerwillig, langsam los. Ginny fühlte die kalten Bettlaken unter ihrem erhitzten Körper, was ihr ihre Nacktheit wieder vor Augen führte. Plötzlich schüchtern wand sie ihren Blick ab, ihr gewagtes Verhalten verließ sie. Sie versuchte, sich mit ihren zitternden Händen zu bedecken, aber ihre Handgelenke waren in den leichten Kreisen von Dracos Fingern eingesperrt. „Versteck nicht,“, flüsterte, „solche Schönheit vor mir, Gin. Bitte.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sein geflüstertes Flehen ließ ihren Blick zurück zu dem blonden Zauberer wandern, der mit einem Knie auf dem Bett hockte, seine Gesichtszüge wie vor Schmerz verzogen. Sie sah die Flammen in seinen silbernen Augen und fühlte eine antwortende Hitze in ihrem Bauch aufsteigen. Sie entspannte ihre Arme und ließ sie zur Seite fallen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco trat von dem Bett und der Vision vor ihm zurück, ihre braunen Augen waren gefüllt mit Begierde und ein wenig Angst. Er konnte sie gut lesen. Immerhin hatte er die schöne Hexe schon seit Jahren beobachtet, ihre Gesichtsausdrücke auswendig gelernt, die Art, wie sie ihr wahres Ich und ihre Gedanken versteckte. Sie übertraf die wildesten Träume, die er von ihr über die Jahre gehabt hatte. Ihre Haut war glatt und so hell wie Sahne, mit Zimt und Muskatnussstreuseln bedeckt, um alles zu versüßen. Brüste, klein, aber perfekt geformt, hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und der Zauberer kam beinahe zum Höhepunkt, als er daran dachte, dass er sich bald an diesen wundervollen Hügeln gütlich tun, seine Zunge über die Kirschenspitzen laufen lassen würde. Er zog scharf die Luft ein und deutete mit einem zitternden Finger auf die Hexe. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sag mir jetzt,“, kiekste er, „sag mir jetzt, dass du dies wirklich willst, denn sobald ich zu dir auf das Bett komme, Ginny,“, er machte eine Pause, schluckte, „glaube ich nicht, dass mich selbst Dementoren dazu bringen könnten, aufzuhören, ehe ich meine Lust an dir gestillt habe.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny fühlte sich, als könnte sie nicht genug Luft in ihre Lungen bekommen, als ihr Herz ihr in den Ohren schlug. Der geschmolzene Stahl seines Blickes brannte über ihren Körper, als er sprach und ruhte dann da, wo ihre Oberschenkel zusammen trafen, einer versengenden Hitze gleich, die sie ängstigte und gleichzeitig erregte. Die Linien auf Dracos Gesicht waren fest und hart, als würde er einen inneren Kampf, ruhig zu bleiben, austragen, seine Hände spannten sich an und ließen wieder locker. Er sah aus, wie ein verhungernder Mann vor einer Festtafel, der sich an seine Manieren hielt, selbst wenn er sich wünschte, sich auf die Tafel zu werfen und alles zu verschlucken. Ginny, die ihre Hände hob, lockte ihn mit ihren Fingern und ihren Augen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Komm zu mir, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Kehlig ausatmend streifte er seine Schuhe von seinen Füßen und in derselben Bewegung bedeckte er ihren Körper mit seinem eigenen. Er stützte sich auf einen Ellbogen und fasste nach ihrem Hinterkopf, brachte ihre Lippen an seine in einem Wahnsinnskuss. Seine Zunge war wie ein samtiges Stück Kohle, dass eine Spur über die Linie ihres süßen Mundes brannte. Er tastete noch tiefer, erforschte die dünnen Furchen ihres Gaumens, fühlte ihre Zunge über die Unterseite seines suchenden Organs flattern. Die Hand, die nicht ihren Kopf hielt, untersuchte den geschmeidigen Reichtum seines Körpers, presste ihr Fleisch hungrig zwischen seinen Fingerspitzen. Ginny bog sich ihm entgegen, als er noch einmal die Wölbung ihres Hinterns packte. Seine Finger striffen über die dampfende Blume, die zwischen ihren Beinen blühte. Blut rauschte in seinen Ohren wie ein Sturmwind und er überhörte beinahe ihre gekeuchte Frage.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was muss ich tun? Draco, sag mir, was ich tun soll.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer zog sich von seiner Nahrung zurück und blickte in die zwei wunderbaren glitzernd braunen Teiche, erinnerte sich an etwas, das er beinahe vergessen hatte. Er lächelte breit, als er mit sanften Fingern über ihr Haar strich. „Deine Augen erinnern mich an etwas.“ Sie hob fragend eine Augenbraue. „Große Kirsch-Cola.“, beantwortete er ihre stille Frage. „Sex in einem Styroporbecher.“ Sie kicherte, was ihren Körper wunderbare Dinge in seinen tieferen Regionen tun ließ und sein Becken schlug antwortend gegen ihres. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny, die eine Strähne seines mondlichtfarbenen Haares um einen Finger wickelte, wiederholte ihre Frage. „Draco, was muss ich tun? Ich meine, dies…“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er brachte sie mit einem zärtlichen Kuss zum Schweigen. „Tu alles, was du willst, Liebling. Hier und jetzt können wir nichts falsch machen.“ Er verlangte ihre Lippen zurück und setzte sich das wunderbare Ziel, sie vor Lust wahnsinnig zu machen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Raum war mit den Geräuschen ihrer schneller werdenden Atmung angefüllt und das Kerzenlicht bedeckte ihre verschlungenen Körper mit einem gelben, warmen Glanz. Ginny stand Wunder und Begehren ins Gesicht geschrieben, als sie beobachtete wie Draco seinen Weg über jeden ihrer blassen, schlanken Finger küsste und biss. Er saß nun rittlings auf der Hexe, der Stoff seiner Hose neckte ihre übersensible Haut an ihrer Taille. Ihre Beine waren in den Knien gebeugt und pressten sich hart gegen sein Hinterteil. Ehrfürchtig legte er seine Hände auf ihre Brüste und ihre Hüfte bockte ihm entgegen, was Pfeile wunderbaren Schmerzes in seine Hoden sand. Er knetete das feste Fleisch unter seinen Händen, seine Augen flatterten von seiner Aufgabe zu ihrem Gesicht, beobachteten ihre Reaktion auf seine Berührung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Augen waren verschleiert, die Iriden waren rauchig, fast schwarz vor Lust. Eine rosa Färbung glitt über die Haut ihrer Brust und von dort über ihren Nacken in ihre Wange. Ihr Mund war leicht geöffnet, als sie einatmete, ihre rötliche Zunge erschien ab und zu, um über ihre trockenen Lippen zu streichen. Als er eine ihrer rosa Brustwarzen zwischen Finger und Daumen rollte, schrie die Hexe, ihre Augen öffneten sich weit und ihre Hände fassten fest an seinen Bizeps. Wieder fühlte Draco, wie der Druck in seiner Leistengegend stärker wurde und er beugte sich über die Hexe, um seinen Mund um eine gehärtete Spitze zu schließen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny reagierte, als hätte er sie mit seinem Zauberstab verhext, ihr Körper bog sich instinktiv nach oben, ihm entgegen. Gestammel kam von ihren Lippen, als er mit seinem sanften, beißenden Angriff fortfuhr. Er öffnete seine Lippen, blies kalte Luft über ihre Haut und wurde mit einer weiteren Verhärtung ihrer Brustwarze und einem erstickten Seufzen belohnt. Dracos andere Hand beschäftigte sich glücklich damit, das Fleisch ihrer anderen Brust zu streicheln und zu drücken, und beschwerte sich kein bisschen als sein hungriger Mund die Seiten wechselte und sich auf den anderen Hügel herabließ. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Finger wanden sich in Dracos Haare, ankerten dort. Mit jedem Streicheln seiner feuchten Zunge, jeder Bewegung seiner Finger fühlte die Hexe sich, als würde sie auf dem Bett explodieren. Niemals hatte sie von solchen Gefühlen geträumt, heiß und kalt, weich und rau, die sich zusammentaten, um einen Flächenbrand und eine Hitze zu erschaffen, die sie freiwillig zu einer Pfütze befriedigter Lust zerschmelzen ließ. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, selbst wenn sie entspannten. Sie fühlte sich sehr ruhig, selbst als ein noch größeres Bedürfnis in ihr erwachte, und sie knallte ihr Becken gegen den Zauberer, der über ihrem Körper lag, unsicher, wie sie diese Leere füllen sollte. Ein Schwall flüssiger Hitze entflüchtete dem dunklen, geheimen Ort zwischen ihren Beinen, bedeckte ihre Oberschenkel und glitt hinunter in die Laken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Mit zitternden Händen zog Ginny Dracos Kopf von ihrem Oberkörper. Er blickte sie an, seine Augen waren sturmgrau und seine Lider schwer. „Ich will dich berühren, alles von dir sehen.“, erklärte Ginny trotz ihrer zitternden Stimme. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Natürlich.“ Draco lächelte. Er küsste sie flüchtig auf die sommersprossige Nase und seinen Oberschenkel anhebend, rollte er zur Seite, um neben der Hexe zu liegen. „Berühr mich, Gin.“, lud er sie ein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie zögerte eine lange, atemlose Sekunde bevor sie sich erhob und hinkniete, zwei fließende Bäche scharlachroter Seide rannen über ihre Schultern und Ginny machte eine Bewegung, sodass ihre blassen Brüste hinter den schimmernden Vorhängen verschwanden. Draco begriff, warum. Sogar als die perlmuttartigen Hügel verdeckt waren, war sie für ihn die erotischste Frau, die er je erblickt hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie biss auf ihre Unterlippe, als sie Draco mit ihren Augen um Führung anbettelte. Er nahm ihre Hand und legte ihre Finger zärtlich auf sein Hemd. Er spürte, wie sie gegen seine Haut zitterte und er streichelte ihr versichernd über den Handrücken. „Lass dir Zeit, Liebling.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny blickte an seinem Körper hinab und wieder hinauf, kurz auf der langen Wölbung unter der Gürtelschnalle verweilend. Als sie ihre Augen zurück zu seinem Gesicht hob, informierte sie der Zauberer: „Ich glaube, dies ist einfacher, wenn du dich hinsetzt.“ Sie rutschte auf dem Bett zurück, während Draco sich genau so hinsetzte, wie sie saß, seine großen Hände ruhten auf seinen Oberschenkeln. Er konnte nur lächeln, seine Augen kräuselten sich in den Winkeln, als sie näher krabbelte, ihr Gesichtsausdruck ernst, als würde sie ein kompliziertes Puzzle lösen wollen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie konzentrierte sich auf die kleinen Perlenknöpfe, die schick auf der Vorderseite seines früher mal gestärkten Hemdes verliefen. Die kleinen Scheiben schienen entschlossen, dem Griff der Hexe auszuweichen und flüchteten vor ihren fummelnden Versuchen, sie durch die Löcher zu bekommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe noch nie in meinem Leben so kleine Knöpfe gesehen.“, beschwerte sie sich, als sie erfolgreich den zweiten befreit hatte. Sie hörte Dracos Glucksen und konnte ihr antwortendes Grinsen nicht stoppen. „Bei dieser Geschwindigkeit müssen wir wohl Frühstück bestellen, ehe wir Erleichterung finden können.“, witzelte sie trotz ihrer Nervosität.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Als Antwort ergriff Draco sie an ihrer Taille und zog, bis sie rittlings auf seinen Oberschenkeln saß. „Entspann dich, Baby.“, sagte er leise in ihre Halskurve. „Stell dir vor, es wäre wie atmen.“ Er ließ seine Zunge über ihre Haut zu ihren Lippen wandern. „Atme einfach.“, murmelte er, ehe er sich in ihren Mund einließ. Seine Finger streichelten durch ihr Haar, massierten ihren Kopf. Er spürte und hörte ihren zustimmenden Seufzer, selbst als ihre Finger mit ihrer eigenen Aufgabe fortfuhren. Bald hatte sie ihn total entblößt, auf mehr als eine Art.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Als sie den letzten Knopf löste, flüsterten ihre Handrücken über die feinen Haare seines Bauches. Draco atmete kräftig aus, als seine Eingeweide sich heftig verkrampften. Ginny zog sich aus ihrem Kuss zurück, verwirrt, bis sie sah, wie seine Schultern sich zu einem Buckel formten, beinahe verteidigend, während sein Gesicht einen Ausdruck absoluter Glückseligkeit trug. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sein Hemd hing nun lose, nur durch den Bund seiner Hose gehalten. Ginny ergriff Knäuel des Stoffes in ihren Fäusten und riss. Er setzte sich auf seine Knie, nahm die Hexe dabei mit und rasch schob sie den Stoff von seinen Schultern und die angespannten Arme hinunter. Jetzt war Ginny dran vor heftiger Freude zu keuchen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der flüchtige Blick, den Ginny im Poolhaus erhascht hatte, wurde verbessert, als die Wirklichkeit des Zauberers unter ihren Händen in ihr Gehirn einsank, wo die Erinnerung wunderbar mit den gegenwärtigen Umständen verschmolz. Die Haut, die sie vorher gesehen hatte, war nun warm unter ihren Fingern, die glänzenden Haare kitzelten sie. Die flachen Knospen seiner Brustwarzen pochten, als sie ihre Hände über die dunklere Haut laufen ließ. Sich an ihre eigene, fast gewalttätige Reaktion auf seinen Mund auf ihrer Brust erinnernd, lehnte Ginny sich vor und drückte ihre Lippen auf das braune Oval. Ihre Belohnung war sofortig und kräftig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Mit offenem Mund presste Draco seine Finger auf ihren Schädel, mit dem Wunsch, dass ihre süßen saugenden Lippen immer weiter an seiner Brustwarze hingen. Er hatte überrascht aufgestöhnt, als ihr Mund das erste Mal seine Haut geschmeckt hatte und nun hing er fest an ihr, als seine Haut durch die sich wiederholenden Freudenstöße kribbelte. Er fühlte, wie ein warmer Tropfen aus der geschwollenen Spitze seines Schaftes tröpfelte. „Ginny, ich sterbe!“, keuchte er in ihr Haar, als ihre Zunge seine Haut umkreiste. Eine erneute Hitzewelle rollte über ihn hinweg und er fühlte, wie seine Hoden sich zusammenzogen, der Vorbote einer Explosion. Er zog ihren Mund von seiner Brust, schob sie von seinem Schoß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco, der sich erhob, stand auf zitternden Beinen, während seine Finger an der silbernen Schnalle seines Gürtels herumfummelten. Ginny thronte auf dem Bett, unbeweglich und leise, ihre Augen waren erwartungsvoll geöffnet, aber er konnte auch einen Schatten Sorge erkennen. Ihre Zunge kam wieder heraus, frischte den Glanz auf ihren aufgequollenen Lippen auf und ihre Finger krampften sich in die zerknautschten Bettlaken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er öffnete seine Hosenknöpfe so schnell wie möglich, schob seine Daumen in den Bund und entledigte sich sowohl seiner äußeren als auch inneren Kleidungsstücke. Er kickte das Material von seinen Füßen und zog dabei seine Socken aus. Er wäre zum Bett zurückgekehrt, aber Ginnys Augen ließen ihn im Schritt innehalten. Sie starrte auf seine angeschwollene Länge, ihr Gesichtsausdruck war wieder einmal mit beinahe kindlicher Faszination erfüllt. Vorsichtig, fast, als würde sie erwarten, dass er fliehe, bewegte sich Ginny auf den Rand der Matratze zu, der wippende Penis des Zauberers war nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ohne ihre Augen von dem tropfenden, violetten Schaft abzuwenden, fragte sie weich: „Darf ich ihn anfassen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein!“, keifte er, harscher als er wollte. „Nein, Baby. Das wäre zu viel.“ Er blieb stehen, während er tief einatmete, um ein wenig Kontrolle über seinen Körper zurück zu bekommen. Die Muskeln seines Unterleibs zitterten, das Gefühl spiegelte sich in den harten Fasern seiner Oberschenkel wieder. Rot vernebelte seine Sicht und er konnte sich nur auf den nagenden Schmerz in seiner Leistengegend, den Hunger konzentrieren, der ihn dazu drängte, sich in der wunderbaren Hexe zu versenken, die immer noch seinen Schwanz beäugte, als wäre es das letzte Bonbon in einem Glas. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Gin.“, krächzte er, die Verzweiflung in seiner Stimme zog ihre Aufmerksamkeit zu seinem Gesicht. Sein Ausdruck musste schroff gewesen sein, da sie leise keuchte und sich tiefer ins Bett grub. Draco schluckte, in der Hoffnung seine Stimme ruhig zu halten. „Gin.“, wiederholte er. „Hör mir zu, Liebling, und dann musst du eine Entscheidung treffen.“ Er keuchte, während er mit seinen Fingern über seine Wangen strich und sie großäugig, aber zustimmend nickte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Baby, ich will dir niemals weh tun, aber ein Zauberer kann nur eine bestimmte Menge aushalten.“ Er sah wie Verständnis ihre Augen füllte. „Es ist nur…&lt;i style=""&gt;dies&lt;/i&gt; ist etwas, was ich schon so lange will, Gin. Über Jahre hinweg habe ich mir so einen Moment vorgestellt.“ Er gestikulierte zu seiner angeschwollenen Männlichkeit. „Sieh, was du mir antust, Hexe! Ich habe das Gefühl, als würde ich seit dem Tag, an dem ich dich das erste Mal verhext habe, mit einem immer währenden Ständer rumlaufen!”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny erschauerte, da seine Worte eine neue Welle feuchter Begierde in ihrer Mitte auslösten. Ihre Pupillen waren komplett erweitert, beinahe schwarz vor Leidenschaft. Draco bemerkte ihr Schaudern, roch den Moschusgeruch ihrer Weiblichkeit, der in der Luft schwebte und kniff schnell die Spitze seines Gliedes zu, würgte das plötzliche Gefühl eines Orgasmus hinunter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny beobachtete erstaunt, wie Draco sich selbst in die Hand nahm, sein Gesicht war eine verdrehte Maske aus Konzentration gemischt mit gleichen Anteilen Freude und Schmerz. Besorgt beugte sich Ginny auf ihn zu. „Draco?“ Ihr Flüstern war überladen mit Sorge.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er wedelte mit seiner unbeschäftigten Hand in ihre Richtung. „’S-ok.“, sagte er leise. Du hast mich zu sehr erregt. Ich habe beinahe meine Ladung verloren. Merlin, das ist mir nicht mehr passiert, seit ich fünfzehn war.“ Er öffnete seine Augen und flehte die Hexe an. „Gin, ich könnte jetzt ein wenig Erleichterung brauchen. Ich wollte es diesmal langsam machen, aber Frau“, seine Stimme vertiefte sich, wurde rauchig und trocken, „meine Lust nagt an mir.“ Er kam näher, legte ein Knie auf die Matratze und streckte seinen Arm aus, um mit dem Handrücken über ihre Wange zu streichen. „Lass mich dich &lt;i style=""&gt;jetzt&lt;/i&gt; lieben, Ginny Weasley.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verblüfft über sein Geständnis und der leise geäußerten Bitte konnte die Hexe nur mit dem Kopf nicken. Ihr Herz schlug wie wahnsinnig hinter ihren Rippen, drohte durch ihre Brust zu platzen. Es war nicht Angst, was die geistesgestörte Eile des Organs entfachte, sondern ein antwortender Schmerz, der wie eine Nova explodiert war, als der Zauberer seine Qual beschrieb. Sie wollte ihn genau so wie er sie. Die Stunden der Entdeckung des anderen, wenn sie überhaupt kamen, konnten später kommen. Nun war die Zeit für Erleichterung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie streckte die Hand nach ihm aus und flüsterte: „Sag mir, was ich tun soll.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco unterdrückte einen Schluchzer der Erleichterung, lächelte sie stattdessen zärtlich an. Er zog sie auf ihre Knie und fing ihre Lippen in einem erhitzten Kuss ein, seine Finger liefen über ihren Rücken, hinunter und über die Wölbung ihres Hinterns. Er umfasste sie tief, sodass seine Finger über die Locken ihres Geschlechts streichelten. „Spreiz deine Beine ein wenig, Baby.“, flüsterte er in ihren Mund, belohnte sie mit seiner Zunge, als sie sofort gehorchte. Eine Hand fest auf ihren Po gepresst, hob Draco die andere zu ihrer Vorderseite und sein Handgelenk nach oben drehend, legte er seine Handfläche auf den Schwall rot unterhalb ihres Bauchnabels. Ginny schauderte in seinen Armen, aber er lenkte sie mit seinem Mund ab, während seine Hand sich vorsichtig tiefer bewegte, seine Finger durch ihre Locken fuhren, sein Mittelfinger auf die Suche ging und schließlich die nassen Falten fand, die beinahe gegen seine Finger pulsierten. Ginny quietschte in seinem Kuss, ihre Hände umklammerten seine Schultern, als Draco sie rückwärts beugte und ihren Venushügel enger an seine Handfläche presste.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco unterdrückte ein Triumphgeschrei, als er sie nass vorfand, ihre süße Pussy weinte regelrecht nach &lt;i style=""&gt;ihm&lt;/i&gt;. &lt;i style=""&gt;Er&lt;/i&gt; hatte sie an diesen Punkt gebracht. Sie war weder in einen ihrer Anfälle ausgebrochen, noch hatte sie sich wütend auf ihn gestürzt, darauf bestehend, seine Hände zu entfernen. NEIN! Sie bog sich ihm entgegen, bewegte ihre Hüften im Rhythmus seiner Finger, ihre Säfte badeten seine Handfläche wie eine erneute Taufe. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Leg dich hin, Liebes.“, sagte er zärtlich, ohne einmal seine Finger von ihrer glücklichen Arbeit zu lösen. Ginny gehorchte, ihre rauchigen Augen waren halb versteckt unter ihren Lidern. Sie sah aus, als wäre sie betrunken, desorientiert und Dracos Brust schwoll an. &lt;i style=""&gt;Ich hab dies für sie gemacht! Ich habe sie sicher in diesen Zustand gebracht! &lt;/i&gt;Dass sie ihn mit ihrem Körper geehrt hatte, rührte ihn tief, und als er sie mit seinem Gewicht bedeckte, schwor er, ihr gut zu dienen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seine Küsse und das Wissen, dass er bald in ihrem Körper sein würde, ließen Ginny sich noch fester an Draco hängen, ihre Arme wanden sich wild um seinen Nacken, ihr Gesicht presste sich in seine Halsbeuge. Sie wollte dies, sie wollte es wirklich, aber das nahm ihr trotzdem nicht die Angst vor dem Unbekannten. Bis zu diesem Moment hatte das Feuer, das drohte, sie zu verschlingen, ihre ganze Konzentration gefordert, aber jetzt… na ja, es war anders. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ginny?“, fragte er besorgt über die plötzliche Steifheit ihres Körpers. Nach oben greifend, zog er sanft ihre Hände von seinem Nacken und küsste beide Handflächen, ehe er seine heißen Lippen über ihre laufen ließ. Seine Erektion war zwischen ihren Körpern eingeklemmt und er bewegte seine Hüften langsam, um sie an sein Gewicht zu gewöhnen, an das Gefühl, ihn über ihr zu haben. „Entspann dich, Baby.“, fuhr er murmelnd fort, während er leichte Küsse auf ihre Augen, Nase und Wangen blies. Er fühlte, wie ihre Arme sich lösten und ihre Finger anfingen, mit den Haarsträhnen zu spielen, die über seine Schultern fielen. „Bist du ok, Gin?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oh ja.“, seufzte sie, hob ihr Gesicht zu seinem, ließ ihre Zunge hervorschnellen und leckte an seinen Lippen. „Ich will dich so sehr, Draco. Es tut fast weh, dieses Wollen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich weiß, Liebes. Ich werde es gut für dich machen, kleines Mädchen, das verspreche ich dir. Vertrau mir nur, okay?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihre Augen begegneten seinen und sie grinste ihn verschmitzt an. „Ich werde das Versprechen einfordern, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Stöhnend rammte er seine Lippen noch einmal auf ihre, ihre Zungen trafen sich in einem heißen Tanz, der die sich an ihr reibenden Hüften des Zauberers widerspiegelten. Seine verzweifelten Hände strichen über ihre Seiten hinunter, stoppten, um eine Brust zu umfassen, in eine Brustwarze zu kneifen, ehe sie weiter glitten, um das seidige Terrain ihres Körpers zu kartographisieren. Er rollte sich ein wenig zur Seite, um seinem Finger erneut zu erlauben, in ihre feuchte Hitze einzutauchen. Ginny bockte gegen seine Hand und zog ihre Lippen von seinen, um ihre Lippen mit dringend nötiger Luft zu füllen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schnappte sich ein Kissen und setzte sich auf seine Unterschenkel. „Heb deine Hüften, Baby.“, instruierte er und platzierte das Kissen so, dass es ihren Unterleib unterstützte. Sie beobachtete ihn, fasziniert, als er sich selbst mit einer Hand ergriff und begann, sich über ihren keuchenden Körper zu beugen. Er drückte den pilzartigen Kopf gegen ihre Hitze, rieb und presste sanft, teilte ihre Schamlippen mit seinem Fleisch. Ginny stöhnte, ihr Kopf rollte schwach von einer Seite zur anderen, ihre Lippen teilten sich, als sie sich dazu zwang, zu atmen. Die Berührung seines Geschlechts an ihrem hatte ihr Herz an einem neuen Platz schlagen lassen, ein Ort, sehr viel weiter südlich als ihren Rippen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er fand mühelos ihre glatte Öffnung, und mit seinen Hüften rotierend, platzierte er die Spitze seines Penis an ihrem Eingang. „Wickel deine Beine um mich, Liebling.“, wies er sie heiser an, die Hand, die nicht sein Gewicht trug, führte. Er sank auf seine Ellbogen, sein Gewicht ruhte auf seinen Unterarmen, seine Handflächen trugen ihren Kopf. Ihre langen Beine legten sich wie Fesseln aus Seide um seine Taille und hoben Ginnys Becken höher. Eine Schweißperle lief über seine Schläfe, als er noch einmal in ihre tiefen braunen Augen blickte. „So lange, Gin!“ Er grunzte seine Worte fast. „So lange hab ich es gewollt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Mit den Hüften rollend drückte Draco, fühlte wie ihre Nässe ihn bedeckte, den Weg erleichterte. Ginnys Augen weiteten sich mit dem Druck und sie konnte fühlen, dass Dracos Körper sich vor Anstrengung zurück zuhalten, bebte. Sie zog sein Gesicht zu ihrem, ließ ihre Lippen über seine Gesichtszüge tanzen, leichte Schläge ihrer Zunge fingen die Schweißtropfen auf seinen Wangen auf. Sie presste ihre Oberschenkel fest an seine Taille und flüsterte gegen seine Haut: „Lieb mich jetzt, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er zerbrach bei ihren Worten. Jahre der Sehnsucht verbunden mit den gestohlenen Stunden des Zusammenseins, brachen die Bänder der Kontrolle. Seine Finger auf ihren Kopf pressend, bog Draco seine Hüften in ihren Körper, sein hartes Fleisch bohrte sich durch den engen Tunnel, ihre geschmolzene Hitze umgab ihn, nahm ihm fast den Atem. So tief war er in seiner Freude versunken, dass er beinahe das leichte reißende Gefühl, das er verspürte, als er in ihre feuchte Scheide eindrang, und den scharfen Schrei der Überraschung und des Schmerzes der Hexe unter ihm, verpasste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Unglaube und Horror überfluteten seine Eingeweide, als er sich zurückzog und in ihr genauso sprachloses Gesicht blickte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aua?“, quietschte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seinen Kopf wild schüttelnd, versuchte Draco sich von ihr zu lösen, aber GInny verschränkte ihre Knöchel und warf ihre Arme um seinen Nacken, klammerte sich an ihn, um ihrer beider Willen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny schluckte den Drang zu weinen hinunter. Der Schmerz war heftig gewesen, aber er verschwand langsam, ließ sie mit einem unbekannten aber nicht unwillkommenen Gefühl der Fülle zurück. Sie konnte fühlen, wie die Muskeln sich dehnten, um sich an den Umfang des Zauberers zu gewöhnen, der in ihrer verzweifelten Umarmung zitterte, seine Atmung war harsch in ihrem Ohr. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ginny.“, bettelte er, als er versuchte, von ihr loszukommen. &lt;i style=""&gt;Oh Gott, was habe ich getan?&lt;/i&gt; „Gin, ich muss nachsehen.“, er brach schluchzend ab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein.” , zischte sie zurück, hielt ihn noch fester, fühlte wie seine Schultern sich schüttelten. „Wenn ich dich jetzt gehen lasse, kommst du nie wieder zurück. Ich kenne dich, Draco Malfoy.“ Sie flüsterte, während ihre sanften Finger ihn streichelten. „Was geschehen ist, isst geschehen, Draco., und ich würde es für nichts in der Welt ändern.“ Sie küsste sich seinen Nacken hinauf, ließ ihre Zunge über den Rand seines Ohres laufen. „Für nichts in der Welt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich könnte gerade deine Jungfräulichkeit genommen haben.“, grummelte er. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und da bin ich froh drüber.“, krächzte sie und ließ ihn ein wenig los, um ihm in die Augen zu spähen. „Ich bin froh, dass du es warst, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er ergriff eine Ecke ihres Kopfkissens und wischte sich über seine Feuchtglänzenden Augen. „Lass mich wenigstens nachsehen, Baby. Wenn wir es gewusst hätten, es vermutet… Ich hätte vorsichtiger sein sollen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny fühlte wie er in ihr schrumpfte, wie das angenehme Gefühl der Fülle verschwand. „Wenn etwas falsch wäre, meinst du nicht, &lt;i style=""&gt;ich &lt;/i&gt;wüsste es? Alles, was ich fühle, ist ein wunderbarer Hunger. Ich will, dass du dich in mir bewegst, Draco. Ich denke, ich werde sterben, wenn ich dich nicht in mich gleiten fühle.” Sie unterstrich ihre Bitte, indem sie ihre harten Hacken in seine Hüften grub. „Du bist nicht der einzige, der dies schon lange wollte.“ Ginny blickte tief in die silberfarbenen Augen ihres Liebhabers, bettelte ihn an, weiter zu machen, ließ ihn ihr Bedürfnis sehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny Beine zogen ihn näher heran, zwangen seine nachlassende Erektion tiefer. Er fühlte, wie ihre Wände sich um sein Fleisch zusammen zogen, ihn hinein saugten, während ihre Worte seinen Verstand beruhigten, sein Herz erleichterten und die Flammen der Begierde wieder entfachten. Er ließ sie sein Gesicht zu einem süßen freisprechenden Kuss hinabziehen, ihre Zungen berührten sich leicht, ehe die Hitze erneut aufstieg. Draco wickelte seine Finger um ihre sich heben und senkende Brust, massierte ihr Fleisch, während sein Mund sich auf die hohe Spitze herab senkte. Sein Mund auf ihrer Brust während sein Geschlecht tief in ihrem Inneren vergraben war, ließ ihre Gebärmutter beinahe schmerzhaft zusammenziehen und sie schrie auf: „Draco!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seinen Namen mit so einer Leidenschaft ausgesprochen zu hören, seinen Schwanz beinahe bis hin zu unerträglichen Schmerzen gedrückt zu fühlen, trieb den Zauberer an und er zog gegen ihre klammernden Wände,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;zog sich zurück bis nur seine geschwollene Spitze in ihr blieb. An ihrer Brust knabbernd, pflügte er noch einmal in ihre Tiefen und stieß einen dankbaren Seufzer über ihre nasse Hitze aus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny schloss die Augen, konzentrierte sich auf das Gefühl von seinem Schaft, der in ihren Körper pumpte. Ihn fest umarmend hob sie ihre Hüften im Takt mit seinen Bewegungen. Sie konnte jede Vene und jede Furche fühlen, als Draco sich über ihr bewegte, fühlte das feuchte Klatschen seiner Oberschenkel auf ihren eigenen, ihre Brüste, die sich hart aneinander rieben. Seine Lippen forderten ihre, versengten ihren Mund mit ihrer Intensität. Sich zurücklehnend stoppte er kurz in seinen Bewegungen, schwer atmend. „Bist du okay, Gin?“, schnaufte er, mondlichtfarbene Strähnen klebten an seinem schweißnassen Kiefer. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Das Haar aus seinem Gesicht streichend, nickte sie, beinahe ihrer Sprache beraubt durch den Mahlstrom von Antworten, den er in ihr auslöste. Ihr Mund öffnete sich zu einem erstaunten O, als er sich auf seine Hacken setzte, seine Arme unter ihre Oberschenkel fädelte und ihre Hüften gegen sein kreisendes Becken hob. Seine Gesichtszüge waren fest, als wenn er gegen einen inneren Schmerz ankämpfte, seine Augen waren unter seiner gerunzelten Stirn zu Schlitzen verengt. Seine Nasenflügel zogen sich zusammen und seine Lippen verzogen sich zu einer Grimasse mit zusammengebissenen Zähnen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ginnnnnnnn.“, presste er hervor und warf sich noch einmal auf sie, seine Arme hoben ihre Oberschenkel, seine Finger gruben sich in ihre Schultern. Ginny fasste nach dem silbernen Haar, dass wie wahnsinnig um sie herum schwang, verzweifelt danach, sein Gesicht zu sehen, als er sich wieder und wieder in ihr gierigstes Innerstes versenkte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sieh. Mich. An.”, knurrte er im Rhythmus mit seinen Stößen. „Du. Tust. Mir. Dies. An.” So gesagt, flog Dracos Kopf zurück und seine Bewegungen wurden unregelmäßig, trieben tiefer in ihren Körper, rammten ihn gegen sie, als ob er ihre getrennte Haut zu einer verschmelzen wollte. Ginny war plötzlich an seine Brust gepresst, ihr Gesicht in seinem Haar vergraben. Er wuchtete wild gegen sie, einmal, zweimal. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seine Erlösung kam in einer Flut Hitze, als seine Hoden sich in seinen Körper zogen und seine Zehen sich zusammenzogen und losließen unter dem Druck. Glühende Befriedigung lief über seine Wirbelsäule, verengte seine Brust vor Freude, ehe seine Augen in blendendem Sternenlicht explodierten. Er hörte seine Schluchzer der Vollendung von weit entfernt, als seine Zunge Farben schmeckte und seine Ohren die Musik von Ginny Haut gegen seine aufnahmen. Jedes Nervenende in seiner Gestalt feuerte, als er seinen Samen gegen die bebenden Wände der Hexe sprühte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Schweiß tropfte von seinem Gesicht, als er seinen Kopf hob. Ginny starrte ihn fasziniert an, ihre Augen waren weit offen und zwinkerten langsam. Er wusste, sie war nicht gekommen, aber da war ein Leuchten der Vollständigkeit auf ihren Wangen, eine befriedigte Weichheit in ihren Augen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er küsste sie sanft, saugte an ihrer vollen Unterlippe, strich mit seinem Daumen über ihre zimtfarbenen Augenbrauen, als sie unbedeutende Dinge gegen seine Haut murmelte. Ihre Finger streichelten über die Muskeln seines Rückens, die immer noch mit dem Nachbeben seines Orgasmus zitterten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Keine Worte wurden gesprochen, als sie fortfuhren, sich zu berühren und zu küssen. Es wurden keine gebraucht, da dieser Moment mit Ausdrücken gefüllt war, die sich über Stimmen und Laute hinwegsetzten. Haut glitt an Haut entlang. Augen trafen sich, verschmolzen, glitten weiter, gesättigt. Lippen liebkosten, atmeten Leichtigkeit und Tröstung, weich und feucht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204);"&gt;Die Nacht bewegte sich um das Paar, ließ die alleine, die niemanden anderes brauchten außer sich selbst.&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: -50.4pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;color:black;"   &gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-3638289951505976463?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/3638289951505976463/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=3638289951505976463' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3638289951505976463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3638289951505976463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/kapitel-11.html' title='Kapitel 11'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-3905159631345644790</id><published>2008-06-27T15:16:00.002+02:00</published><updated>2008-07-16T21:25:10.852+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 10</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Kapitel 10 – Der Abendstern&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„&lt;u&gt;Du&lt;/u&gt; bist ein sehr böses Tier.“, informierte Ginny ihr graubraunes Pferd. Die rostrothaarige Hexe stand am Kopf des Tieres, umklammerte das Lederzaumzeug und starrte böse in eins der friedlichen, braunen Augen. Die große Stute stampfte auf und schnaubte ihren nach Pferd riechenden Atem gelangweilt in Ginnys Gesicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und ich dachte, du liebst Tiere.“, neckte Draco als er geschmeidig abstieg. Er klopfte liebevoll den Hals seines eigenen Fuchses.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich liebe kranke und verletzte Tiere.“, gab die Hexe schmerzerfüllt knurrend zurück. „Nicht die, die die Unerfahrenheit eines anderen ausnutzen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Hör schon auf, Weasley.“ Dracos Vokale streckten sich träge um die Zunge des Zauberers herum, so verdreht und so süß wie das Salzwasser-Toffee, das Ginny am Kiosk verkaufte. „Gib nicht Bella die Schuld für deine katastrophale Pferd-Hexe-Beziehung.“ Graue Augen tanzten, als er zusah, wie sie Bella in die Fürsorge eines ungeduldig schwebenden Stallelfen übergab, ehe sie humpelnd, O-beinig und steif auf das Haus zuging. In sich hineinlächelnd gab er seine Zügel einem zweiten Elfen und holte die leidende Miss Weasley mit Leichtigkeit ein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sag mal“, zog er seine Begleitung auf, „hattest du wirklich vor, die Abkürzung durch den Melkstall und die Kornkammer zu nehmen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Die Bestie ist mit mir weggerannt.“, klagte Ginny, ihre Wangen waren rot von dem hüpfenden Ritt und der daraus resultierenden Peinlichkeit. „Egal wie hart ich an den Seilen...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Zügel.“, unterbrach sie Draco und grinste sie überlegen an. „Und wenn mein Gedächtnis mich nicht täuscht, ist Bella nur getrabt.“ Die süße Erinnerung an Ginnys runden, kleinen Hintern, der hart auf den Sattel aufschlug, als ihre Stute absichtlich all die tollpatschigen Befehle ihrer Reiterin ignorierte, war sein ewiger, persönlicher Schatz, den er gut aufbewahren würde. Er hatte keine Angst gehabt, dass Ginny von ihrem ungraziösen Hochsitz auf dem reulosen Tier herunterfallen könnte, da er einen Klebezauber auf den schimmernden Ledersattel platziert hatte, also konnte er die Show schuldfrei genießen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ist doch egal.“, schnippte der Rotschopf. Das Paar hatte die Steintreppe, die steil zum Hintereingang von Snapes Landhaus hinaufstieg, erreicht und Ginny knurrte noch einmal, als sie die vielen flachen Stufen betrachtete, die den grünen Hügel hinaufkletterten. „Dummes Pferd.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Dracos lautes Lachen erfüllte die spätmorgendliche Luft und Ginny funkelte ihn böse an, als er versuchte, es zu unterdrücken und die Kontrolle über sich zurück zu gewinnen. Er hatte sein blondes Haar in einen schicken Zopf gebunden und das Sonnenlicht lag wie eine Krone auf seinem schimmernden Kopf. Während Ginny sich mit den verblassten, lavendelfarbenen Roben, die aus Mollys Gabenkoffer stammten, zufrieden geben musste, beinhaltete Dracos Klamottenschrank ein Arsenal feinster Kleidung, und er sah aus wie ein junger Lord. Sein Reiterstaat war aus gelbbraunem Leder und umhüllte seine Gestalt, als wäre es um seinen Körper herum genäht worden. Hohe, braune Lederstiefel ummantelten seine Beine bis zu den Knien und seine cremefarbene Reithose war ordentlich in die Schäfte gesteckt worden. Seine Reiterjacke umarmte seine Schultern, betonte ihre Breite, ehe sie sich zu seinen schmalen Hüften hin verjüngte und den langen, schwalbenschwanzartigen Enden erlaubte, glatt auf der harten Kurve seines Hinterns zu liegen. Ginny hatte sich furchtbar für ihr schäbiges Aussehen geschämt, als Draco gekommen war, um sie zu den Ställen zu geleiten, hatte sich wieder einmal an die große Kluft erinnert, die zwischen ihren Welten lag, aber im Moment gruben ihr schmerzendes Hinterteil und sein gemeines Lachen alte Rivalitäten der Hogwartsart aus und alle sozialen und ökonomischen Grenzen verschwanden vor ihrem Ärger.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du hast das geplant!“, schimpfte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihre sommersprossige Nase auf die Höhe seiner zu bringen. „Du hast wahrscheinlich der verhexten Ziege ein Schmiergeld angeboten.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco lächelte in ihre blitzenden braunen Augen. „Du zollst mir zu viel Anerkennung, aber ich wäre ein Narr, wenn ich einen solch glücklichen Moment unbemerkt vorbeiziehen lassen würde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wirbelte frustriert und schmerzerfüllt knurrend von ihm weg. Sie hob hochmütig ihre Nase und näselte durch den sommersprossigen Hügel: „Sooo, Weaslay, raitest dü?“ Draco duckte sich, als die Hexe spöttisch die wohlerzogene Sprechweise der oberen Schicht zerstümmelte. Sein Schaudern bemerkend, knurrte sie: „Du bist mir gewaltig was schuldig, Malfoy!“ Er sah zu, wie sie sich einige Stufen hinaufquälte, ehe das Ziehen ihrer inneren Oberschenkel sie zum Stehen bleiben brachte. „Au, au, au!“, zischte sie und hob den Saum ihres Rockes, um auf ihre aufgeschürfte Haut zu blicken. „Ich habe circa 15 cm Haut auf dem verdammten Sattel verloren.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe dir gesagt, du solltest Reithosen tragen.“, erinnerte sie Draco, während er an ihre Seite kam und versuchte, unter ihren gelifteten Rock zu spähen. Ginny ließ das schwere Material mit einem empörten, sittsamen Keuchen fallen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Hör auf, mich anzuglotzen. Und Mum hat keine Reithosen mitgeschickt, erinnerst du dich? Gute kleine Hexen tragen Kleider!“ Dracos Lippen kräuselten sich, als sie leise hinzufügte: „Egal, wie alt und schäbig sie sind.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer musste zugeben, dass das Kleid, das Ginny trug, völlig hoffnungslos aus der Mode und geschmacklos war. &lt;i style=""&gt;Ihn&lt;/i&gt; würde man selbst tot nicht in so einem Gewand sehen. Er hatte beinahe angeboten, der Hexe etwas Schmeichelnderes für ihre Farben und Kurven zu finden, da die Schränke des Hauses voll mit fein genähten Hexenkleidern gefüllt waren, die von den vorherigen Eigentümern zurückgelassen worden waren, aber er gedachte ihres Mittelklassestolzes und widerstand dem Drang. Natürlich hätte er ihre Sachen in ein passendes Reitkostüm verwandeln können, aber diese Art der Hexerei war nicht seine Stärke, und obwohl die Vorstellung einer nackten Ginny ihn maßlos erfreute, war die Realität einer solchen Situation und ihre daraus resultierende Rage es nicht wert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Komm schon, Wiesel.”, kicherte er und bot seinen Arm an. “Ich weiß etwas, dass dein Unbehagen lindern und deinen ehemaligen Humor wiederherstellen wird.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny runzelte die Stirn, was den Schweiß, der sich auf ihren Augenbrauen gesammelt hatte, über ihren Nasenrücken laufen ließ. Sie wischte den unverschämten Tropfen mit dem Handrücken weg und fragte misstrauisch: „Was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er starrte in die schmalen braunen Augen, kämpfte gegen das Begehren, die Hexe einfach zur Besinnungslosigkeit zu küssen, und sagte ohne nachzudenken: „Vertrau mir einfach.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wich leicht zurück und scannte sein Gesicht, suchte nach ... etwas, irgendetwas, das ihr seine Absicht verraten würde, fand aber nur die Offenheit, die sie früher schon bemerkt hatte, dieselbe klare, unbelastete Einladung zu spielen, die sie so oft in ihren letzten Jahren in der Schule gesehen hatte. Langsam nickte sie und legte ihre Hand auf seinen Ärmel. „Okay.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihr Spaziergang, der von Ginnys Schmerzenslauten und Vergeltungsschwüren gegen ihn und alle Pferdearten begleitet wurde, war dankenswerter Weise kurz, und sie erreichten bald die Tür eines bescheidenen, mit Glas umgebenen Raumes. Draco zwinkerte seinem zischenden Partner zu und klopfte mit seinem Zauberstab gegen die Klinke. Die Tür schwang leise auf und Draco führte Ginny in die warme, feuchte Luft eines privaten Schwimmbades. Gefiltertes Sonnenlicht tanzte auf der Oberfläche des Wassers und sandte lange gelbe und weiße Bänder hinein, die auf einem kobaltblauen gefliesten&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Boden herumwirbelten. Hölzerne Liegestühle waren an einem Ende des Pools aufgestellt, daneben lag ein Berg fluffiger Handtücher. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ein „Ooooooooooohhhhhh!“ der Anerkennung tropfte von Ginnys Lippen, als sie Dracos Arm los ließ und sofort anfing, die Knöpfe ihrer drückenden Klamotten aufzumachen. „Danke Draco!“, rief sie über ihre Schulter. „Bis später.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oh, nein, nein, Wiesel. Hat dir nie jemand gesagt, das es gefährlich ist, alleine zu schwimmen?“ Mit übertriebener Trägheit zog er die Jacke von seinem Körper. Ginnys Augen wurden rund, als sie zusah, wie er vorsichtig seine Kleidung über dem Arm, faltete. Das zahnweiße Grinsen, das er ihr zukommen ließ, war sowohl spielerisch als auch räuberisch, während er seine gekrümmten Daumen unter seine Hosenträger schob und die dünnen Lederstücke über seine Arme rutschen ließ.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du glaubst doch nicht, also, ich meine, “, stammelte Ginny. „Du glaubst doch nicht, dass ich dich mit mir zusammen in den Pool lasse?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco hatte an seinen eigenen Knöpfen begonnen und blickte von seiner Aufgabe auf, seine Augen waren mit Unschuld gefüllt. „Und das wäre...?“ Er ließ die Frage verlockend zwischen ihnen hängen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Absolut unangebracht.“, schnippte Ginny. „Ich habe nicht mal einen Badeanzug.“ Sie biss sich bei dem inneren Bild der beiden, die nackt im Pool herumtollten, auf die Unterlippe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco zuckte nur mit den Achseln, genoss ihre Unbehaglichkeit und sah ihr Rotwerden voraus. „Du &lt;i style=""&gt;trägst&lt;/i&gt; Unterwäsche, oder etwa nicht?”&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die Nasenflügel der Hexe weiteten sich vor Empörung. „Natürlich trage ich Unterwäsche! Was für eine Hexe wäre ich – verdammt, ich kann nicht glauben, dass ich tatsächlich mit dir über meine Schlüpfer rede!“ Sie kreuzte ihre Arme trotzig über ihrer bebenden Brust, fühlte wie das kratzende Material über ihre glatte Haut schliff, und streckte ihr Kinn in Richtung Ausgang. „Du wirst einfach gehen müssen.“ &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihr Unterkiefer fiel förmlich auf den Boden, als Draco ans andere Ende des Raumes ging und sein Shirt auszog. „Sorry. Geht nicht.” Er warf seine Klamotten auf den nächststehenden Stuhl, setzte sich selbst hin und fing an, an einem Stiefel zu zerren. &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Augen ähnelten Untertassen, als sie widerwillig den Anblick des halbnackten Malfoy Erben in sich aufnahm. Die flackernden Bänder des reflektierten Sonnenlichtes lagen auf seinen entblößten, gebräunten Schultern, rutschten hin und her und verbanden sich mit den glatten Muskeln, die sich unter seiner Haut bewegten. Sein Oberkörper war spärlich mit feinen, goldenen Haaren bedeckt, und die Hexe konnte nicht anders als zu bemerken, dass das Haar um jede flache Brustwarze ein wenig dunkler und von dem Schweiß gekräuselt war. Er warf seinen Lederstiefel auf die Fliesen. Ginny hüpfte ein wenig auf bei dem Geräusch. Ihre trockene Zunge klebte am Gaumen in ihrem Mund als Draco seinen Strumpf auszog und seine befreiten Zehen entspannt beugte. &lt;i style=""&gt;Sogar seine Füße sind schön anzusehen&lt;/i&gt;, stöhnte Ginny leise.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco war sich Ginnys Aufmerksamkeit bewusst und ein kleines Grinsen zog an einem seiner Mundwinkel. „Es ist unhöflich, zu starren, weißt du das, Weasley?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny schluckte&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;trocken. „Bisschen hart, es nicht zu tun, Malfoy. Außerdem ist es auch unhöflich, in Gegenwart von jemand anderem zu strippen.“, antwortete sie, wie sie hoffte, mit fester Stimme. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco zog auch den zweiten Stiefel und die Socke aus, ehe er durch seinen Pony die großäugige Hexe anblickte. Eine silberne Augenbraue hob sich zum Zeichen der Provokation: „Oh, wirklich?“, fragte er, erhob sich zu seiner vollen Größe. Seine nackten Arme hingen locker an seinen Seiten. Er fühlte den Blick der Hexe über ihn wandern wie ein Streicheln. Ihre Augen waren nicht mit Lust gefüllt (an DEN Blick war er gewöhnt), sondern mit unschuldigem Staunen und Schock und sein Magen verdrehte sich vor Erregung, die ihre Reaktion auf seinen Körper auslöste. Würde sie die Gefährlichkeit ihrer Situation erkennen und fliehen oder würde sie bleiben? Die Stille vertiefte sich, als Ginny endlich ihre rehbraunen Augen zu seinem Gesicht hob und seinem Blick begegnete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Findest du mich hübsch?“ Draco brach die Stille mit seiner ruhigen und doch sehr bestimmten Frage.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny nickte. Was könnte sie sonst tun? Lügen? Um Circes Willen, der Zauberer war einfach wunderschön! „J – Ja.“, flüsterte sie. „Das finde ich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Gut.“, antwortete er, seine Nervosität verschwand leicht. Wenigstens hatte die Hexe nicht Reißaus genommen. „Das macht mich froh.“ Seine Hände bewegten sich zu dem Verschluss seiner Reithose und öffneten einfach den ersten Knopf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Gesicht brannte und sie drehte sich um. Sie versuchte ihre Atmung und ihre Fassung wieder unter Kontrolle zu bringen, während die Geräusche des sich ausziehenden Zauberers ihre pink angelaufenen Ohren kitzelten. &lt;i style=""&gt;Ich kann nicht glauben, dass ich das zu ihm gesagt habe!&lt;/i&gt;, klagte sie innerlich. &lt;i style=""&gt;Ich glaube, ich verliere meinen Verstand!&lt;/i&gt; Ein lautes Spritzen ließ sie über die Schulter blicken. Draco glitt unter der glitzernden Oberfläche des Wassers entlang, bekleidet mit einem Paar dunkelblauer Boxershorts. Seine langen Beine waren zusammengepresst und sein gesamter Körper bewegte sich anmutig, als er zum anderen Ende des Pools schwamm. Es sah aus, als wäre er im wässrigen Element zu Hause, so wie die Meermenschen, die den dunklen See in Hogwarts bewohnten, sein Haar strömte über seinen sich biegenden Rücken, während er seine geschmeidige Form auf meisterhafte Weise durchs Wasser zog. Als er das flachere Ende erreichte, stellte er seine Füße auf den Boden und schüttelte die Nässe von seinem Gesicht. Er runzelte die Stirn, als er bemerkte, dass sie noch immer vollständig bekleidet war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Kommst du nicht rein?“, fragte er scharf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe dir schon gesagt, dass ich keinen vernünftigen Badeanzug habe!“, antwortete Ginny genauso heißblütig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schaute frustriert. „Schwimm halt in deiner verdammten Unterwäsche!“, betonte er. „Ich tu’s doch auch!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das ist nicht dasselbe!“, jammerte Ginny. „Männer können in ihren Unterhosen schwimmen, ohne dass es auffällt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er schlug mit einer ungeduldigen Faust auf das Wasser und begann in ihre Richtung zu waten. Seine Gesichtszüge waren entschlossen. Ginny wich vom Rand des Beckens zurück. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;„Weasley.“, sagte Draco fest. „Wenn du nicht im Wasser bist, bis ich bis fünf gezählt habe, werde ich dich reinwerfen, mit schäbigem Umhang und allem!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Augen verengten sich zu Schlitzen und sie knurrte leise: „Das würdest du nicht wagen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Eins.“ Er echote ihr Knurren und fühlte, wie der Spaß am Ärger der Hexe wuchs.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe meinen Zauberstab! Bring mich nicht dazu, dich zu verhexen, Malfoy!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Zwei.” Draco betonte seine Drohung, indem er seine nassen Hände auf die Fliesen legte und seinen tropfenden Körper halb aus dem Wasser hob. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„OKAY!“, schrie Ginny, drehte sich um, zog ihren Zauberstab aus dem Ärmel und schob ihn in den kaputten Kragen ihres Umhangs. „Gib mir nur eine Sekunde, du gemeiner, hinterhältiger…”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Drei.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oooohhhh!“ Sie verdrehte ihre Augen, schloss sie und konzentrierte sich auf ihr Gedächtnis. Sie und Hermine hatten sich vor ein paar Monaten Muggel-sale-Kataloge angeschaut, als Ginny bekannt gegeben hatte, sie würde wieder einmal ihren Sommer arbeitend in der Strandstadt Bognor Regis verbringen. Hermine hatte darauf bestanden, Ginny einen Badeanzug zu kaufen und die beiden Mädchen waren tief in eine Diskussion über Farbe und Schnitt vertieft gewesen, als Molly Weasley den Flyer aus ihren überraschten Händen gerissen hatte. Die hitzigen Worte, die über die Lippen ihrer Mutter kamen, waren es nicht wert, erinnert zu werden. Irgendetwas über Unmoral, wertlos, unschicklich, und du holst dir darin doch den Tod...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Vier.“ &lt;i style=""&gt;Oh Gott, kam er etwa näher?&lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Halt den Mund, Malfoy! Ich versuch mich hier zu konzentrieren!“, brüllte sie. Da &lt;i style=""&gt;war&lt;/i&gt; ein Bikini gewesen... Ginny fühlte das Kitzeln der Magie, als ihre Unterwäsche sich verwandelte. Schnell blickte sie an ihrem Körper hinunter. Na ja, das war – anders. Die Farbe war ein wenig zu grell und die beiden Teile des Bikinis überließen wenig der Vorstellung, aber sie verdeckten SCHON all die äh – richtigen Stellen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Fünf.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich bin fertig, du lästige Laus! Lass mich den hier nur noch schnell aufknöpfen.“ Ginny riss an den Verschlüssen ihres Umhangs, wirbelte herum und ließ das Kleidungsstück auf den Boden fallen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„HEILIGE SCHEIßE, WEASLEY!“, schrie Draco, fuchtelte wild mit den Armen herum, stürzte und verschwand unter dem spritzenden Wasser. Eine Sekunde später brach er durch die Oberfläche wie ein Wal, schnaubte Wasser aus der Nase und deutete mit einem anklagenden Finger auf das Mädchen. „Du solltest wenigstens den Anstand haben, einen Zauberer zu warnen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny starrte an ihrem Körper herunter, der nun in einem neon – zitrongelben French – cut Bikini steckte. „Was?“, fragte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco taumelte zum Beckenrand. „Kein einziges Zeichen, das deine Absicht verraten könnte, einfach POW! Direkt in mein Gesicht! Ich meine, Brüste, ein kleiner süßer Bauch... Beine und... mehr Beine. Oh Merlin, Ginny!”, stöhnte er, ehe sein Gesicht aufstrahlte und er sich begierig vorbeugte. „Dreh dich um. Ich will deinen Hintern sehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich werde mich ganz sicher NICHT umdrehen!“ Ginny kickte den Umhang von ihren Füßen und wünschte sich, es wäre das jetzt grinsende Gesicht ihres Peinigers. Sie trat näher und zischte: „Du warst doch derjenige, der darauf bestand, dass ich meine Unterhose verwandle, zum Teufel noch mal. Was glaubst du, hatte ich drunter? Tante Tessies Liebestöter?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Seine Antwort war, seine Arme um ihre Knie zu wickeln und sie über seine Schulter ins Wasser zu werfen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Als sie wieder hochkam, kreischte sie wie eine nasse Katze. „Du abscheulicher Dummkopf!“, schimpfte sie durch die rostigen Strähnen, die in ihrem Gesicht hingen. Sie strich sich die Haare aus den Augen und näherte sich dem glucksenden Zauberer mit einem wütenden Blick. „Ich habe noch meine Schuhe an, du Idiot!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco lehnte seine Schulter an die Wand und legte seine Arme auf die geflieste Kante. Sein Lächeln war so strahlend wie der Funke in seinen Augen. „Sie trocknen schon, Weasley.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sie sind aus Leder, du Idiot!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er ernüchterte ein wenig. „Okaaay. Sie werden trocken – aber steif werden?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aaaaagh!“, schrie die Hexe, pflügte durchs Wasser und bespritzte großzügig das Gesicht ihres Begleiters. Sie erreichte die Wand und schubste Malfoy zur Seite, um sich aus dem Wasser zu ziehen. Als sie auf dem Rand saß, versuchte sie ihre voll gesogenen Schuhe in ihren Blick zu bekommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Komm.“, sagte Draco leise, aber bestimmt. „Lass mich dir helfen.” Über ihren murrenden Protest hinweg ergriff er einen schlanken Knöchel, hob ihren Fuß und platzierte die Sohle ihres tropfenden, schwarzen Turnschuhs auf seiner Brust. „Ich hatte nicht die Absicht, deine Schuhe zu ertränken.“, erklärte er und grinste, als sie zur Erwiderung nur schnaubte. Er zog an den durchnässten Schnürsenkeln und fuhr fort: „Schau, es tut mir leid. Vergibst du mir?“ Er hob seine Augen zu ihren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny kochte leise vor sich hin, als Draco ihre Schnürsenkel bearbeitete. Sie wollte den nervigen Zauberer ausschimpfen, ihn auf seinen arroganten, silbernen Schädel schlagen, aber als sie seinen weichen, bittenden Augen begegnete, stoppte sie und ihre Braue runzelte sich. „Wie machst du das?“, seufzte sie verärgert, während er ihr endlich den ersten Schuh auszog. Er strich die tropfende Socke von ihrem Fuß und warf beide Teile auf die Fliesen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Wie mach ich was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Diese riesigen Hundeaugen. Welpen haben keine silber-blauen Augen, aber du schaffst es trotzdem, diesen Ausdruck perfekt zu erzeugen.“ Sie erlaubte Draco ihren anderen Fuß auf seine Brust zu heben. „Ziemlich ärgerlich ist das.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco zuckte mit den Achseln und ein Grinsen zupfte an seinen Lippen, während er die Schnürsenkel aufzog. „Übung an meiner Mutter, denke ich.“ Er konnte seine Augen nicht davon abhalten, an den Schienbeinen der Hexe hinaufzugleiten. Die Haut war glatt und leicht gebräunt. Er traf auf ein Meer von Sommersprossen und bemerkte, dass sie eine Narbe auf dem Knie hatte, wahrscheinlich vom Toben in ihrer Kindheit. Er wollte auf ihrem Knie verweilen, er wollte wirklich, aber seine umherstreifenden Augen hatten andere Pläne. Er verlangsamte das Zupfen seiner Finger, um seinen sündigen Augäpfeln Zeit zu geben, noch weiter hinaufzuwandern, dahin wo ihr Schoss sicher wartete. Nur noch ein paar Zentimeter...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny fühlte sich, als brannten ihre Beine! Sie hatte niemals bemerkt, dass klitschnasse Sachen so brennen konnten, aber Dracos Hände entfachten ein Feuer auf ihrer nassen Haut, ließen sie erstaunt vor Überraschung und Freude aufkeuchen. Sie wollte ihre Augen schließen und sich in der Wärme und der kribbelnden Süße seiner Berührung räkeln, aber die Gewohnheit, besessen vorsichtig zu sein, die sie sich über die Jahre angeeignet hatte, kämpfte gegen die aufsteigende Begierde. Seine Stimme brach durch ihre wirren Gedanken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bei Merlin, Ginny!“, flüsterte er, ließ ihren Fuß ins Wasser sinken und trat zwischen das offene V ihrer Beine. Seine Aufmerksamkeit war von dem Anblick der hervorgewölbten, gefährlich aussehenden, roten Striemen, die auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel aufgetreten waren, gefangen genommen. Ginny blickte nach unten und berührte die Stellen behutsam. &lt;i style=""&gt;Blödes Pferd!&lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, brennt ein bisschen. Vielleicht hilft ja das Wasser.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schüttelte den Kopf, als er sprach. „Nein, du brauchst etwas anderes. Das könnte sich entzünden. Fetcher!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;POP!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt; „Ja, Master Draco?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny hüpfte hoch, als ein verhutzelter Hauself, der ein schäbiges Paar Kinderunterhosen auf seinem kahlen Kopf trug, an ihrer Seite erschien. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bring mir Professor Snapes Heilsalbe.“, befahl Draco&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sofort, Master Draco.“, antwortete der Elf und verschwand. Er erschien auf der Stelle wieder, ein blaues Porzellantöpfchen an seine knochige Brust gepresst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Warum hat das solange gedauert?“, schnappte der Zauberer und ergriff den Topf. Seine Stimme war schneidend, aber Ginny konnte den größer werdenden Funken Vergnügens in seinen Augen sehen, als er seinen Diener ansprach. Draco schraubte den Deckel ab und tauchte seine Finger tief in den cremigen, weißen Inhalt des Gefäßes. Er blickte zu Ginny auf, fragte sie im Stillen um Erlaubnis, bevor er die beruhigende Salbe auf ihre Haut auftrug. Er fühlte und sah das Schaudern, das von dem Punkt ausging, an dem seine Finger sie berührten, und sich von dort in beide Richtungen über ihre Figur zog. Ihre körperliche Antwort war wie ein Tritt in seine Eingeweide, aber das tiefe, unhörbare Stöhnen, das ihren Lippen entwich, stahl sich sofort in seine Leistengegend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Also, weiß er, Master Draco, Fetcher musste erst Leo finden und dann mussten die beiden das Schloss an Professor Snapes Medizinschrank öffnen. Ein grässliches Stück Arbeit war das.“ Der Elf stieß einen trostlosen Seufzer aus. „Das hat alles ein wenig gedauert.“ Er wandte seine hervorstehenden grünen Augen der jungen Hexe zu, die auf dem Beckenrand saß. „Hat die junge Miss sich verletzt?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wandte ihre Aufmerksamkeit von Dracos zärtlich streichelnden Fingern ab. „Ähm, ja Fetcher, richtig?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der alte Elf lächelte ein faltiges Lächeln und beugte seinen Kopf eifrig vor. „Er heißt Fetcher, ja, Junge Miss. Er ist der persönliche Hauself des Jungen Master Dracos.“ Offensichtlicher Stolz sprach aus diesen Worten. „Wenn er so frei sein darf, Miss, aber wie hat sie sich verletzt?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Blödes Pferd.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Inkompetenter Reiter.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny und Draco antworteten gleichzeitig, ihre Augen trafen sich kurz, dann flogen sie überstürzt voneinander weg. Draco entfernte seine Hände von ihren Oberschenkeln und wich langsam von ihren offenen Beinen zurück. Er wusch seine Finger im Pool und hielt seine Augen auf diese Tat gerichtet, während Ginny auf ihre Unterlippe biss und über die Reaktion ihres Körpers auf die Berührung des blonden Zauberers nachdachte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Fetcher, dessen schon gekräuselten Augenbrauen sich noch höher zogen, nickte langsam. „Hmm, gut, er hofft, dass es ihr bald besser geht, Junge Miss. Will er noch etwas anderes von Fetcher, Junger Master? Essen? Trinken? Leo erlaubt Fetcher nicht, etwas in seines Masters Haus zu tun und Fetcher langweilt sich.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Junge Master warf das Töpfchen Heilsalbe zu dem knochigen Elfen. „Langweile? Wer hat dir erlaubt, dich zu langweilen?“, zischte er. „Nimm Miss Weasleys Schuhe und kümmer dich um sie. Sie ist dummerweise ins Wasser gesprungen ohne ihr Schuhwerk vorher auszuziehen.“ Beide Männer ignorierten Ginnys irritiertes Schnauben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Fetcher verbeugte sich tief. „Er ist hocherfreut, den Schaden der Jungen Miss zu beheben.“ Er ergriff den einen Turnschuh und drückte ihn fest an die Brust, zusammen mit dem blauen Gefäß. Der Elf blickte sich suchend um. „Entschuldige er Fetcher für seine Vermutung, aber normalerweise gibt es mehr als einen Schuh, ja?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, in der Tat.“, stimmte Draco zu, fischte im Wasser herum und fasste noch einmal nach Ginnys schlankem Knöchel. Er öffnete die Schnürsenkel sehr schnell und zog Schuh und Strumpf ohne viel Federlesen vom Fuß. Draco schob die Sachen zu dem wartenden Elf und fügte hinzu: „Eine leichte Mahlzeit wäre angenehm. Vielleicht auch etwas Obst. Miss Weasley und ich werden hier speisen. Das ist dann alles.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sehr wohl, Sir.”, antwortete Fetcher und verschwand mit einem leichten &lt;i style=""&gt;pop!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Das Klima im Poolhaus war wie die feuchte Stille vor einem Regenguss.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du solltest das lieber ein bisschen einziehen lassen.“ Dracos Stimme grollte wie weit entfernter Donner. Er deutete auf Ginnys gespreizte Beine und ließ die Hexe plötzlich verlegen über ihre Pose werden. Sie brachte ihre Oberschenkel näher zusammen, erinnerte sich aber immer noch an Dracos verweilende Berührungen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Also,“, begann Ginny nach einer peinlichen Stille, „habe ich wirklich ein paar Jungenunterhosen auf dem Kopf des Elfen gesehen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco grinste verschmitzt, glitt zum Beckenrand und hob sich aus dem Wasser. Er setzte sich neben die Hexe, ließ seine langen Beine nahe neben ihr ins Wasser hängen und antwortete: „Du hast richtig gesehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und darf ich fragen, warum er die Unterwäsche eines Jungen als Hut trägt?“ Ginny blickte den Zauberer an ihrer Seite aus den Augenwinkeln an, ein Lächeln breitete sich auf ihren rosafarbenen Lippen aus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du darfst.“, neckte Draco und sah von der Hexe weg, während seine eigenen Lippen um die Kontrolle seines Gesichtsausdrucks kämpften. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wartete geschlagene drei Herzschläge, ehe sie den verärgerten Zauberer hart mit de Ellbogen anstieß. „Also?“, fragte sie.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco drehte sich in ihre Richtung, sein silberblauer Blick verdeckte kaum seine zurückgehaltene Heiterkeit. „Ich habe versucht, ihm Kleidung zu geben.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihr Mund öffnete sich kurz, ehe sie als Antwort anfing zu lachen und ihn mit beiden Händen brutal weg schob. „Ach komm! Du nimmst mich doch auf den Arm!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein, wirklich, es ist wahr.“, verteidigte sich Draco glucksend. „Der kleine Wichser hatte mich wieder einmal an Vater verpfiffen, also entschied ich, dass ich ihn ein für alle mal loswerden wollte.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny legte ihre Handflächen auf den kalten Boden hinter ihr und streckte sich so, dass Dracos Hoden aufstöhnten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Erzähl mir doch nichts! Ich soll also glauben, dass Draco-ich-schwitze-nicht-ich-glänze-nur-Malfoy einen Hauselfen befreien wollte?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Na ja, ich war erst drei damals und musste mir meiner Stellung in der Welt erst noch bewusst werden.“ OOOH, wie er wünschte, sie würde sich noch einmal strecken!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Okay, Malfoy, ich entledige mich meines Unglaubens über deine Sicht der Realität mal für einen Moment. Also, erzähl mir, was passiert ist.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco rutschte auf seinem Hintern näher an die zurückgelehnte Hexe und seine Augen fixierten sich auf ihre Braunen. Er lehnte sich vor, als würde er ihr ein schreckliches Geheimnis anvertrauen. „Na ja, Fetcher war Vaters persönlicher Kammerdiener in der Ausbildung. Sein alter Elf wurde langsam zu alt, also holten sie diesen neuen Rekruten aus der Küche. Die Beförderung muss ihm schnell zu seinem knubbeligen, haarlosen Kopf gestiegen sein, weil der kleine Petzer immer versuchte, Vaters Wohlwollen zu erlangen, indem er mich verriet. Ich konnte keinen Finger krümmen, ohne dass Lucius davon wusste.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du warst nur drei!“, betonte Ginny. „Wie viel Unsinn konntest du denn schon anstellen?“ Draco runzelte neckend die Stirn. „Okay, doofe Frage. Du wurdest böse geboren. Fahr bitte fort.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Blonde rollte mit den Augen. „Egal.“, seufzte er, als wäre er verwundet. „Nach einer besonders schmerzhaften Zurechtweisung entschied ich, dass der Elf gehen musste. Ich besaß noch keinen Zauberstab, also stand Verfluchen außer Frage und alle scharfen Gegenstände im Haus waren mit einem gemeinen Zauber vor mir verschlossen, nach dem Vorfall mit dem Klingelzug und Mutters Pudel. Tränke waren unsicher. Mit drei war ich mir nicht absolut sicher, was für einen Effekt sie auf Hauselfen haben würden.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny starrte ihn schockiert an: „Du hast mit drei schon Zaubertränke gebraut?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Natürlich. Ich bin ein Malfoy. Musst du mich immer unterbrechen?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Tschuldigung.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Angenommen. Die Lösung zu meinem Problem fand ich eines Abends, als ich mein Bad hatte. Ich erinnere mich, dass ich meine dreckigen Kleider auf dem Badezimmerboden entdeckte, und da traf mich die Erkenntnis. Ich kletterte aus der Wanne und rief nach Fetcher. Sobald er erschien, warf ich mich auf ihn.“ Draco verstummte, sein Gesicht war entspannt bei dem Gedanken an die Erinnerung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny beobachtete ihn für eine Sekunde, sah, wie Wasser aus seinen hellen Haaren tropfte und langsam über die schmalen Wangen lief. Sie stupste ihn leicht mit der Schulter an, um ihn zum Reden zu bringen. „Also hast du gewonnen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Man könnte vielleicht sagen, es war unentschieden. Die Geräusche unseres königlichen Kampfes hatten Vater und Mutter auf den Plan gerufen. Kannst du dir ihren Schrecken vorstellen, als sie ihr einziges Kind und Erben nass und nackt vorfinden, während selbiger versucht, einem schreienden Hauselfen eine dreckige Unterhose anzuziehen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny warf ihren Kopf zurück und brüllte vor Lachen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco konnte sein Grinsen nicht unterdrücken. „Ja, ich wette, du kannst es dir vorstellen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wedelte mit einer Hand in seine Richtung und bat ihn fortzufahren, kaum in der Lage durch ihr Lachen hindurch zu sprechen: „Was ist dann passiert?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Es dauerte eine Weile, bis meine Eltern uns getrennt hatten, so leidenschaftlich wie wir dabei waren. Ich glaube, Vater musste hexen. Ich erinnere mich, dass mein Hintern fürchterlich brannte.“ Er stoppte dramatisch aufseufzend, was Ginny die Augen verdrehen ließ. „Natürlich wurde nach Erklärungen gefragt, von mir erfuhren sie aber eigentlich eher ausgedachte Lügen und Auslassungen. Vater quetschte schlussendlich die Wahrheit aus mir und Fetcher heraus.“, fügte er selbstgefällig hinzu. „Als Strafe für seine Doppelzüngigkeit wurde Fetcher dazu gezwungen, MIR zu dienen, während er meine Hausfarben tragen musste, wie er es ja ohnehin schon tat.“ Sie war schockiert, als sie die leichte Rosafärbung in Malfoys Ohren sah.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Und deine Strafe?“, fragte Ginny beinahe etwas atemlos vor Erwartung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Da ich annahm, ich hätte die Autorität, einen Hauselfen zu entlassen, wurde ich gezwungen, seine Dienste zu akzeptieren.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny zuckte mit den schultern, enttäuscht über das Ende der Geschichte. „Klingt nicht all zu schlimm. Ich meine, du bist mit einem an dich gebundenen Elfen davongekommen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco wackelte mit dem Zeigefinger unter ihrer sommersprossigen Nase. „Ah-ah-ah, Weasley. Du vergisst, was wir für einander empfanden.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ah ja.”, nickte Ginny. „Ähnlich wie zwei Katzen in einem Sack.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Genau.“, stimmte der Zauberer zu. „Hat ewig gedauert, bis wir zu einem einigermaßenen Einverständnis kamen. Oh, ich konnte ihm befehlen, alle möglichen fiesen Dinge zu machen, aber es war ihm genau so möglich, mich in den ungünstigsten Momenten zu verhexen. Beschwerden bei Mutter und Vater wurden ignoriert. Fetcher war immerhin mein Eigentum.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was ist passiert?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco imitierte Ginnys vorheriges Schulterzucken. „Wir haben uns darauf geeinigt, uns nicht zu einigen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ähnlich wie wir beide.“, murmelte die Hexe und bewegte ihre Beine in dem kühlen Wasser. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Sind wir zusammen in einen Sack gebunden, Ginny?“, fragte Malfoy, die dunklen, zinnfarbenen Ringe um seine Pupillen gaben seinem Blick eine tiefere Bedeutung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Das wünschst du dir wohl.“, zischte Ginny, hob ihre Arme und tauchte ins Wasser. Draco bekam die daraus resultierenden Spritzer voll ins Gesicht und auf die Brust. Mit einem bösen Grinsen, das Rache versprach, folgte er ihr. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny bewegte sich wie ein Otter durch das Wasser, ihre langen, roten Haare strömten hinter ihrer blitzenden Figur wie die brennenden Strähnen des Seetangs. Draco streckte sich, um ihren Knöchel zu packen, aber mit einem leichten Schlag ihrer Beine war die Hexe fort.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Verdammt, sie ist schnell!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny hielt auf das tiefe Ende des Pools zu, ihre frühen Jahre rauen Draußen spielens und Herumtollens mit ihren Brüdern machte sich bezahlt, als sie Malfoy zurückließ, der nur auf die Luftblasen starren konnte. Sie kam kurz an die Oberfläche, um tiefeinzuatmen, dann schwamm sie auf den Grund zu. Ginny drehte ihren Kopf in beide Richtungen und scannte die blau und gelb verschwommene Welt. Geräusche vibrierten hohl an ihrem Trommelfell und sie konzentrierte sich, um die Quelle zu finden. Als sie Draco aus der azurblauen Düsternis auftauchen sah, grinste sie ihn an und tauchte noch tiefer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Der Zauberer erkannte die Einladung zu spielen und folgte ihr, seine langen, schlanken Beine stießen hart ins Wasser, wirbelten seinen Körper hinunter, so wie sein Herz seine Begierde verwirbelte. Er erreichte die geschmeidige Hexe auf dem Grund, wo das Tageslicht gedämpft war, und die Strahlen, die den gefliesten Boden erreichten waren so dünn wie die Bänder, die die winzige Ausrede eines Bikinis an ihrem Körper hielten. Sie hing im Wasser, ein blasser, leuchtender Anhänger, ihr Haar schwebte in einer Krone um ihren Körper herum, ihre Zehen berührten kaum den Grund. Braune Augen glitzerten fremd, doch sie erlaubte ihm, näher zu schwimmen. Er umkreiste sie wie ein Hai, seine Zähne schienen weiß-blau, während sie langsam mit ihren Händen paddelte, um ihn im Blick zu behalten. In der Stille beobachteten sie einander, bis Ginny zögernd die Hand ausstreckte und über seine Wange strich. Wenn Draco unter Wasser hätte seufzen können, hätte er wohl alle Luft ausgestoßen. So lehnte er sich nur weiter in ihre Berührung und seine Augen schlossen sich, als er den Kontakt genoss.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Großer Fehler!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt; ermahnte er sich, als er mächtig darum kämpfte, die Oberfläche zu erreichen ohne Wasser einzuatmen. Das Gefühl von Ginnys winzigen Füßen in seinem Solar Plexus, als sie ihn als Sprungbrett für ihre Reise nach oben nutzte, brannte auf seiner Haut und er verfluchte sich, so ein leichtgläubiger Dummkopf zu sein. Er durchbrach die Oberfläche mit einem erstickten Keuchen und schüttelte das Wasser aus seinen Augen. Ginnys lachendes Gesicht schwamm nicht weit entfernt von ihm. Das erfreuliche Geräusch echote von dem Glas, den Fliesen und dem Wasser, was ihre Selbstfreude noch zu steigern schien. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du Hexe!“, keuchte er nass. „Ich hätte ertrinken können!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Bist du aber nicht, du Riesenbaby.“ Ginny zog einen hübschen Schmollmund. „Du musst immer aufmerksam sein.“ Mit einem weiteren frechen Grinsen verschwand sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aufmerksam.“ Draco nickte fest. „Muss aufmerksam bleiben.“ Er atmete tief ein und machte sich auf die Suche nach seiner Beute.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Fetcher kehrte einige Zeit später zurück, Ginnys frisch getrockneten, magisch weichgemachten Turnschuhe in seinen knochigen Händen haltend und Tablette voll mit umsichtig zubereitetem Fingerfood, eine Auswahl Sommerweine und einen Eimer niemals schmelzenden Eises neben sich schwebend. Mit den Schreien, dem Lachen und dem Kreischen der Empörung im Hintergrund deckte der dünne Hauself den Tisch für zwei, straffte das gestärkte Tischtuch vorsichtig und platzierte jedes Besteckteil &lt;i style=""&gt;wie es sich gehört.&lt;/i&gt; Er lächelte, als ein besonders verrückter Schrei aus dem Pool&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;aufstieg, gefolgt von einem wilden Spritzen und einem Triumphgeheul, das die Glasscheiben des Schwimmbades wackeln ließ. Mit einem nachdenklichen Blick auf das miteinander ringende Paar im Wasser schnippte Fetcher mit den Fingern. Eine kristallene Vase erschien in der Mitte des Tisches, eine Rose in der Farbe eines herbstlichen Sonnenuntergangs steckte in selbiger. Mit einem zufriedenen Nicken verschwand der Elf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny stieß einen weiteren Glaserschütternden Schrei aus, als Draco sie hoch in die Luft warf. Sie schlug mit einem brennenden Klatscher auf das Wasser auf und drehte sich schnell in einen kräftigen Kraulschlag, der sie wieder auf ihr Ziel zu rasen ließ. Draco sah sie kommen und aus ihrem letzten, verkürzten Schrei zu schließend, wusste er, dass die Hexe sehr wahrscheinlich auf Rache aus war. Sie war schnell Wasser, das musste er ihr lassen, und verdammt schwer einzufangen. Sie hatte sich nicht zurückgehalten, als sie seinen Kopf wiederholt getunkt hatte. Für ihre winzige Größe war die kleine Weasley so stark wie ein französisches Pony. Er fühlte wie ihre Nägel über seine Fußsohlen strichen, als sie nach ihm griff. Draco, der sich schnell und einfach umdrehte, schob das Wasser aus seinem Weg und tauchte schnurstracks auf den Grund. Ginny war jedoch zu schnell für ihn und sie ergriff eine Handvoll seines frei schwebenden Haares. Sie wickelte ihre Beine um seine Taille und ihre Arme um seinen Hals und ritt auf dem Slytherin wie auf einem Seepferdchen. Draco versuchte, seine Last loszuwerden, indem er plötzlich buckelte und an die Oberfläche strebte, aber sie klammerte sich beharrlich an ihn. Er wickelte seine Finger um ihre Handgelenke und schaffte es endlich, die Hexe um sich herum nach vorne zu ziehen, ihre Beine noch immer fest um seine Taille geklammert. Sie kämpften mächtig gegen einander, als sie an die Oberfläche schwammen, keiner wollte aufgeben. Draco hatte kaum Zeit tief Luft zu holen, bevor Ginnys Hände hart auf seine breiten Schultern drückten und ihn noch einmal trinken schickten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er grub seine Finger in ihre Rippen und kitzelte seinen Angreifer wie verrückt, ihr Lachen erschallte über das Wasserspritzen, das ihre sich prügelnden Körper erzeugten. Nicht in der Lage seine Luft weiter anzuhalten, schubste der Zauberer Ginny zur Seite. Er hob eine Hand zum Zeichen des Waffenstillstands, als sie ihn wieder attackieren wollte. „Gib. Mir. Eine. Pause. Frau!”, keuchte er. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;“Du bist ein Weichei, Malfoy.”, grinste Ginny schadenfroh, auch wenn sie ein wenig rückwärts paddelte. Ihre braunen Augen schimmerten. „Von einem Määäädchen geschlagen!“ Sie drehte sich auf den Rücken und machte Toter Mann. „Ich wünschte, Ron könnte das sehen. Das würde dir ewig anhängen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Aber Draco hörte ihren angeberischen Worten nicht zu, da sich, als Ginnys Körper aus dem Wasser aufstieg, seine gesamte Welt in Luft auflöste. Irgendwann während ihres spielerischen Kampfes hatte sich Ginnys Bikinitop dramatisch verschoben und eine blasse, mit korallenfarbener Spitze besetzte Brust konnte klar wie eine fantastische Feeninsel aus den Wellen aufsteigend gesehen werden. Er sehnte sich danach, hinüberzuschwimmen, sich auf die weiche Küste zu werfen und den Boden zu küssen. So wie es war, trieb er einfach im Wasser, wie ein von einer Illusion getroffener Schiffbrüchiger, sein Mund weit offen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich habe dich immer für einen Schwächling gehalten, mit all dem hellen Haar und den blauen Augen. Willste einen Blondinenwitz hören? Hab Millionen davon.“ Ginny stoppte kurz damit, ihn aufzuziehen, und wunderte sich, was Malfoy davon abhielt, sie auf den Grund des Pooles zu ziehen und sich auf ihr Gesicht zu setzen. Sie spähte unter einem Augenlid hervor. Jep, er war immer noch da und trat Wasser, aber was ihre Aufmerksamkeit einfing, war der absolut baffe Ausdruck auf seinem sonst zuversichtlichen Gesicht. Graziös drehte sie sich um und schwamm näher an ihn heran. „Malfoy?“, flüsterte sie, während Besorgnis auf ihrer Stirn geschrieben stand. Hatte sie ihn bei ihrem letzten Manöver verletzt? Er verfolgte ihre Annäherung, seine Augen wurden größer und wilder, je näher sie schwamm. „Draco, bist du verletzt? Wenn du das jetzt nur vortäuschst, dann wird es dir verdammt leid tun. Weißt du was,...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schüttelte seinen Kopf, schüttelte das Blutrauschen aus seinen Ohren. Oooh, er steckte sooooo tief in der Scheiße. „Sieh mal, Ginny. Ich weiß, du wirst mir sowie so die Schuld geben, und egal, was ich sage, ich werde dir niemals glauben machen können...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Worüber REDEST du?“, fragte Ginny.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Also kann ich mich auch gleich weiter in die Scheiße reiten“, gab er zu, „und dir sagen...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was?“, brüllte Ginny und keuchte dann, als der rauchige Glanz seiner Augen ihre verließ und unter das Wasser wanderte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Dass du die süßeste, kleine Titte hast, die ich jemals gesehen habe.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihre Augen flogen zu ihrem entblößten Oberkörper und mit einem angeekelten Schnauben wirbelte sie weg von dem grinsenden Draco. Ihr Gesicht und ihre Ohren brannten vor Peinlichkeit, als Ginny den nassen Stoff zurechtrückte, all die Weil leise schimpfend: „Zauberer! Sie sind doch ALLE gleich. Zeig ihnen nen Nippel und jeder Sohn Adams verliert das letzte bisschen Verstand, dass sie... DU.“, zischte sie über ihre Schulter, „hättest viel früher etwas sagen sollen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco paddelte wie ein Hund zu ihr und, während er versuchte, nicht zu zeigen, wie sehr ihre unfreiwillige Peep-show ihn bewegt hatte, spähte über ihre Schulter. „Ooohh, alles wieder versteckt. Schade. Wie ich gesagt habe, das muss die süßeste, kleine…”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie stürzte sich beinahe auf ihn. „Sag es nicht!“ Sie warf ihre klatschnassen Locken zurück und fügte stolz hinzu: „Und sie sind nicht klein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco, den die Unverfrorenheit überrannte wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, legte seine Hände leicht auf ihre Taille und zog sie näher, ihre Wasser tretenden Beine streiften, streichelten, glitten gegeneinander. „Du hast Recht. Dein Busen ist perfekt.“ Er grinste verschmitzt. „Ich könnte Gedichte über deine Brüste schreiben, Gedichte, die die Barden aus früheren Zeiten vor Neid erblassen lassen würden.“ Er beobachtete, wie ihre Lippen sich leicht kräuselten, auch wenn ihre Augen weiterhin Funken sprühten. „Wenn du es mir nur erlauben würdest, Ginny, würde ich einen Tempel zu Ehren deiner Brüste bauen. Nein! Ich würde ZWEI Tempel bauen, einen für jede.“ Seine Hände krochen über ihre vom Wasser glitschigen Rippen, die Daumen bewegten sich in kleinen Kreisen über ihre Haut. Ihre eigenen Hände hatten irgendwie ihren Weg zu seinen Schultern gefunden, verweilten dort, zuckten, als wären sie unsicher über ihren nächsten Schritt. Ihr Gesicht hob sich zu seinem, und als wäre er verzaubert, kam er näher. „Ich würde deine Brüste verehren, Ginny.“, flüsterte er über ihre Wange. „Mit meinen Händen, meinen Lippen, meiner Zunge...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie glitt durch seine Finger wie Öl und, zu spät, bemerkte er, wie Seide an seinen Beinen hinab glitt und von seinen tretenden Füßen gezogen wurde. „Du niederträchtige Hexe. Gib sie sofort zurück.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginnys Kopf und Schultern erschienen im flachen Wasser, der Bund von Dracos blauer Boxershorts saß auf ihrer Stirn. Die tropfenden Beine hingen von ihren Schläfen wie traurige, azurblaue Ohren. „Ooooh, schau mich an! Ich bin ein Hauself! Bitte, lass ihn nicht meine Hände bügeln, Junger Master!”, jammerte sie in ihrer besten Dobby Stimme. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Weasley.“, sagte Draco, als er näher glitt. „Du trägst meine Unterhose auf dem Kopf.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich weiß.“, grinste Ginny anzüglich, ja tatsächlich anzüglich. „Und sie sind noch warm.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du bist krank.“ Er hatte die blau gekrönte Hexe erreicht und ging an ihr vorbei auf die Treppe zu. Er hörte beinahe, wie ihre Augen knirschten, als sie sich in ihrem Schädel ausbreiteten. Mit Anmut in jedem Schritt stieg Draco aus dem Pool und griff nach einem Handtuch, um sich dann energisch sein tropfendes Haar trocken zu rubbeln.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Hast du kein Schamgefühl?“, keuchte Ginny.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco warf das Handtuch über seine Schulter und drehte sich vollständig in die Richtung, aus der die Stimme kam. „Warum sollte ich?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny wusste, dass ihr Gesicht im Moment röter war als ihre Haare und sie fühlte, wie die Wassertemperatur sank, als die Hitze ihren gesamten Körper versengte. Trotz ihrer Kommentare wollten ihre verräterischen Augen sich nicht schließen oder den Blick von dem nackten Zauberer abwenden. Sie hatte vorher schon nackte Männer gesehen. JUNGS, bemerkte ihr sabberndes Gehirn, und sie sind deine Brüder. Du konntest schließlich nicht in einem Haus voll mit Zauberern aufwachsen, ohne von Zeit zu Zeit einen Blick auf nackte Männlichkeit zu erhaschen, aber &lt;i style=""&gt;dies&lt;/i&gt;..., dies war überhaupt nicht so wie ihre Brüder anzugucken. Dracos Beine waren muskulös, schmal und lang und von feinem, goldenem Haar bedeckt. Schlanke Hüften umrahmten dunkelblonde Haare, die sich wild um sein schlaffes Glied lockten. &lt;i style=""&gt;Er ist unbeschnitten,&lt;/i&gt; bemerkte Ginny mit dem kleinen Rest Verstand, der wunderbarerweise noch funktionierte, &lt;i style=""&gt;und hübsch&lt;/i&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco musterte die Hexe genau so wie sie ihn. Ihre Wangen glühten vor bestürzter Hitze, aber diese Augen, ihre Kaffeebraunen Augen erzählten ihm die wahre Geschichte. Er wusste, dass er viel riskiert hatte, als er so aus dem Pool gestiegen war. Die Idee war plötzlich in seinem Kopf erschienen und er hatte gehandelt, ohne zu überlegen oder an Ginnys wahrscheinliche Reaktion zu denken. Er hatte sich verflucht, als er sich auf seine leichtfertige Antwort, um den Moment zu entschärfen verlassen hatte. Sie hätte sich in ihre Verrücktheit flüchten oder sich auf ihren Zauberstab stürzen können. Und trotzdem, sie hatte beides nicht getan. Sie stand einfach bis zur Hüfte im Wasser, seine Unterhose auf dem Kopf, ihr Gesicht flammendrot, während ihre Augen in neugieriger Faszination über seinen Körper streiften. Er zauberte einen fluffigen, weißen Bademantel herbei und wickelte ihn lässig um seinen tropfenden Rumpf, darauf bedacht, die Reaktion seines Körpers auf ihren großäugigen Blick zu verstecken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny zwinkerte. &lt;i style=""&gt;Ooh! Es ist weg!&lt;/i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Vorstellungen und Gefühle, die sie dachte, niemals erleben zu dürfen, strömten durch den Verstand und Körper der Hexe. Ein kribbelnder Schmerz war in ihrem geheimen Ort zwischen den Beinen aufgeblüht, dem Ort, den Tom Riddle missbraucht und den Ginny während ihrer Teenagerzeit heftig verflucht hatte. Seit einiger Zeit schon hatte Ginny einen hoffnungslosen Kampf geführt, um die Hitzewallungen zu ignorieren, die ihren Unterleib füllten, sobald ein gewisser Zauberer in Erscheinung trat. Jetzt breitete sich die kochende Flut ihres Blutes, die in ihren anschwellenden Schoß eilte, im Rest ihres Körpers aus und Ginny fühlte, wie ihr Herz schneller zu schlagen begann, nicht aus Angst, sondern wegen eines aufregenden, Atem beraubenden Gefühls, das der junge Rotschopf kaum verstehen konnte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Während Draco sich damit beschäftigte, Wein einzuschenken, watete Ginny zu der Treppe und zog langsam die blaue Boxershorts von ihrem Kopf. Da sie unsicher über seine Reaktion war, biss sie sich auf ihre Unterlippe: „Umm, hier.“, murmelte sie und streckte die Hand aus, die das durchweichte Seidenknäuel hielt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco blickte über seine Schulter. „Leg sie da drüben hin. Die Elfen werden sich drum kümmern. Wein?“ Sie zuckte nickend mit den Achseln. Er füllte einen zweiten Kelch und drehte sich um, um das kühle Getränk in ihre Hand zu geben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Danke.“ Sie blickte ihn wild an, dann seufzte sie frustriert. „Hör mal, es tut mir leid, dass ich deine Unterhose gezockt habe.“ Ginnys Augen flehten als ihre Stimme brach. „Ich weiß nicht, was ich gedacht habe. Also, eigentlich weiß ich, was ich dachte, weißt du, wir hatten so viel Spaß, als wir da rumgetobt haben und so, und du warst so nett, was echt merkwürdig ist, aber im positiven Sinne, also versteh mich jetzt nicht falsch, was ich versuche zu sagen, ist, denke ich, dass ich mich einfach zu wohl gefühlt habe, weißt du, wie mit meinen Brüdern, NICHT, dass du mich an SIE erinnerst, aber...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du brabbelst Stuss, Weasley.“, unterbrach Draco ihren verrückten Monolog.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Yea.“, gab sie zu, ehe sie sich hinter ihrem Glas versteckte. Der Wein war in einem weichen rosa gefärbt und ihre Zunge zog sich durch den sauren Biss zusammen. Ihr Begleiter sah zu, wie die Hexe überallhin blickte nur nicht zu ihm. Ihre Augen waren leicht gerötet von dem Chlorwasser und wenn seine Finger und Zehen ein Indikator waren, waren ihre ähnlich schrumpelig und blass. Draco, der über die kleine Frau hinausragte, nutzte den Blick auf Ginnys Dekolleté aus, genoss die runde Festigkeit ihrer kleinen, kecken Brüste. Er sollte angeekelt sein über die Sommersprossen, die die cremigen Hügel bepunkteten, aber er konnte gerade so nur den Drang unterdrücken, seine Zunge über die Zimtfarbenen Streusel gleiten zu lassen. Ihre Schultern waren mit denselben kleinen braunen Flecken überzogen und der Zauberer fragte sich, ob er, wenn man ihm die Zeit gäbe, jemals in der Lage wäre, sie alle zu zählen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du bist eine sehr schöne Frau, Ginny Weasley.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ihr Kopf zuckte zurück, als sie seinem Blick begegnete. „Was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du hast mich schon verstanden.“, antwortete er trocken. „Es ist wahr. Tu das NICHT!“, befahl er, als Ginny ihren Kopf senkte und versuchte ihren entblößten Oberkörper mit ihrem Weinglas zu bedecken. Mit seiner freien Hand schob er ihr Kinn nach oben, bis sie keine Entschuldigung mehr hatte, ihn nicht direkt anzugucken. „Du bist eine schöne Frau. Trage deinen Kopf hoch und akzeptiere das Kompliment wie deinen rechtmäßigen Besitz.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Es macht mich nur verlegen, wenn jemand solche Sachen sagt, weißt du.“, sagte Ginny leise. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco schnaubte. „Das ist lächerlich.“ Er ließ sie los und pflückte die schimmernde Rose aus ihrer Vase. „Ist dies nicht eine schöne Blume?”, fragte er Ginny. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie lächelte süß. „Ja, das ist sie.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Siehst du, dass diese Blüte sich vor deiner Bewunderung und Anerkennung ihrer natürlichen Schönheit kleinmacht?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny verdrehte ihre Augen, antwortete aber: „Nein, Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Lass dir das eine Lehre von dieser zarten Blüte sein, Ginny.“ Er steckte die Rose zurück in die Vase, legte dann eine Hand hinter ihren tropfenden Kopf und zog die Hexe zu sich; sein Gesicht war so nah, dass sie seinen Atem schmecken konnte. „Du bist schön, Ginny Weasley.“, flüsterte er über ihre Wange. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du auch.“, erwiderte sie, während sie sich fragte, ob er sie küssen würde und wie ihre Reaktion sein sollte... äh wäre. Sie konnte ihr enttäuschtes Stöhnen gerade so unterdrücken, als Draco nur ihre Hand nahm und sie zu ihrem Platz an dem von Hauselfen gedeckten Tisch führte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Setz dich.“, befahl der Blonde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Könnte ich wenigstens ein Handtuch für meine Haare haben?“, nörgelte Ginny, ein wenig verletzt, dass er die Möglichkeit sie zu küssen, vorbeigehen hatte lassen. Ein flüchtiges Schwingen seiner Hand ließ einen voluminösen Bademantel und ein Handtuch in ihre Richtung fliegen. Erst als ihr Körper in mehrere Zentimeter absorbierender Baumwolle gewickelt war, folgte Ginny seinem vorherigen Befehl und setzte sich. „Ich meine, was ich eben gesagt habe, weißt du, über deine Badehose. Es tut mir leid.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco zuckte mit den Schultern, seine Augen untersuchten die verschiedenen Speisen. „Ich beklage mich garantiert nicht, Wiesel. Allerdings, wenn du einen Blick auf mein Allerheiligstes haben wolltest, hättest du bloß fragen müssen.“ Er spähte durch seinen feuchten Pony und grinste sie schalkhaft an. „Ich würde einer Lady nichts abschlagen.“ Er kicherte, als ihre Brauen sich zusammenzogen. „Hast du Hunger?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du bist unmöglich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ja, ich weiß.“, antwortete der Zauberer und stapelte auf seinem Teller Chicken Wings. Er leckte den scharfen Saft von seinen Fingern und als er bemerkte, dass die Hexe nicht angefangen hatte, ihren Teller zu belegen, pflückte er einen Flügel von der Platte und ließ ihn auf ihren Teller plumpsen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Iiiiiiiieeeeh.“, quiekte Ginny. „Du hast deine Finger abgeleckt und dann mein Essen angefasst!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was willst du damit sagen?“, fragte er gelangweilt, aber die silbernen Lichter in seinen Augen verrieten seine Stimmung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Was ich sagen will, ist“, erwiderte sie ebenso gelangweilt, als würde sie ein besonders begriffsstutziges Kind unterrichten, „dass mein Essen nun mit Malfoy Spucke kontaminiert ist.“ Sie pickte die Flügel mit einer Fingerspitze, als erwartete sie, dass sie plötzlich Sporen trieben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco kreuzte seine Arme über der Brust und lehnte sich schnaubend zurück. „Ich sag dir was, Malfoy &lt;i style=""&gt;Speichel&lt;/i&gt; ist von höchster Qualität.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Hmmm.“, antwortete Ginny, immer noch das unglückselige Fleisch pickend. „Ist es scharf?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Mein Speichel?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein, du Widerling. Das Hühnchen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ziemlich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div  style="border-style: none none dotted; padding: 0cm 0cm 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;  &lt;p style="border: medium none ; padding: 0cm;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Na ja, vielleicht ist es scharf genug, um die Bakterien abzutöten.“ Ginny beendete das Gespräch, indem sie einen Flügel in die Hand nahm und abbiss.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Die restliche Mahlzeit wurde von ihrem so typischen Stil der höflichen Dinner – Konversation gefüllt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du veräppelst mich doch. Ich weigere mich, das zu glauben.“, bestand Draco und goss beiden ein weiteres volles Glas des wunderbar prickelnden Weines ein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny schluckte ein Stück Apfel und nickte ernsthaft mit dem Kopf. „Nein, es ist echt wahr. Lieblingssong.“ Sie ergriff ihr gefülltes Glas und hob es, um noch einmal mit Draco anzustoßen. „Ich stand immer schon auf Muggel Weihnachtslieder. Hab sie immer auf dem uralten Grammophon abgespielt, das Dad gefunden hatte. Hat meine Brüder wahnsinnig gemacht.“ Sie kicherte über ihre Erinnerung und nahm einen weiteren Schluck von dem exzellenten Wein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco runzelte die Stirn und, seine Arme auf den Tisch legend, beugte er sich zu ihr. „Aber, ist das nicht das Lied, in dem der Sänger zugibt, zu beschränkt zu sein, um seine eigenen Weihnachtsgeschenke auszusuchen? Du sprichst mit dem alten Mann, hast seine ungeteilte Aufmerksamkeit und du sagst: ‚Weiß nicht, such DU was aus.’ Eine vergebene Gelegenheit, wenn du mich fragst.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich finde, es ist süß.“, grinste Ginny, wedelte mit ihrem Finger in der Luft und begann ein wenig schief zu trillern: „Jolly Old St Nicho...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nein.“ Draco wedelte mit einer bettelnden Hand. „Ich flehe dich an, sing NICHT.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie prustete in ihren Wein. Ginny, die sich das Gesicht mit einem fettbeschmierten Ärmel abwischte, blickte ihn ernst an. „Jetzt bist du dran.“ Ihre braunen Augen glitzerten so wild, wie der Wein, an dem sie sich so gütlich tat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Tut mir leid.“, antwortete der Zauberer und stocherte sich durch die Reste ihres Essens, auf der Suche nach einem übersehenen Stückchen. „Ich habe kein Lieblingslied.“ Er zog die letzten beiden Worte in die Länge, als wären sie besonders eklig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Okay, Lieblingsfarbe.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Grün.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie rollte mit den Augen. „Gesprochen wie eine richtige Schlange. Komm schon, du musst mir irgendetwas verraten. Woher hast du diese Narbe?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Eine Augenbraue schoss beinahe an die Decke. „ Welche Narbe?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie stand schwankend auf, legte eine Hand auf die Tischplatte und lehnte sich vor, um mit einem rotlackierten Fingernagel auf seine Schulter einzupieken. „DIESE Narbe. Genau HIER!“, triumphierte sie. Sie hatte vorher ihr Handtuch von ihrem Kopf entfernt und die verhedderten Strähnen sahen aus wie Weinflecken auf dem weißen Tischtuch.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Draco wurde nüchtern. „Kampfnarbe.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Komisch, dass sie vorne ist. Ich dachte immer, alle Kampfnarben, die du haben könntest, wären auf deiner Rückseite!“ Ginny jauchzte über ihren eigenen Witz.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Nur damit du es weißt, du nervtötende Hexe, ich habe gegen den Verschlagensten aller meiner Feinde um mein Leben gekämpft.” Draco versuchte einen verwundeten Gesichtsausdruck, als Ginny benommen in ihren eigenen Stuhl zurück sank. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Joa, klar! Und wer bitte ist dieser ‚Veeerschlaaagensteeee alleeeer Feiiiiiiiiinde?“, heulte sie wie ein Gespenst.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Die Rothaarige Gryffindorratte.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Die Rothaarige...“ Ginny brach ab. „Du verarschst mich doch!”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich verarsch dich nicht.”, antwortete Draco.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Der Fledermaus-Dreh-Fluch?“, schluckte sie großäugig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Genau der.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie war aufgestanden und um den Tisch herumgekommen, ehe er blinzeln konnte. Ginny kniete sich neben seinen Stuhl, zog das lose Ende seines Umhangs zur Seite und untersuchte die perlweiße, sternförmige Narbe, die die ansonsten gebräunte und makellose Haut von Dracos Schulter ruinierte. Der Zauberer beobachtete sie, als ihre Augenbrauen sich verzogen und sie rot anlief. Sie blickte ihn kurz an, und es schockierte ihn, zu sehen, dass Tränen sich in ihren Augen sammelten. Ihre Lippe zitterte, als sie flüsterte: “Es tut mir so leid, Draco.” Sie beugte sich weiter vor und drückte ihre Lippen auf seine Haut. Er spürte ihre Worte auf seiner Haut, als sie die Entschuldigung wiederholte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er raufte ihr verfilztes Haar, während seine Wangen durch eine unbeschreibbare Emotion glühten. „Du hast offensichtlich zu viel Wein getrunken, Weasley.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Sie zog die Nase hoch und wischte mit dem Ärmel über ihr Gesicht. „Ja, vielleicht. Draco, ich wusste nicht, dass ich dich so schlimm verletzt hatte!”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Na ja, du warst damals ziemlich angepisst.”, sagte er, als er aufstand. Er berührte sie zärtlich an der Schulter und zog sie auf die Füße. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Aber bei allen anderen Malen, wenn wir gekämpft haben…”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Gespielt.“, korrigierte er und starrte in ihr fleckiges, nach oben gewandtes Gesicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Wir haben uns niemals wirklich weeehhh –getan!“, heulte Ginny und vergrub ihre Nase in der Brust des Zauberers. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Oh Merlin! Du bist echt besoffen.”, bemerkte Draco als er gedankenverloren über ihre Locken strich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich bin furchtbar!“, blubberte sie und Draco konnte fühlen, wie Tränen, jedenfalls hoffte er das inbrüstig, zwischen seinen Brüsten herunterrollten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich muss mich daran erinnern, dich nicht so früh am Tag trinken zu lassen. Du siehst einfach grässlich aus und DENK nicht einmal dran, deine pickelige Nase an meinem Umhang abzuwischen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Ginny zog die Nase hoch, während Draco angeekelt seine Lippen verzog. „Wie kannst du nur so nett zu mir sein, we-wenn ich dich so schlimm verletzt habe?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Du überschätzt dich, Wiesel. Es ist nur eine Narbe. Sieh mal, ich bin jetzt müde. Die lange Nacht, der Wein. Ich könnte echt ein Nickerchen gebrauchen. Was hältst du davon zurück ins Haus zu gehen und später weiterzureden, hmm?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Mach nur.“, krächzte Ginny, als sie auf den Berg weißer Handtücher zuglitt. „Ich würde es niemals diese ganzen verdammten Treppen hinaufschaffen.“ Sie fiel auf den makellosen Haufen und drehte sich wie ein Welpe bis er eine komfortable Position fand. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er seufzte. Sie konnte die verdrießlichste aller Hexen sein! „Du erzählst mir, dass du dich lieber auf diesen Stapel plumpsen lässt, als deinen Arsch hinauf zum Haus zu bewegen und in einem richtigen Bett zu schlafen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Yep.“, war ihre gedämpfte Antwort.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„Ich kann dich tragen.“, bot er an, erschüttert über seine eigene Aufmerksamkeit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;„N...’“, jammerte sie. „Bl...b hieeeeer.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;Er schob seinen Stuhl hart unter den Tisch und stampfte da hinüber, wo Die Weasley lang ausgestreckt auf ihrem Frotteebett lag. „Ärgerliche, lästige, verdammt alberne Hexe!“, grummelte er, als er zu ihrem teilnahmslosen Körper hinüberkrabbelte und sich selbst auf die Seite schmiss. Er legte einen Atm um ihre Taille und zog sie grob an seinen Körper, ehe er hinter sich griff und noch mehr Handtücher über sie warf, um sie warm zu halten. Sich hin und her windend schaffte er es, eine angenehme Stellung zu finden. „Man hab ich ein Scheißglück. Habe dich nie für ein billiges Date gehalten, Wiesel.“ Dann keuchte er leise auf, als ihr Hinterteil gegen seine Leistengegend stieß. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204);"&gt;„Du wirst noch mein Tod sein, Ginny Weasley. Mein Tod.“ Er strich ihr verfilztes Haar von einer Wange und küsste diese gründlich. „Gut’ Nacht, Liebes.“&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-3905159631345644790?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/3905159631345644790/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=3905159631345644790' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3905159631345644790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3905159631345644790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/kapitel-10.html' title='Kapitel 10'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-3602151562524926190</id><published>2008-06-27T15:06:00.001+02:00</published><updated>2008-07-16T21:23:57.359+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 9</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Kapitel 9 - Morgenstern&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Die sanfte Bewegung der Matratze unter ihr hatte den Aufwach-Prozess gestartet. Als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Severus&lt;/span&gt; aufgestanden war, war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Ginny&lt;/span&gt; leicht auf den Rückengerollt, was sie aus der schwarzen Leere des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;traumlosen&lt;/span&gt; Schlafes befreit und in den grauen Nebel eines leichten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Nickerchens&lt;/span&gt; versetzt hatte. Sie trieb auf einer Wolke Wärme und Behaglichkeit, die gelegentlich vorbeiziehende Brise küsste ihre Nase mit kühlen Lippen und brachte die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;morgendlichen&lt;/span&gt; Düfte von Tau, Gras und Erde mit sich. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Ginny&lt;/span&gt; lächelte in ihrem Halbschlaf und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;kuschelte&lt;/span&gt; sich tiefer in ihre Decke. Sie streckte sich und seufzte, als die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Baumwolllaken&lt;/span&gt; wie warme Milch über ihre Beine glitten und die lieblichen Töne von den Stimmen von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Severus&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Draco&lt;/span&gt; an ihre Ohren drangen. Es war, als würde sie einem perfekt aufeinander abgestimmten Paar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Cellos&lt;/span&gt; zuhören, gespielt von Meisterhaften Händen, deren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Harmonien&lt;/span&gt; sich hoben und senkten, die sich trennten und wieder zusammen fanden, doch der Text hatte bisher keine Bedeutung für sie, da sie sich in der Musik verloren hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Hinter ihren geschlossenen Lidern schmolz der graue Nebel dahin und wurde durch den rosagetönten, gelben Schimmer des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;morgendlichen&lt;/span&gt; Sonnenlichts ersetzt. Die Konversation der Zauberer wurde deutlicher, und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;gInny&lt;/span&gt; streckte sich noch einmal, wissend, dass sie aufstehen sollte, sodass es eine Sekunde dauerte, bis sie wahrnahm, dass sie das Thema der Diskussion war. Da sie aus einem Wurf Kinder kam, die alle Tricks kannten, zog &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Ginny&lt;/span&gt; die dicke Decke bis an ihr Kinn und hörte genauer hin. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie jubelte im Stillen, ein selbstgefälliges Grinsen im Gesicht, als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Severus&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Draco&lt;/span&gt; ins Gebet nahm. Warum hatte er sie in solch eine Gefahr gebracht? Aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Dracos&lt;/span&gt; gemurmeltes, ernst gemeintes Einverständnis ernüchterte sie sofort wieder. Als er fortfuhr, spürte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Ginny&lt;/span&gt; ein schmelzendes Gefühl in ihrem Unterleib und die Zärtlichkeit, die sie am gestrigen Abend für den ehemaligen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Slytherin&lt;/span&gt; empfunden hatte, kehrte mit voller Kraft zurück. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Gibst du mir etwa die Schuld, dass ich so etwas Süßes wollte, dass ich nach dem einen reinen Moment gegriffen habe, der mich für den Rest meines Lebens aufrechterhalten würde?“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Dracos&lt;/span&gt; Stimme war mit Lust gefüllt und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Ginny&lt;/span&gt; überraschte sich selbst, als sie bei dem Geräusch aufseufzte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wenn ich nur ihren guten Willen gehabt hätte, wenn sie an mich mit einem leichten Grad Güte gedacht hätte, hätte es mein Herz für eine sehr, sehr lange Zeit warm gehalten. Das hab ich jetzt wohl zerstört.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Nein! Bestritt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Ginny&lt;/span&gt; innerlich. Du kannst es wieder gutmachen! Sie drückte das weiche Kissen von ihren Ohren weg und bemühte sich, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Severus&lt;/span&gt; Antwort zu hören. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wenn du dich in den Augen von Miss &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Weasley&lt;/span&gt; besser darstellen möchtest, was kannst du Besseres tun, als dich von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Parkinson&lt;/span&gt; zu trennen, Ja! dich als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Dumbledores&lt;/span&gt; Anhänger zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;outen&lt;/span&gt; Ja,ja! und deinem Bastard Vater zu erklären, er soll zur Hölle fahren und seinen Monsterlord gleich mit sich nehmen!“ JA, oh JA!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ihre Luftblase der Hochstimmung zerplatzte, als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Draco&lt;/span&gt; wütend antwortete:„Das kann ich nicht tun, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Severus&lt;/span&gt;! Ich habe die volle Absicht diesen Krieg zu überleben und das kann ich nicht, wenn ich mich auf eine Seite stelle. Ich werde das Haus der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Malfoys&lt;/span&gt; zurück von seinem Ruin bringen und ich brauche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Pansys&lt;/span&gt; Geld, um das zu erreichen. Wenn Vater ein wenig Vorsicht ausgeübt hätte, während er sein Gold zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Voldies&lt;/span&gt; Füße warf, müsste ich die Schlampe nicht in mein Bett holen, um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Galleonen&lt;/span&gt; zu verdienen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Ginny&lt;/span&gt; runzelte die Stirn. Sie hatte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Draco&lt;/span&gt; nicht für so einen flatterhaften Typen gehalten und war enttäuscht, dass er, ihrer Meinung nach, so eine feige Position einnahm. Sie empfand beinahe Mitleid für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Pansy&lt;/span&gt;, die nur auf Grund des Geldes in diese lieblose Verbindung eingeschlossen wurde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Beinahe. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Vielleicht konnte sie mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Draco&lt;/span&gt; reden und ihm helfen, klarer zu sehen. Wenn sie ihm so viel bedeutete, wie er hier vorgab, dann würde er ihr vielleicht zuhören, durch ihr rationales, trotzdem süßes Flehen. Mit ein bisschen Zeit würde sie, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Ginny&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Weasley&lt;/span&gt;, einen bereiten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Draco&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Malfoy&lt;/span&gt; ans Licht führen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Joa&lt;/span&gt;, KLAR! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Ginny&lt;/span&gt; lachte über ihr unsinniges Gefasel. Dies war der Zauberer, der bereit war, sein Leben zu prostituieren, erinnerte sie sich selbst. Sicher war seine Situation nicht so ernst. Der Gedanke an &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Malfoy&lt;/span&gt;, der Geld brauchte, war so weit entfernt für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Ginny&lt;/span&gt; wie eine Reise zum Mond, und es erschütterte die Weltansicht der Hexe. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Lucius&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Narcissa&lt;/span&gt; in einer kleinen Wohnung in der Winkelgasse lebten oder Coupons aus dem Tagespropheten ausschnitten. Es war, als würde man einen Diamanten in Lehm eingraben. Die beiden würden sich nicht verbinden und das brachte mit Macht die große Lücke zwischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Dracos&lt;/span&gt; und ihrer eigenen Welt zurück. Es ist nichts falsch daran, arm zu sein, schrie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Ginnys&lt;/span&gt; Mittel Klassen Herz. Es bedeutet nur, dass man härter für das arbeiten muss, was man wirklich will, und wenn man es dann irgendwann hat, noch mehr beschützen muss. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Draco&lt;/span&gt; war nicht doof. Er könnte einen Job finden. Sicher fehlte es ihm nicht an &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Arbeitspotential&lt;/span&gt;. Sie würde nur mit ihm sprechen müssen, das war alles. Sie konnten das zusammen schaffen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Natürlich konnten sie das. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Die Männer waren still geworden und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Ginny&lt;/span&gt; konnte das Klappern des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Bestecks&lt;/span&gt; auf dem Porzellan hören und den wunderbaren Geruch das Kaffees riechen. Genau der richtige Zeitpunkt, um mit der Operation ‚&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Draco&lt;/span&gt; wieder etablieren’ zu beginnen. Sie schob die Decke von ihrem Körper und setzte sich auf den Rand der Matratze. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Er hat sie wirklich vergewaltigt?“, fragte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Severus&lt;/span&gt;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Ginny&lt;/span&gt; gähnte mit weit offenem Mund, dann erstarrte sie, als die Worte in ihr vom Schlaf zerzausten Gehirn einsanken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das Wesen, das Miss &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Weasley&lt;/span&gt; in der Kammer des Schreckens getroffen hat, war die Erinnerung an &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Tom&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Riddles&lt;/span&gt; sechzehn Jahre altes Ich, nicht die tatsächliche, körperliche Person. &lt;i style=""&gt;Er&lt;/i&gt; konnte nicht wirklich in fester, physikalischer Form da sein. Ich oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Albus&lt;/span&gt; hätten ihn gespürt.“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Ginny&lt;/span&gt; hörte die Zweifel, die ihren Langzeit Freund und Beschützer plagten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Er war körperlich genug, um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Potters&lt;/span&gt; Zauberstab zu nehmen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Severus&lt;/span&gt;.“ Es gab eine Pause, ehe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Draco&lt;/span&gt; fortfuhr. „Wie du hatte ich meine Quellen. Ich habe mehr Informationen damit erhalten, die Korridore von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Hogwarts&lt;/span&gt; auf und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;abzuwandern&lt;/span&gt;, als ich jemals in einem Klassenzimmer gelernt habe. Mit Ausnahme von deinem, natürlich. Er war real genug, um ihr ... ihr etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;anzutun&lt;/span&gt;. Ich konnte ihn auf ihr fühlen und“, wieder machte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Draco&lt;/span&gt; eine Pause und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Ginny&lt;/span&gt; fühlte, wie ihre Haut vor Scham und Horror zu brennen anfing. „in ihr. Sie hat gekämpft! Oh Merlin, sie hat gekämpft. Aber sie war zu klein. Verflucht soll er sein, sie war nur ein Kind! Ein Baby! Wie könnte irgendjemand…”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Ginny&lt;/span&gt; sehnte sich danach, sich wieder auf dem Bett &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;einzurollen&lt;/span&gt; und ihre Wunden der Anspannung und des Schmerzes, die sich in ihrem Unterleib ausbreiteten, zu wiegen, die in ihr wie ein heißer eiserner Ball hin- und herrollten, aber aufsteigende Wut hielt sie aufrecht. Sie wusste, dass sie ihren üblichen Albtraum durchlebt hatte. Sein Erscheinen in ihren Träumen war normal genug für die junge Hexe und sie hatte früh gelernt, wie sie am Besten den Morgen danach handhaben musste, aber dies...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Dies ging weit über fesselnd hinaus. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Malfoy&lt;/span&gt;! Wie ein dummer blinder Narr hatte sie ihm vertraut! Hatte ihm so weit vertraut, dass sie ihn bat, in ihrem Zimmer zu schlafen, hatte ihn gebeten, sie zu beschützen! Der Schlag des Verrats war plötzlich und tief. Sie schnaubte, in dem Versuch den Schmerz in ihrem Hals, der die Tränen hervor zwang, zu bannen. Er musste in ihrem Traum eingedrungen sein, mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;Legilimentik&lt;/span&gt;, der arrogante Bastard! Er hatte ihr schändlichstes Geheimnis gesehen und offensichtlich keine Bedenken, diese Neuigkeiten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;weiterzuerzählen&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Ginny&lt;/span&gt; grub ihre Finger in das Bettlaken, ihre Atmung kam stoßweise und schnell. Nach all ihrer harten Arbeit...nach den Versuchen, den Horror in der Vergangenheit zu lassen, wo er hingehörte..., nachdem sie sich dazu gezwungen hatte, fröhlich und offen zu sein, wenn alles, was sie eigentlich wollte, war, in eine dunkle Ecke zu kriechen und zu sterben!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie hatte niemals mehr zugegeben als ihre Entführung in die Kammer. Ihre Kinderstimme hatte immer höflich mit „Nichts!“ geantwortet, wenn ein Erwachsener sie über &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Toms&lt;/span&gt; Taten ihr gegenüber, als sie als Geisel für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;Harry&lt;/span&gt; festgehalten wurde,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ausfragte. Wenn sie über ihren zerkratzten und blutigen Körper gefragt wurde, hatte sie mit weit aufgerissenen, unschuldigen Augen und flüsternd erwidert: „Ich erinnere mich nicht.“ Sie kämpfte kräftig gegen sie, wenn die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;Medihexe&lt;/span&gt; versuchte, sie genauer zu untersuchen, bis sogar ihre Mutter, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;Molly&lt;/span&gt;, den&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;nickenden Köpfen, die Unterstützung murmelten, beigetreten war. ‚Solltest du jemals darüber reden wollen, Liebes…’ und hatte ihr erlaubt, noch einmal in die gewöhnliche Bevölkerung gesaugt zu werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Noch Monate später waren ihre Entführung und ihre Wunden der sprichwörtliche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Bergtroll&lt;/span&gt; bei der Teegesellschaft, anerkannt, aber doch taktvoll ignoriert. Die Narben auf ihrem Körper hatten laut &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;geschrieen&lt;/span&gt;, aber die Erwachsenen um sie herum waren mehr als glücklich gewesen, die Augen von diesen schrecklichen, kranken Beweisen abzuwenden, und erlaubten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;Ginnys&lt;/span&gt; Schweigen die wackelige Basis für ihre erfundene Wahrheit zu werden. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Ginny&lt;/span&gt; hatte sich verzweifelt an diese Wahrheit geklammert, als die Monate vorbei glitten, und sie hoffte, dass ihre Schulkameraden genauso bereitwillig blind und dumm wie die Erwachsenen in ihrer Welt waren. Allerdings waren die Schüler auf die winzige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;Gryffindor&lt;/span&gt; herabgekommen wie eine gewaltige Wolke Heuschrecken, ihre verdrehten Gesichter zwinkerten sich über Dinge zu, die ihre jungen Köpfe kaum erkennen konnten, geschweige denn verstehen, und ihre rauen, gemeinen Stimmen sezierten ihre Sünden, hielten sie nachts wach. Wenn sie in ihrer wachsenden Einsamkeit versuchte an einzelne Mitglieder des Schwarms heranzutreten, würden diese mit den Flügeln schlagen und schnell vorbeiflattern, als wenn sie sich nicht durch ihre Berührung infizieren wollten. Mädchen, die vorher &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;Schultische&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;Naschereien&lt;/span&gt; und Lächeln teilten, wandten ihre Gesichter ab oder packten ihre Bücher und Federn ein, wenn sie sich näherte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;Ginny&lt;/span&gt; hatte sich locker an die äußere Umlaufbahn der drei Sonnen angeschlossen, die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Harry&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Potter&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Ron&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Weasley&lt;/span&gt; und Hermine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Granger&lt;/span&gt; waren. Die Lehrer beobachteten mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;ineffektiver&lt;/span&gt; Besorgnis, wie die jüngste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Weasley&lt;/span&gt; scheinbar hinter dem blendenden Glanz des Goldenen Trios zu verschwinden schien. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Es war alles&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;umsonst gewesen! Ihre Schande, ihre Schwäche und ihr Versagen waren entdeckt worden und, darin bestand kein Zweifel, würden bald in der ganzen Zaubererwelt bekannt sein. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Ginny&lt;/span&gt; meinte, ihr Kopf müsste gleich explodieren. Er hatte zwar pikanten Klatsch bekommen, den er weitererzählen konnte, aber sie hatte die volle Absicht ihn für sein Wissen zahlen zu lassen. Während sie aufstand, zog die Hexe einen Morgenmantel vom Fußende ihres Bettes und schob ihre Arme entschlossen in die Ärmel, als sie auf leisen Sohlen zu den Balkontüren ging. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;Severus&lt;/span&gt; sprach und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;Ginny&lt;/span&gt; erlaubte seiner gedämpften Stimme ihre ramponierten Nerven zu beruhigen, während sie zuhörte und sich erinnerte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;Severus&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;Snape&lt;/span&gt;. Zaubertränkemeister und Hauslehrer von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;Slytherin&lt;/span&gt;. Praktizierender Braumeister von Allen Grausamen Dingen, Böse Fledermaus, Schmieriger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_101"&gt;Widerling&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;Hakennasiger&lt;/span&gt; Horror der Kerker und Ehemaliger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;Todesser&lt;/span&gt;. Er war der einzige Erwachsene gewesen, der das zerbrochene, kleine Mädchen, das sie gewesen war, verstanden hatte. Er hatte viel mehr als nur seine Stellung als Lehrer riskiert, als er in jener Nacht&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;zu ihr ans Krankenbett gekommen war. Es war seine stille, beruhigende Gegenwart gewesen, als er seine eigene Enttäuschung und seinen Schmerz mit ihr geteilt hatte, die der jungen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;Ginny&lt;/span&gt; das erste Mal ihre Qual entlockte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;Severus&lt;/span&gt;, der es tatsächlich so meinte, als er ihr versprach, für sie da zu sein, wenn sie über ihre Erwachsenenprobleme, die ihre Kindheit trübten, weinte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;Severus&lt;/span&gt;, der niemals aufdringlich war, tiefer suchte oder bemitleidete, aber ihr beibrachte, wieder aufzustehen und weiter zu gehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Hast du sie danach noch mal darauf angesprochen?“, fragte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_107"&gt;Draco&lt;/span&gt; und klang für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_108"&gt;Ginnys&lt;/span&gt; Geschmack ein wenig zu anklagend. Sie sah, wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_109"&gt;Snapes&lt;/span&gt; Kopf wie von einem kräftigen Schlag getroffen zurückzuckte und den Ausdruck von erschrockenem Entsetzen, der das kurz über seine markanten Gesichtszüge glitt. Sie spürte den Schmerz mit ihm.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ehe er antworten konnte, sprach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_110"&gt;Ginny&lt;/span&gt; mit fester Stimme: „Nein, das hat er nicht. Aber er ließ mich beinahe jede Nacht in meinem dritten Jahr in seinem Räumen schlafen.“ Die Zauberer erhoben sich höflich bei ihrem Erscheinen. Sich kaum die Zeit nehmend, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_111"&gt;einzuatmen&lt;/span&gt;, schritt sie über die Steine und legte alle Macht und Muskelkraft, die sie besaß, in ihren Schlag. Ihre Faust traf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_112"&gt;Dracos&lt;/span&gt; Nase sehr schön, sandte ihn rückwärts auf den Frühstückstisch. Schmerz pochte durch ihre Hand und sie schüttelte die missbrauchte Gliedmaße, als sie ihren Feind böse &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_113"&gt;anfunkelte&lt;/span&gt;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„DU“, zischte sie, „bist eine hinterhältige, neugierige Schlange.” Als wenn sie den Zaubertränkemeister erst jetzt erblickt hatte, brach ihr Gesicht in ein Strahlen aus. „Hallo, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_114"&gt;Severus&lt;/span&gt;! Hast du noch mehr von diesem Frühstück? Ich verhungere gleich.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Natürlich, Miss &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_115"&gt;Weasley&lt;/span&gt;.“, erwiderte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_116"&gt;Severus&lt;/span&gt; dünn lächelnd. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_117"&gt;Leo&lt;/span&gt;!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Tisch unter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_118"&gt;Dracos&lt;/span&gt; ausgestrecktem Kadaver wurde sofort magisch gesäubert. Zerbrochenes Porzellan, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_119"&gt;Essensreste&lt;/span&gt;, verschütteter Kaffee und Blut verschwanden in einem Blitz. Er lag auf dem Rücken, starrte in den blauen Himmel und trug einen verwirrten Ausdruck auf dem Gesicht. Der Tisch ließ plötzlich ein metallisches Knurren hören, beugte seine rostigen Beine und warf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_120"&gt;Draco&lt;/span&gt;, wie ein wilder Hengst austretend, ab. Er rutschte über die Steine und kam nahe eines großen tönernen Topf zum Stillstand. Er kämpfte sich auf die Füße, funkelte seinen Angreifer an und protestierte lautstark: „Nicht alles ist meine verdammte Schuld, weißt du!“ Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_121"&gt;silberhaarige&lt;/span&gt; Zauberer zog seinen verdrehten Morgenmantel zurecht. „Verdammte Scheiße!“, zischte er und wischte das Blut von seiner misshandelten Nase. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_122"&gt;Ginny&lt;/span&gt; war auf ihm wie ein flammendrothaariger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_123"&gt;Kornischer&lt;/span&gt; Kobold. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_124"&gt;Scheiß&lt;/span&gt; auf DICH!“, rief sie und stach mit einem rotspitzigen Finger auf seine freigelegte Brust ein. „Was gab dir das Recht, in meinen Kopf einzudringen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_125"&gt;PIEK&lt;/span&gt;, um meine Geheimnisse zu sehen?“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_126"&gt;PIEK&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_127"&gt;PIEK&lt;/span&gt;. Ihre Sommersprossen verschwanden, als ihr Gesicht braunrot vor Zorn anlief. „Was wirst du jetzt tun, die Geschichte an den Meistbietenden verkaufen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_128"&gt;Draco&lt;/span&gt; machte einen Fehler, als er auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_129"&gt;Ginnys&lt;/span&gt; wahnsinnige Fragen hin mit den Augen rollte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_130"&gt;Ginny&lt;/span&gt; fuhr ihre Krallen aus und rammte sie in die seidenen Strähnen an den Schläfen des Zauberers und zog. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_131"&gt;Draco&lt;/span&gt; fürchtete um seine Sicherheit, als ihre Augen in einem alles zerstörenden Feuer glühten. Er schlang seine Finger um ihre Handgelenke und versuchte, die Entfernung seiner Koteletten zu verhindern, als die verrückte Hexe seinen Kopf von einer Seite auf die andere schlug.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Lass los!“, drängte er, beinahe atemlos von der Pein, die von seinen Schläfen ausging. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Nein!“, erwiderte sie keuchend. „Ich werde die Erinnerung aus deinem verfluchten Schädel prügeln! Ich werde ihn hier auf diesen Steinen zertrümmern und es dann mit Wasser und Seife fortwaschen!“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_132"&gt;Ginny&lt;/span&gt; schluchzte, während sie versuchte, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_133"&gt;Dracos&lt;/span&gt; Kopf gegen die Wand zu schlagen. „Ich werde sicher gehen, dass niemand je etwas von dir erfährt!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Au, lass los und lass uns darüber reden. AU! Verdammt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_134"&gt;Ginny&lt;/span&gt;! Ich sagte, lass los.” Schmerz füllte seine Augen mit Tränen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_135"&gt;Draco&lt;/span&gt; griff auf seinen Instinkt zurück, in der Hoffnung, er tat das Richtige. Er ließ eine von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_136"&gt;Ginnys&lt;/span&gt; Händen los und griff sofort nach einer der freischwingenden Brüste, sein Zeigefinger und Daumen kniffen fest in eine Brustwarze. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Die Hexe quiekte wie ein gefangenes Ferkel. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Lass mich los!“, forderte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_137"&gt;Draco&lt;/span&gt;, dem spitzen Stück Haut einen fiesen Dreher gebend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„NEIN!“ Ginny bog ihren Rücken durch, um ihre misshandelte Brust von dem fiesen Schraubstock seiner Finger zu befreien, aber Draco folgte der Bewegung ihres Körpers und unterband den Fluchtversuch. Das Paar wankte in einem merkwürdigen, ruckartigen Tanz über den Balkon, beide Gesichter waren voll von Qual und Entschlossenheit. Severus beobachtete die Verrenkungen des Paares mit einer morbiden Faszination. Der Zaubertränkemeister war Zeuge von Leidenschaft und Wut in vielen Formen gewesen, aber er hatte niemals zuvor solch eine verbissene Beharrlichkeit in ‚Die Überhand gewinnen’ gesehen. Er überlegte, ob er die beiden trennen sollte, hielt dann aber seinen jetzigen Gesundheitszustand für wichtiger. Er entschied, dass es das Beste war, wenn die Kinder ihre Meinungsverschiedenheiten alleine austrugen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny versuchte in die Hand zu beißen, die sie folterte, aber Draco sah das Aufblitzen der Zähne und drehte ihre Brustwarze fies herum. Sie antwortete, indem sie seine Haare um ihren Zeigefinger und Daumen wickelte und zog. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Au! Au! Au!” Ihr schmerzerfülltes Duett waberte durch die Morgenluft. Endlich, ihre Augen mit Tränen gefüllt, keuchte Ginny: „Okay, ich geb auf! Lass los!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Nein!“ Dracos Antwort war schnell. “Sehe ich vielleicht dämlich aus? Du hast angefangen, du lässt zuerst los!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie schwankten, wo sie standen, an ihren Taillen gekrümmt, Augen und Hände in tödlichem Kampf miteinander verbunden. „Woher weiß ich“, keuchte Ginny, „dass wenn ich dich loslasse, du auch loslässt?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Du wirst mir einfach vertrauen müssen!“, presste Draco zwischen geschlossenen Zähnen hervor, sodass die Hexe mit den Augen rollte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das ist es, was mich überhaupt hierher gebracht hat!“, erwiderte sie hitzig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sieh mal,“, stöhnte der Zauberer, „wir können über diesen Punkt später diskutieren. Lässt du mich los oder nicht?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Während Snape an seinem Kaffee nippte, starrten die beiden sich drohend an, abmessend, unsicher über das, was sie erwartete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Zur Hölle!“, schrie Ginny. “Ok, wir machen es gemeinsam, ja?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Gemeinsam?“, presste Draco hervor.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Jaaaaaaaaaaa!“, zischte sie in schmerzerfüllter und frustrierter Rage. „Auf drei.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Auf drei.“, erwiderte der gefällte Zauberer. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Eins!“, fing Ginny an. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Zwei –drei!“, beendete Draco und ließ ihre Brust los, als ihre Finger sein Haar verließen. Sie sprangen voneinander weg wie zwei gleiche Magnetpole und standen dann nach Luft schnappend und ihre misshandelten Körperteile reibend da. Ginny hörte hastig auf, ihre pochende Brustwarze zu massieren, als sie Severus’ Blick über die kurze Distanz hinweg auffing. Ihre Wangen brannten noch heißer, als sie sich noch einmal zu ihrer Beute umdrehte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Mit einem rotlackierten Nagel auf Malfoy zeigend, klagte sie ihn in einem harten Ton an: „Du hast Legilimentik an mir angewandt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco starrte entgeistert auf die silbernen Strähnen in seinen Handflächen. Die Hexe hat mich beinahe skalpiert! Ihre Worte durchlöcherten seine Gedanken und er transferierte seinen geschockten Blick auf Ginny, die zitternd vor Zorn vor ihm stand. „Ja, das habe ich, aber wenn du mich...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Du bist eingedrungen, wo du nicht willkommen warst! Du hast dir genommen, was dir nicht angeboten wurde!“ Ihre schrille Stimme brach durch die Anstrengung und die letzten Worte kamen nur noch geflüstert über ihre Lippen. „Du bist nicht besser als Tom.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Malfoys Wangen erblassten und das gewittergrau seiner Augen blitzte mit gefährlicher Hitze auf. Er war so schnell wie ein Sommersturm, sein Zeigefinger stach zwischen Ginnys baumwollverschleierte Brüste. „Ich bin nicht so wie das Monster!“ Seine Stimme explodierte wie Donner gegen die geröteten Wangen der Hexe und sie stolperte leicht vor seinem Zorn zurück. Nach Luft schnappend fuhr er fort: „Wie kannst du es wagen? Ich habe versucht zu helfen, du kreischende Zicke!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich erinnere mich nicht, dich um deine verdammte Hilfe gebeten zu haben.“, schrie Ginny, was Severus, der das frisch herbeigerufene Essen der Hexe inspizierte, vor schmerz zusammenfahren ließ. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Du würdest nicht um Hilfe bitten, wenn dein verfluchter Arsch in Flammen stehen würde!“, brüllte Draco und wedelte mit den Armen wie eine Windmühle. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Auf jeden Fall würde ich nicht DICH bitten.“, knurrte sie als Antwort. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Zur Hölle, so dämlich wie du bist, würdest du die Flammen wahrscheinlich noch nicht einmal bemerken, bis du bis zur Unkenntlichkeit verbrannt bist!“ Der Zauberer spuckte die Worte aus, recht zufrieden mit seiner Wortwahl. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Nennst du mich etwa dumm?“, schoss Ginny zurück, ihre Augen waren weit offen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das Wort, das ich genutzt habe, war ‚dämlich’, aber ‚dumm’ könnte man leicht in den Satz einbauen, ohne die Integrität der Botschaft zu zerstören.“, witzelte Draco. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny verkreuzte ihre Arme über der Brust, ehe sie ihre Antwort fand: „Okay, Mr Hero, welche Art von Hilfe“, sie spuckte die Worte mit solcher Bosheit aus, dass Draco überrascht war, dass die Fliesen nicht zerschmolzen, „sollte deine Gedankenvergewaltigung sein? Hmm?“ Ihr Gesicht blieb wie in Stein gemeißelt, aber in ihren braunen Augen standen die Tränen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Noch einmal heulte Draco frustriert und wütend auf: „Ich habe dich NICHT vergewaltigt!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich bin hier das Opfer und für mich war es Vergewaltigung.”, Ginny machte eine bedeutungsschwere Pause, „Und ich muss es ja wissen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco schnappte immer noch nach Luft von den emotionalen Sprints, die er eingelegt hatte, und er starrte die rothaarige Hexe hart an. „Ok, Weasley, du willst wissen, was ich erreichen wollte? Wie klingt Rache für dich?” Bei ihrem erstaunten Gesichtsausdruck fuhr er fort. “ich habe dir schon einmal gesagt, wenn du mir nur erzählen würdest, wer dir wehgetan hat, würde ich ihn jagen und töten. Nur für dich, Ginny.” Er stoppte und sank gegen die kalte Steinmauer, sein Kopf ruhte auf der rauen Oberfläche. „Ich habe gehofft, ich würde das Gesicht deines Angreifers sehen. Ich hoffte, ich könnte dich rächen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Mit einer wegwerfenden Handbewegung blickte Ginny ihn an, ihre Gesichtszüge so hart wie der Stein, gegen den Draco sich gelehnt hatte. „Warum bist du dann noch hier? Du weißt, wer er ist. Er lebt noch. Warum gehst du nicht mal eben schnell zu ihm rüber und sprengst ihn in die Luft?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Als der Zauberer den Kopf zur Antwort senkte, bloß die Augen von ihrem forschenden Blick abwand, keuchte sie in spöttischem Entsetzen auf und griff sich mit einer ihrer blassen Hände an die Brust. „Ach, könnte es sein, dass du nicht weißt, wo er wohnt?” Ginny apparierte förmlich zu dem Punkt unter Dracos blutverkrustete Nase, so schnell überwand sie die Distanz zwischen ihnen. „Könntest du nicht einfach deinen Daddy fragen?” Sie zischte gemein: “Oder vielleeeeeiiiiiiicht, könnte es sein, dass du Angst hast? Würde nicht zu gut in deinem Lebenslauf aussehen. ‘Grund für Aufgabe der letzten Anstellung – habe den Boss in die Luft gesprengt’!”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Du bist ein fieses Miststück, Weasley, du weißt das?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja!“, brüllte Ginny. „Ich habe geübt!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich hätte Professor Snape einfach gewähren lassen sollen, dich mitzunehmen. DAS wäre nichts Neues für dich gewesen, da bin ich mir sicher.“, fügte er leise murmelnd hinzu. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Und was soll das bitte bedeuten?“, knurrte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich denke, das weißt du.“, schnauzte Draco, aber als er ihre gehobenen Fäuste sah, sprang er zurück, seine eigenen Hände erhoben, um eine mögliche Attacke abblocken zu können. „Und schlag mich nicht schon wieder!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„DU bist ein absoluter Wichser, Draco Malfoy! Severus hat nichts hiermit zu tun.“, erklärte Ginny heißblütig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Eine platinfarbene Braue zog sich deutlich in die Höhe. „Oh, es ist also Severus, ja?“&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Seine Lippen verzogen sich zu einem fiesen Grinsen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginnys Augenbrauen schoben sich eng zusammen und sie ging noch näher auf den grinsenden Slytherin zu, das kleine Aufblitzen des Schmerzes und der Eifersucht in den silbernen Augen ignorierend, als die Worte über ihre Lippen sprudelten. „Ja, er ist Severus für mich. Ist er seit Jahren. Nicht wahr, Severus?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Mich halten Sie da bitte raus, Miss Weasley.“, erwiderte der dunkle Zauberer in seinem gewohnten trockenen Ton. „Aber zögern Sie nicht, ohne meinen Beitrag weiterzumachen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sehr richtig.“, stimmte Ginny zu und fokussierte ihren Blick noch einmal auf ihre blonde Nemesis. „Hör auf, Severus hier mit reinzuziehen.“, schnappte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich bin nicht derjenige, der zu dem Mann spricht!“, knurrte Draco frustriert. Alarmiert von der Schrille seiner Stimme raufte er sich mit seiner blutverschmierten Hand die Haare. Merlin, diese Hexe machte ihn verrückt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja, aber du hast versucht, vom Thema abzulenken.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco wollte schreien! Anstatt das zu tun, beugte er sich vor und schnaubte frustriert: „War da Je-mals ein Scheißthema?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny kochte und stemmte ihre Fäuste in ihre schmalen Hüften.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie macht einen auf Molly!, bemerkte &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Snape und schaffte weise eine größere Entfernung zwischen sich und das streitende Paar. Er schenkte sich noch eine Tasse Kaffee ein und, die Tasse vorsichtig haltend, hüpfte er über das Balkongeländer und entfernte sich weiter vom Zentrum des Sturms. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie wirbelte von Draco weg, sodass ihr rotes Haar sanft gegen ihre Wange schlug. Sie kehrte schnell zu ihrem eigentlichen Thema zurück. „Mich rächen! Was für ein Schwachsinn! Du kennst mich noch nicht mal. Außerdem, was kümmert es dich, was Deine Lordschaft einem wertlosen Weasley angetan hat?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Seine Finger gruben sich in den weichen Stoff ihres Umhangs, als er sie noch einmal zu sich umdrehte. Er schob sein Gesicht dicht an ihres heran. „Er ist NICHT mein Lord. Und wird es auch nie sein. Und du BEDEUTEST mir etwas, Frau! Das habe ich dir letzte Nacht gesagt.“ Er zog sie an seine Brust und wickelte seine Hände um ihren steifen Körper. „Ginny, Merlin! Ich wollte dich niemals verletzen. Ich weiß, dass was ich getan habe, falsch war.“, sie versuchte sich aus seiner Umarmung zu befreien und er war gezwungen, sie fester zu halten. „Ich hätte dich einfach lassen sollen, aber zu wissen, dass du...auf diese Art...verletzt wurdest, das hat mich so gequält Ginny. Ich wollte sein Gesicht sehen, erfahren, wer dir das angetan hat, und ich wollte ihn dafür bezahlen lassen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Es hat DICH gequält?“, heulte Ginny, sich selbst aus seinen Armen reißend. „Also bist du in meine private Hölle eingedrungen, um dein bisschen Qual zu lindern, ist es das, was du mir sagen willst?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„NEIN!“, machte Draco klar. „Ich dachte, ich könnte machen, dass es weg geht.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Es wird niemals weggehen!“, schrie sie, die Tränen rannen nun aus ihren Augen. „Es ist passiert! Es ist wirklich passiert! Ich habe ihm vertraut und er hat mich vergewaltigt!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco versuchte noch einmal, sie in seine Umarmung zu ziehen, aber sie wandte sich ab, die Tränen, die über ihre roten Wangen strömten, wegwischend. „Du kannst so etwas nicht einfach dazu bringen, wegzugehen, Malfoy!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der blonde Zauberer seufzte scher auf, fühlte, wie die Enge in seinem Gesicht stärker wurde, als seine zertrümmerte Nase anfing anzuschwellen. Er griff nach Ginny und rieb mit seinen Fingern zärtlich über ihre Wirbelsäule. „Ich könnte versuchen, es für dich besser zu machen.“, flüsterte er. Sie zuckte bloß mit den Schultern und schniefte in ihren Umhang. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wie?“, schaffte sie es zu krächzen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco sank gegen die Wand zurück und rollte seinen Kopf über die Steine. „Verdammt, woher soll ich das wissen, aber ich bin bereit, es zu versuchen. Ich dein Freund sein, dir beibringen, mir zu vertrauen, dir zeigen, dass du dir nie wieder Sorgen darüber machen musst, dass ich dir wehtun könnte.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie blickte über die Schulter zu ihm, ihre bittersüßen, schokoladenbraunen Augen waren rotumrandet von den Tränen. „Das wird einiges brauchen, Malfoy.“, sagte sie nur. „Wir waren immer schon Feinde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Er zuckte mit den Achseln und grinste sie auf seine bekannte, gefährliche Art an. „Ja, aber wir haben immer gut zusammen gespielt. Erinnerst du dich?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny senkte ihren Kopf, um ihr eigenes Grinsen zu verbergen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ah, ah! Siehst du? Du erinnerst dich, wie es war, mit mir zu spielen. Es kann wieder so werden.“, sagte Draco. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Und warum bist du bereit, all das zu tun?“, fragte Ginny. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wir werden hier für drei Tage eingesperrt sein, Weasley. Wir können nett zueinander sein oder wir können abwarten und sehen, wer zuerst den Todesfluch ausspricht. Ich würde lieber mein Spielzeug mit dir teilen. Ist mein Hochzeitsgeschenk für dich.“, beendete Draco mit einem schiefen Grinsen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny drehte sich zu ihm um, um ihm ins Gesicht zu sehen, ihre Arme waren schützend über ihrer Brust verkreuzt. „Ein Hochzeitsgeschenk?“, schnaufte sie und sah den Slytherin ungläubig an. „Ich kann nicht glauben, dass du tatsächlich diese Kuh ihres Geldes wegen heiratest!“ Dann wurde ihre Stimme weicher. „Deine Augen laufen blau an, weißt du das?“ Sie blickte in sein Gesicht, auf die scharfen Züge, die einst so harsch und streng gewesen waren, in die grauen Augen, die einst die Macht besaßen, sie mit ihrer Intensität, ihrem kalten Hass erstarren zu lassen. Sie überlegte, was sich geändert hatte. Jetzt erschien er weicher. Immer noch ganz Slyterhin, aber irgendwie zugänglicher. Seine Gesichtzüge, die blauen Flecken und die gewaltige Schwellung waren lieblich anzusehen. Nicht im Sinne von hübsch, sondern so wie gefühlloser italienischer Marmor. Es mussten seine Augen sein, entschied sie. Sie waren jetzt offener, sie enthüllten mehr, als sie es in Hogwarts getan hatten. Es war, als würde er sie in seine Seele einladen, die Türen weit geöffnet, als würde er sie dazu drängen, ihn wahllos zu plündern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Eine unangenehme Sekunde verging, ehe Ginny ihre Augen senkte. „Du solltest Severus deine Nase zeigen. Wenn du es ihr erlaubst, noch größer zu werden...“ Peinlich berührt von der Inspektion seines Gesichtes stammelte sie: „Also, weißt du.“ Sie ging behutsam an ihm vorbei und langsam zu dem Tisch und ihrem wartendem Essen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Heißt das, wir können Freunde sein?“, fragte Draco leise ihren Rücken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny griff nach einem dreieckigen Stück gebutterten Toasts und nagte an der krustigen Kante netlang, ehe sie schüchtern zu dem Zauberer zurücksah. „Ich weiß nicht, vielleicht. Es wird einige Zeit dauern, bevor ich dir wieder wirklich vertrauen kann, weißt du?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco drückte sich von der Wand ab und ging langsam auf sie zu, ein Lächeln breitete sich auf seinen dünnen Lippen aus, ehe er vor Schmerz aufquiekte. Er berührte vorsichtig mit blutigen Fingern seine Nase. „also, kleines Wiesel, wir haben ein paar Tage ununterbrochener Einsamkeit, um daran zu arbeiten. AUTSCH! Das tut so verdammt weh! Wo hast du gelernt, so zuzuschlagen, Frau?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny unterdrückte ein Kichern und schluckte ihren Mundvoll Brot herunter. „Ich bin mit sechs Brüdern aufgewachsen, Malfoy, und die haben nie Rücksicht genommen. Es hieß entweder fressen oder gefressen werden, wenn du verstehst, was ich meine. Und dann war da die DA. Als Harry aufhörte, uns in unserem fünften Jahr zu unterrichten, haben einige von uns sich weiterhin getroffen und neue Arten der Selbstverteidigung gelernt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Und du hast natürlich diese Klassen geleitet.“ Er konnte nicht anders als grinsen bei dem Gedanken an die kleine Ginny Weasley, die Nahkampf unterrichtete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten.“, witzelte sie, setzte sich in ihren Stuhl und füllte ihren Teller mit Eiern. „SEVERUS!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco, der sich gerade selber hinsetzte, sprang alarmiert durch ihren lautstarken Ruf wieder hoch. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Kein Grund, so zu schreien, Miss Weasley. Ihre wohlklingenden Töne verbreiten sich sehr gut auch ohne ihren hinzugefügten Antrieb.“ Snapes Stimme kam hinter den Hecken hervor. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich wollte dir nur Bescheid sagen, dass es sicher ist, zurückzukehren. Draco ist jetzt still.“, sagte sie süßlich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Dann hast du ihn getötet?“, fragte Snapes körperlose Stimme. Draco zuckte zusammen, während seine Augenbrauen versuchten, unter seinen Haaransatz zu kriechen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sich eine neue Tasse dampfenden Kaffees eingießend, seufzte Ginny dramatisch auf. „Nein, habe ihn nur runtergeputzt. Seine Nase muss geheilt werden.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie hörten den Zaubertränkemeister ungeduldig aufschnauben. „Ein perfektes Beispiel für Verschwendung von medizinischer Magie, wenn du mich fragst. Er wird nur wieder etwas Idiotisches sagen oder tun und du wirst ihn wieder verprügeln. Heil es selbst, Frau! Du bist immerhin eine Hexe!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Aber Severus.“, jammerte sie. „Ich habe meinen Zauberstab nicht Goyle hat ihn genommen...“ Sie ließ den Satz unbeendet, als ein Knäuel verbundener Objekte über die Hecke flog und mit einem klong auf dem Tisch landetet. Ginny hob das klappernde Bündel an und quietschte: „Severus! Du hast meinen Zauberstab gefunden! Und Mr Fortescues Schlüssel!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Und wieder einmal bemerken Sie das Offensichtliche, Miss Weasley.“, tadelte Severus die strahlende Hexe, während er über den Rasen ging und einige Steinstufen zum Balkon hinaufging. Sein glänzender schwarzer Stiefel hatte kaum die Terrasse berührt, als seine Arme schon voll mit vor sich hinbrabbelndem, dankbaren Weasley waren. „Miss Weasley, lassen Sie los... Hören Sie sofort auf! Keine Küsse! Okay, na gut, aber nur einen auf die Wange. Nun lassen Sie es gut sein, bevor wir beide noch hinfallen.“, nörgelte Snape als Ginny ihn zum Tisch geleitete.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco beobachtete ihre Wiedervereinigung, die Eifersucht brannte in seiner Brust.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Severus.“, fing Ginny mit leiser, gepresster Stimme an und kletterte ohne zu zögern auf den Schoß des Zauberers, sobald er sich gesetzt hatte. „Letzte Nacht, bei dem... was immer es war, also, als ich dich da zuerst gesehen habe...“, murmelte Ginny und drückte ihre Stirn an sein Revers. „Es tut mir leid, dass ich an dir gezweifelt habe! Nach allem, was du für mich getan hast, und ich musste mich wie ein kleines Mädchen dir gegenüber benehmen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das macht nichts, Miss Weasley.“, räusperte sich der dunkle Zauberer, seine Brust vibrierte leicht unter Ginnys Fingern. „Du wurdest von allen Seiten verfolgt, warst verwirrt und verängstigt. Es war kein Wunder, dass du das gesamte Pack verdächtigt hast, trotz früherer Verbindungen.” Seine schwarzen Augen brannten sich in Dracos stahlgraue, während er zärtlich die Schulter der Hexe streichelte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich weiß, aber,”, jammerte Ginny weiter, doch Severus unterbrach sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Pscht! Es ist vorbei und du bist sicher. Außerdem, wenn du dich in meine Arme geworfen hättest, meinen Schutz erwartend, hätte das Ende sehr viel schlimmer ausgehen können. Lass dir das eine Lehre sein, meine junge Freundin, sei sehr vorsichtig, in wen du dein Vertrauen setzt.“ Wieder war der bohrende Blick auf Draco gerichtet. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Hast du mit meinen Eltern geredet?“, fragte Ginny und spielte nervös mit den Falten von Snapes Umhang. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das habe ich, natürlich die schrecklicheren Ereignisse und deinen momentanen Aufenthaltsort auslassend. Sie wissen, dass du entführt wurdest und dass es Mr Malfoy hier möglich war, zu deiner Rettung beizutragen. Ich habe ihnen verständlich gemacht, dass es das Beste für euch beide ist, wenn ihr euch für die nächsten Tage versteckt. Sie waren nicht sehr beeindruckt von der Situation, besonders dein Bruder Ron nicht, aber am Ende konnten sie die Logik meines Planes sehen.” &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Darauf wette ich.“, antwortete Ginny trocken. „Also, was passiert jetzt?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Für die nächste Zeit,”, sagte Severus, „sind Sie und Mr Malfoy meine Gäste. In drei Tagen werde ich Sie zurück zum Fuchsbau begleiten, da Mr Malfoy eine vorrangige Verpflichtung einhalten muss.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny legte ihre Arme um den Nacken des Zauberers und umarmte ihn fest. „Danke Severus.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Snape sah sie mürrisch an und zog sie von sich weg: „Nun hoch mit Ihnen, ehe meine Beine einschlafen. Lassen Sie und Mr Malfoys Verletzung ansehen, und dann muss ich zurück nach Hogwarts.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny lächelte, stand auf und setzte sich auf ihren eigenen Stuhl, aber das Lächeln verschwand, als sie den finsteren Blick, der wie ein Sommersturm in Dracos Gesicht tobte, auffing. „Hast du große Schmerzen?“, fragte sie, ihre eigenen Augenbrauen zogen sich vor Sorge zusammen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ziemlich!“, zischte er. Sie schreckte zurück und konzentrierte sich auf ihre Eier. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco versuchte, scharf gegen die grüne Schlange, die bei dem Anblick von Ginny Weasley im Arm seines Freundes ihre Fangzähne in seine Brust geschlagen hatte, vorzugehen. Sie anzuschnauzen war nicht der Weg, das Vertrauen der Hexe wiederzugewinnen, aber zu beobachten, wie sie sich, willkommen, in Snapes Schoß zusammengerollt hatte, die gegenseitige, offensichtliche Anerkennung zu sehen, hatte ihn tief getroffen. Das Wissen, dass er ihr nur Schaden gebracht hatte, und die deprimierende Schmach fühlten sich an wie Säure, die über eine offene und blutende Wunde gegossen wurde. Es schien so, als wäre das einzige Mal, dass sie zu einer Art Einverständnis kamen, gewesen, als sie in der Schule miteinander gekämpft hatten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Er seufzte, als Severus seinen Zauberstab zog und Draco hob seine Hand, den älteren Zauberer aufhaltend. „Sieh mal, Ginny, das war unfair von mir.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Sie wedelte akzeptierend mit ihrer Gabel, ihre Augen verließen ihren Teller dabei nicht. „Kein großes Ding, ich versteh das. Du HAST schließlich Schmerzen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;“Verdammte Scheiße ja, ich habe tatsächlich verflucht viele Schmerzen, dank dir. Du hast mich über die letzten Tage hinweg zu deinem persönlichen Punchingball gemacht. Du hast mir beinahe mit dem metallenen Rollo meine verdammte Hand gebrochen, meine Lippe geteilt, in MEIN BEIN GEBISSEN, um Merlins Willen, und gerade letzte Nacht versucht, meine Finger von mir abzutrennen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Oh, und lass bitte nicht aus, wie ich deinen Hund getreten und deinen Lolli gestohlen habe!“, spuckte Ginny aus und fixierte endlich ihren Zorn auf ihn, ihre braunen Augen sprühten Funken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Was soll das jetzt bedeuten?“, fragte Draco.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Hör auf rumzujammern, Malfoy.”, schnappte sie, als sie ihren mürrischen Blick auf den Zaubertränkemeister richtete und wütend forderte: „Severus, würdest du ihn BITTE heilen, ehe er ins Koma fällt?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Professor besah sich die zwei Gegner, während diese ein Blickduell über Toast und Marmelade hinweg austrugen, befürchtend, dass die beiden wieder von vorne anfingen. „Kinder.“, flüsterte er gefährlich. „Dieser Moment ist erheblich unterhaltend, aber eine schändliche Verschwendung meiner kostbaren Zeit und Geduld! Nun, Draco, das kann ein wenig wehgetan haben – ah, ja, das kann ich gut sehen. Die blauen Flecken werden bald verblassen, aber du wirst noch eine Weile restliche Ödeme in diesem Gebiet fühlen. Ich schlage vor, du ruhst dich aus.“ Er blickte wütend auf das Paar, Ginny, die versuchte leise zu kauen, und Draco, der über sein pochendes Gesicht strich. Beide vermieden jeglichen Augenkontakt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der große Zauberer runzelte die Stirn und deutete einen Finger auf beide. „Kein Streiten! Kein Kämpfen! Keine Duells! Kein Zerstören meines persönlichen Eigentums!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja, Sir!“, antwortete das Paar unterwürfig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sehr gut. Nun, ehe ich es vergesse.“ Severus zog ein kleines hellbraunes Objekt aus einer seiner vielen Taschen und legte es auf den Tisch. „Deine Mutter meinte, du würdest die deprimierenden Bedingungen deines Landgefängnisses nicht ohne ein paar,“, er zog das Wort in die Länge, „wichtige Stücke von zu Hause überleben. Du kannst die Sachen später auspacken. Nun, Mr Malfoy,“, fuhr Snape fort, „Ich wurde gebeten, dieses Sendschreiben in deine Hände zu übergeben, von einem Paar, das sich die Misses Catchpoles nannte.“ Er warf ein dickes Paket Pergamentpapier vor den blasshaarigen Zauberer. „Ich bin mir sicher, du kannst damit etwas anfangen.“ So gesagt, wirbelte er vom Tisch weg. „Nun, da ich meinen Job als Krankenschwester und Posteule beendet habe, bin ich weg. Wenn ich auch nur den kleinsten Schaden bei meiner Rückkehr entdecken sollte, seid versichert, werde ich sehr ungehalten sein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Das sitzende Paar beobachtete, wie der dunkel gekleidete Zauberer über den smaragdgrünen Rasen schritt und im Gehen disapparierte. Die Brise trug den leise donnernden Knall seines Verschwindens an ihre Ohren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Stille legte sich über sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny kaute ihr Essen, mit vorsichtiger Bedachtsamkeit, ihre Augen waren auf ihren Teller fixiert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco kaute seine Gedanken mit der gleichen Bedächtigkeit durch. Drei Tage. Ich habe drei Tage, sie dazu zu bringen, in mir etwas Gutes zu sehen. Drei Tage! Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und streckte seine langen Beine aus, sie an den Knöcheln überschlagend. Er beobachtete die junge Frau, die ihm gegenüber saß, und fragte sich, wie er die Kluft, die zwischen ihnen war, überwinden sollte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Also, Wiesel.“, sagte er gedehnt und zog damit ihre Aufmerksamkeit von ihrem Teller. „Reitest du?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny runzelte die Stirn. „Was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Reiten.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Reiten.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Reiten! Reiten!“ Draco fing an, sein Begehren, freundlich zu sein und zu bleiben, zu vergessen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja.“ Ginny schüttelte über seine Dummheit den Kopf. „Was reiten?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco schloss die Augen und wollte sich über die Nase streichen, bis er deren delikaten Zustand erinnerte. „Wiesel, wenn ein Reinblut fragt, ‚Reitest du?’, meint er nur eine Sache – Pferde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Oh.“ Ginny schluckte, legte ihre Gabel ab und faltete ihre Serviette. „Warum sagst du das nicht gleich? Ich bin ein Reinblut, Draco, und ich hatte keine Ahnung, was du meintest.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ah ja, das bist du wohl. Ich neige dazu, es zu vergessen.“ Er beobachtete sie böse, seine silbernen Augen glühten. „Aus offensichtlichen Gründen.“ Er kicherte, als Ginny aufsprang, ihre Nasenflügel weiteten sich wieder einmal vor aufsteigender Wut. „Also, reitest du?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Na ja, ich saß noch nie auf einem Pferd, aber ich habe Thestrale geritten. Reitest du, Thestrale, meine ich?“ Ihre Lippen verzogen sich zu einem fiesen Grinsen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco schmollte über ihren triumphierenden Ausdruck auf ihrem sommersprossigen Gesicht, aber sein Herz flatterte in seiner Brust. „Miststück.“, sagte er ohne Hitze. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny lief rot an, ihre Augen glitzerten, als sie ihre Kaffeetasse hob. „Arschloch.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Zicke.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wichser.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204);font-size:100%;" &gt;Draco goss sich noch eine Tasse Kaffee ein und lächelte.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-3602151562524926190?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/3602151562524926190/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=3602151562524926190' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3602151562524926190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/3602151562524926190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2008/06/kapitel-9.html' title='Kapitel 9'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-8995596294026796439</id><published>2007-10-22T19:07:00.000+02:00</published><updated>2007-10-22T19:14:06.935+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 8</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Kapitel 8 – Hohe Berge und tiefe Täler&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco, der die ausgestreckte Hand ignorierte, schaffte es, alleine auf die Füße zu kommen, obwohl seine Knie sich weigerten, sich vollständig zu strecken. Der Blonde legte seine Hände auf seine schrägen Oberschenkel und kämpfte ums Luftholen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Mr Mal...“ Severus zögerte, ehe er sanfter fortfuhr. “Draco –“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Kalte, brennende Augen glitzerten den Zaubertränkemeister durch einen Schleier zerzausten Silbers böse an, während eine Hand durch die Luft schnitt und anklagend auf ihn zeigte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Du &lt;i style=""&gt;wusstest &lt;/i&gt;es!“ Die Worte rollten aus seiner zusammengezogenen Kehle und Dracos Gesicht zuckte, als er mit der Wut und der Qual rang, die das Wissen mit sich brachte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Professor Snape zog langsam die angebotene Hand zurück. In seinem Gesicht sah man die Falten und die Müdigkeit, die von zu vielen Sorgen in zu wenigen Jahren zeugte. „Ein wenig.“, gab er mit einem bleischweren Achselzucken seiner breiten Schultern zu, seine Stimme war tief und so rau wie Kies. „Nicht alles und selbst das, was ich weiß, erfuhr ich erst viele Monate nach dem Ereignis in der Kammer.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ereignis?“ Draco wollte schreien und lachen und rennen bis sein Herz explodierte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Verdammt Draco! Welches Wort würdest du benutzen?“, zischte Severus frustriert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Es war &lt;i style=""&gt;Vergewaltigung&lt;/i&gt;, du... kaltherziger…Bastard!” Draco keuchte, sein Körper schwankte wie betrunken, als er sich zu seiner vollen Größe aufrichtete. Er wischte das Haar aus seinem Gesicht und blickte über seine Schulter zu dem Bett, in dem Ginny immer noch unruhig um sich schlug. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sie hat niemals soviel zugegeben, aber wir hatten alle unsere Vermutungen.“ Severus Stimme zog Dracos Aufmerksamkeit wieder auf seinen langjährigen Freund und Lehrer. Die unergründlich schwarzen Augen des Zauberers waren auf die junge Hexe fixiert, Mitleid lag auf seltsame Weise auf seinem Gesicht, wie Lametta auf einem Grabstein. „Sie hat sich geweigert, über ihre Entführung zu sprechen, nachdem Potter sie aus der Kammer berfreit hatte, aber ihre Wunden sprachen Bände.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Ginny jammerte in ihrem aufgewühlten Schlaf und Snape glitt an ihre Seite, um eine tröstende Hand auf ihre Wange zu legen. Ohne seine Augen von ihrer angespannten Miene zu heben, sprach er zu seinem langjährigen Freund: „Es war mir möglich, die einzelnen Komponenten des Trankes, den Miss Weasley erhalten hat, zu identifizieren, deswegen ist es mir unbegreiflich, warum sie so reagiert.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Woher...?“. stammelte Draco, seine Stimme wie betäubt vor Schock. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus blickte auf, seine dünnen Lippen kräuselten sich in den Winkeln zu einem kaum wahrnehmbaren Lächeln. „Als ich Ginny geschmeckt habe, Draco. Du denkst doch sicherlich nicht von mir, dass ich mich nur zum Wohlergehen der rasenden Menge an solch einer Art der Zurschaustellung beteilige, und ich habe auch kein geheimes Verlangen für diese junge Frau in mir gehegt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Blonde nickte, während er mit seinem Unterarm über seine laufende Nase strich &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus verzog das Gesicht und deutete zum Badezimmer. „Machen Sie sich sauber, Mr Malfoy. Wenn Sie zurückkehren, erinnern Sie sich daran ihre Manieren in meiner Gegenwart mitzubringen.“ So gesagt, fuhr der Zauberer seine Beobachtung von Ginny fort, ein Stirnrunzeln auf seinen dünnen Gesichtszügen, dass von der Verwirrung kam. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco zog ein finsteres Gesicht, entfernte sich aber aus dem Zimmer, um Wasser in sein fieberndes Gesicht zu spritzen und seine Nase zu putzen. Als er an Ginnys Seite zurückkehrte, fand er den Zaubertränkemeister auf dem Matratzenrand sitzend vor, während dieser das Handgelenk der Hexe leicht in seinen Fingern hielt. „Ihr Puls ist ein wenig zu schnell, aber das ist nicht wie erwartet. Der Trank, den sie geschluckt hat, wurde perfekt gebraut&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;und hätte sie ruhig und aufmerksam machen sollen.“ Mit einem erneuten Stirnrunzeln fuhr der ältere Zauberer fort. „Mit diesem Gebräu hätte Miss Weasley in der Lage sein müssen, ihre größten Ängste und die entsetzlichen Erfahrungen zu isolieren und zu verschließen. Allerding, obwohl die Isolierung wohl statt gefunden hat, wurden die Ereignisse und die damit verbundenen Emotionen in ihr volles Bewusstsein gebracht, sodass ihre Furcht an diesem Abend vergrößert und eine Form des aus Panik ausgelösten Schocks hervorgerufen wurde.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco nickte zustimmend, während er im Geheimen wütend über Snapes kalte und klinische Einschätzung von Ginnys Situation war. „Vielleicht wurde ein weiterer Zauberspruch über den Trank gesprochen?“, fragte er in einem spöttisch distanzierten Ton. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Versuch nicht, mir Gleichgültigkeit vorzupielen, Draco.“, sagte Snape trocken, und hob eine schlanke, schwarze Augenbraue als stille Rüge. „Ich kenne dich zu gut. Entweder wähle deine Position und sprich offen oder bleib neutral &lt;i style=""&gt;und&lt;/i&gt; still, wie es sonst deine Gewohnheit ist. Und zu dem Zauberspruch, ich konnte keinen an ihr feststellen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Malfoy hatte den Anstand, unter der Schelte seines Mentors rot anzulaufen, und, sich räuspernd, blickte er zu der blassen schlafenden Frau auf dem Bett. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sollten wir sie aufwecken?“, fragte Draco. „Ihre Träume sind nicht gerade angenehm.“ Er machte sich steif gegen den Schauder, der ihn bedrohte, Erinnerungen an Ginnys Alptraum ließen das Blut in seinen Adern gefrieren.&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Seinen schwarzen Kopf schüttelnd, stand Severus auf. „Ich habe einen &lt;i style=""&gt;Orpheus Rosa&lt;/i&gt;-Spruch auf sie gerichtet. Sie wird keine Träume mehr erleben und bald aufwachen.“ Er durchquerte das Zimmer zu den weiten Verandatüren, die ohne ein Geräusch aufgingen, als er sich näherte. Severus schritt auf den Balkon hinaus und bedeutete Draco, ihm zu folgen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Die Herbstsonne erhob sich über den Baumspitzen, ihr Leuchten überzog den Boden mit einem vom Schlaf geweckten Rot. Vögel fingen an, einander von den Bäumen und Büschen zu rufen, ihr Lied schwebte auf der erfrischenden Brise zu den Zauberern. Draco fühlte, wie die nackte Haut seines Körpers sich frierend zusammenzog, und er rief seinen abgelegten Umhang von seinem Bett zu sich. Der junge Zauberer wickelte sich in dessen Wärme und murmelte: „Dies war eine sehr lange Nacht.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Professor Snape begutachtete seinen Gast säuerlich. „Wenn du Miss Weasley in meine Obhut übergeben hättest, wäre dein Abend sehr viel kürzer gewesen.“ Der Zaubertränkmeister drehte sich um, um&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;noch einmal in das ankommende Tageslicht zu starren und schnaubte: „Was HAST du dir nur dabei gedacht, Draco?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Da ist der Haken, Severus.“, antwortete Draco bitter, seine klaten Hände tief in die Taschen seines Nachtgewands steckend. „Ich habe nicht gedacht.“ Er warf einen Blick hinüber zu Ginny, die nun friedlich schlief, und fuhr fort: „Oder, zumindest nicht klar gedacht. Von der Sekunde an, in der ich sie da auf dem verdammten Tablett liegen sah, habe ich...“, er stoppte, seinen Kopf vor Reue senkend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Sie gewollt.“, beendete Snape Dracos in der Luft schwebenden satz.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ja.“, flüsterte der Blonde, dann, lauter: „Nein!“ Er wirbelte zu seinem Freund herum, seine grauen Augen waren sturmverhangen. „Nicht so. Wie du, der behauptet, mich so gut zu kennen, wissen müsstest.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Was ich &lt;i style=""&gt;weiß&lt;/i&gt;“, zischte der ältere Zauberer, „ist, dass du die Sicherheit, wenn nicht sogar das Leben einer unschuldigen Frau um deines eigenen Egos Willen riskiert hast!“ Er legte keine Pause ein, obwohl Draco empört Luft holte, sondern fuhr fort. „Ist es nicht genug, dass du diesen Trottel, Parkinson, in deinem Netz hast, nein, du musst auch noch Miss Weasley, einen &lt;i style=""&gt;bekannten Feind &lt;/i&gt;deiner Familie, einfangen?“ Severus kniff den Rücken seiner markanten Nase, und presste seine Augen fest zu. „In dem Moment, als du auch nur den Hauch eines Interesses in Miss Weasley gezeigt hast, hast du sie als Beute gekennzeichnet.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich weiß.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Snapes Augen sprangen keicht auf. Er blickte zu seinem jungen Freund, sagte aber nichts. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco stand unbeirrt vor seinem ehemaligen Hauslehrer, sein Geischtsausdruck war nicht von Scham gezeichnet, sondern von Verantwortung, Reue und Akzeptanz seiner Schuldigkeit, die sich eindeutig in seinen schiefergrauen Augen zeigte. „Alles, was ich jetzt habe, &lt;i style=""&gt;ist&lt;/i&gt; Pansy.“ Er schnaubte auf und deutete zurück durch die offene Tür zu dem Bett und was in ihm lag. „Gibst du mir etwa die Schuld, dass ich so etwas Süßes wollte, dass ich nach dem einen reinen Moment gegriffen habe, der mich für den Rest meines Lebens aufrechterhalten würde?“ Draco drehte sein Gesicht dem Sonnenaufgang zu. „Wenn ich nur ihren guten Willen gehabt hätte, wenn sie an mich mit einem leichten Grad Güte gedacht hätte, hätte es mein Herz für eine sehr, sehr lange Zeit warm gehalten.“ Der blonde Zauberer brütete ein wenig vor sich hin. „Das hab ich jetzt wohl zerstört.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wenn du dich in den Augen von Miss Weasley besser darstellen möchtest, was kannst du Besseres tun, als dich von Parkinson zu trennen, dich als Dumbledores Anhänger zu outen und deinem Bastard Vater zu erklären, er soll zur Hölle fahren und seinen Monsterlord gleich mit sich nehmen!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Das kann ich nicht tun, Severus!“, antwortete Draco heißblütig. „Ich habe die volle Absicht diesen Krieg zu überleben und das kann ich nicht, wenn ich mich auf eine Seite stelle.“ Er ignorierte das verachtende Naserümpfen des Zaubertränkemeisters. „Ich werde das Haus der Malfoys zurück aus seinem Ruin bringen und ich brauche Pansys Geld, um das zu erreichen. Wenn Vater ein wenig Vorsicht ausgeübt hätte, während er sein Gold zu Voldies Füße warf, müßte ich die Schlampe nicht in mein Bett holen, um Galleonen zu verdienen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der dunkle Meister schnaubte bitter und bedachte seinen Begleiter mit einem stechenden Blick. Das laute Schnippen seines Fingers und seines Daumes wurde sofort ducrh das knackende &lt;i style=""&gt;pop&lt;/i&gt; von Leos Erscheinen beantwortet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Elf verbeugte sich tief. „Sein gewöhnliches Frühstück, Master Snape, Sir?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Für zwei.“, erwiderte der Master in seiner bekannten, kurzgefassten Art. Er sah Draco an. „Warum ich mich dazu bewegt fühle, deinen traurigen Arsch zu füttern bleibt, für den Moment, ein Rätsel.“ Professor Snape faltete seine schlacksige Gestalt ohne Mühe in einen der vier schmiedeeisernen Stühle, die um einen zeitlosen eisernen Tisch drappiert waren. Er arrangierte die vielen Falten seines Umhangs in lässiger Funktionalität, was seine ärmliche Kindheit Lügen strafte, und bedeutete Draco, sich zu ihm zu setzen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Leo kehrte zurück, bediente das Paar mit erfahrenem Geschick und ließ sie dann bei ihrem Mahl allein. Eine gedankenschwere Stille verband die beiden Zauberer während ihrer Mahlzeit, der leere Platz, den diese Schweigsamkeit belegte, absorbierte die Lieder der Vögel und die von Menschenhand gemachten klappernden Geräusche des Bestecks auf feinstem Porzellan. Die Stille ernährte sich nicht von den gebratenen Eiern mit Speck sondern von der stimmlosen Befürchtung und Unruhe der zwei Männer, bis sie endlich, mit einem knochensplitterndem Schmerz in ihren Zähnen herumstochernd und sich weigernd, noch länger ignoriert zu werden, laut aufrülpste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Er hat sie wirklich vergewaltigt?“, fragte Professor Snape mit leiser Stimme, seine Augen waren fest auf sein Messer gerichtet, das sich darum kümmerte, sein Essen in die kleinste mögliche Molekülstruktur zu zerlegen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco schluckte einen Mundvoll brühendheißen Black Rhino. Nachdem er die zierliche Tasse zur Seite abgesetzt hatte, tupfte er seine Lippen mit einer leinenen Serviette ab, aber anstatt sie ordentlich zusammenzufalten, wie er es eingebläut bekommen hatte, seit er den Kindergarten verlassen hatte, zog er den Stoff zwischen seinen Fingern hindurch, bis die Haut auf seiner Handfläche von der Reibung anfing zu brennen. „Ja.“, gab er leise flüsternd zu. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus Augenbrauen zogen sich zusammen. Er legte sein Silberbesteck ordentlich auf seinen Teller. Messer und Gabel genau parallel zueinander. „Das Wesen, das Miss Weasley in der Kammer des Schreckens getroffen hat, war die Erinnerung an Tom Riddles sechzehn Jahre altes Ich, nicht die tatsächliche, körperliche Person. &lt;i style=""&gt;Er&lt;/i&gt; konnte nicht wirklich in fester, physikalischer Form da sein.“, argumentierte Snape leise, als ob er sich selbst überzeugen wollte. „Ich oder Albus hätten ihn gespürt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Er war körperlich genug, um Potters Zauberstab zu nehmen, Severus.“, machte Draco klar und beobachtete, wie die Augenbraue seines Freundes sich schockiert hob und er ein leises „Ach?“ ausstieß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Wie du hatte ich meine Quellen. Ich habe mehr Informationen damit erhalten, die Korridore von Hogwarts auf und abzuwandern, als ich jemals in einem Klassenzimmer gelernt habe. Mit Ausnahme von deinem, natürlich.“ Draco schob seinen Stuhl vom Tisch zurück, streckte seine Beine aus und überkreuzte sie an den Knöcheln, sein Gesicht sah müde und traurig aus. „Er war real genug, um ihr ... ihr etwas anzutun. Ich konnte ihn auf ihr fühlen und“, Draco fühlte wie die Galle in ihm hochstieg, zwang sich aber, weiter zu sprechen, „in ihr. Sie hat gekämpft! Oh Merlin, sie hat gekämpft. Aber sie war zu klein. Verflucht soll er sein, sie war nur ein Kind! Ein Baby! Wie könnte irgendjemand…” Sein Gesicht grob mit seinen Fingerspitzen kratzend, verstummte der blonde Zauberer in brütender Stille. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus wartete mehrere Herzschläge lang, ehe er sprach. Seine Stimme war noch leiser, als würde er ein Geheimnis verraten. „Ich bin zu ihr gegangen.“ Dracos Blick schoss hoch, wurde fest von den Worten des Zaubertränkemeisters und der fürchterlichen Erinnerung in den schwarzen Augen des Zauberers gehalten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Nachdem sie aus der Kammer befreit worden war?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Zaubertränkemeister nickte langsam. „Als sie noch im Krankenflügel war, bin ich zu ihr gegangen.“ Der ältere Mann nahm einen tiefen Schluck von seinem Kaffee, ehe er fortfuhr. „Sie war in einem isolierten Teil der Krankenstation untergebracht, von den anderen abgschirmt, als hätte sie eine schreckliche Krankheit, die die anderen infizieren könnte. Es hat mich geärgert, dass sie so weggeschlossen wurde, auch wenn Poppy darauf bestand, dass es nur zu ihrem Besten war, als ob vor den Augen der Schule versteckt zu sein, ihr Leiden verringern oder die Gerüchteküche stoppen würde. Bah! Es bestätigte dem Kind nur, was sie glaubte, was alle anderen dachten und flüsterten, dass es &lt;i style=""&gt;tatsächlich etwas zu verstecken gab!&lt;/i&gt; Sie hatte Grund sich zu schämen.” Severus schüttelte seine schwarze Mähne bei der Erinnerung und dem bitteren Geschmack, den sie immer noch in seinem Mund hervorrief. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich habe sie weinend hinter den Vorhängen, die um ihr Bett gezogen worden waren, vorgefunden, ihre Bettdecke hatte sie so tief in ihren Mund gestopft, um die Laute, die sie ausstieß zu dämpfen, sodass sie leicht daran hätte ersticken können.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco bewegte sich unbehaglich in seinem Stuhl. Der Gedanke an das Kind Ginny, das so leiden musste, hätte das Kind Draco entzückt, und er hasste sich selbst, für die Person, die er gewesen war. „Was hast du getan?“, fragte er seinen Gefährten, in der Hoffnung, dass Snapes Stimme seinen Magen beruhigen würde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich habe Miss Weasley die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der bitter und verdreht war, der sich selbst für das Versprechen von Macht und Wissen an die böse Seite ausgeliefert hat; wie diese Person täglich mit Fäulnis kämpfte, die an seinem Körper nagte, bis sie in seine Seele vorstieß. Selbst als er die Dunkelheit und die schreckliche Arbeit, die von ihm verlangt werden würde verstand, entschied sich dieser dumme Junge, weiterhin das faule Ziel, das für ihn gesetzt worden war, zu umarmen.“ Severus machte eine Pause. „Ich habe diese warnende Geschichte erzählt, damit sie den Unterschied zwischen sich selbst dem Untergang zu weihen und ungefragt davon heimgesucht zu werden, sehen konnte.“ Er stoppte und nahm einen langen Schluck aus seiner Kaffeetasse, eine Grimasse über das nun lauwarme Gebräu ziehend. Er schüttete den Inhalt über das Balkongeländer, füllte seinen Becher auf und neigte dann die Kanne in einer stillen Frage zu Draco hinüber. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der blonde Zauberer schob seine Tasse über den Tisch. „Was hatte sie zu deinem schlecht versteckten Anti-Held zu sagen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus zuckte hinter seinem Becher mit den Schultern. „Sie hat meine Fingerknöchel geküsst und gesagt, dass am Ende alles gut werden würde. Dann ist sie, meine Hand haltend, eingeschlafen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;“Du hast viel riskiert, als du deine Geschichte mit dem Baby Wiesel geteilt hast.”, betonte Draco. „Hast du dich nicht über die Möglichkeit gesorgt, dass sie die Erzählung vor ihren Hausfreunden wiederholen würde?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Severus ließ seinen ergründenden, schwarzen Blick auf seinem jungen Freund verweilen. „Wer hat gesagt, dass diese Geschichte die meine war, Draco?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Stille kehrte zurück, als die beiden Zauberer einander beobachteten. Endlich blickte Draco weg. „Also, hat sie funktioniert, deine Geschichte?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Ich würde gerne glauben, dass es ihr Stärke in den darauffolgenden Jahren verliehen hatte.“, antwortete Severus mit einem Seufzer. „Nach und nach, kam ihr Glitzern zurück, auch wenn es ein wenig von den konstanten, wiederaufschwappenden Gerüchten, wissenden Blicken und Beschimpfungen gedämpft wurde.“ Sein Mund verhärtete sich zu einer dünnen Linie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Draco wirbelte den dunklen Inhalt seiner Tasse hin und her, seine Gedanken auf das gerichtet, was er gerade erfahren hatte. „Hast du sie danach noch mal darauf angesprochen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Der Kopf des Professors zuckte zurück, die unterschwellige Drohung der Frage traf ihn tief. Ehe er eine Antwort formen konnte, sprach eine feste Stimme hinter den sitzenden Zauberern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;„Nein, das hat er nicht. Aber er ließ mich beinahe jede Nacht in meinem dritten Jahr in seinem Räumen schlafen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:100%;"  &gt;Beide Männer standen schnell auf, sich umdrehend, um Ginny Weasley auf die Terasse treten zu sehen. Ihre Wangen brannten und ihre Augen verschossen bernsteinfarbenes Feuer. Die Fülle ihres Nachthemds und Umhangs verdeckte ihre Intention, so dass Draco nicht darauf vorbereitet war, als ihre knochigen Fingerknöchel mit der Kraft eines wilden Klatschers gegen seine Nase flogen. Mit dem Porzellan und Silber zusammenstoßend, landetete er auf dem Frühstückstisch, Blut flog aus seinem verletzten Gesicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:Tahoma;font-size:10;"  &gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204);font-size:100%;" &gt;Ginny schüttelte ihre pochende Hand und funklete den niedergestreckten Slytherin böse an. „DU“, zischte sie, „bist eine hinterhältige, neugierige Schlange.” Als wenn sie den Zaubertränkemeister erst jetzt erblickt hatte, brach ihr Gesicht in ein Strahlen aus. „Hallo, Severus! Hast du noch mehr von diesem Frühstück? Ich verhungere gleich.”&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-8995596294026796439?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/8995596294026796439/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=8995596294026796439' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/8995596294026796439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/8995596294026796439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2007/10/kapitel-8.html' title='Kapitel 8'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-6510800168825603144</id><published>2007-08-03T20:46:00.000+02:00</published><updated>2007-08-03T20:48:21.267+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 7</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Kapitel 7 - Fenster einer Kathedrale&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die vorherigen WARNUNGEN erfüllen sich in diesem Kapitel. Kindesmissbrauch ist eines der schlimmsten&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Verbrechen der Welt und es war nicht einfach für gotsnape darüber zu schreiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die Titel der einzelnen Kapitel sind tatsächlich Namen von Quilts. Soger der Titel der Geschichte ist ein bei den Amish berühmter Stil. Sonnenschein und Schatten, hell und dunkel, beides macht unser Leben aus. Beide sind nötig, damit das andere existieren kann, weil eines das andere definiert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der Name dieses Kapitels (im Orignial: Cathedral Windows) ist eines der liebsten Muster von gotsnape. Es wird hergestellt, indem man schlau zusammengefaltete 8 inch (20,32 cm) Quadrate zusammennäht, jedes Quadrat ist ein ‚Fenster’. Das ‚Fenster’ kann mit jeder Farbe und jedem Stoff gefüllt werden. Der Effekt ist gewaltig. Man braucht keine Watte zum Stopfen, weil das Material so oft gefaltet ist und deswegen relativ dick ist. Auch die Rückseite des Quilts sieht sehr schön aus und man möchte eigentlich nicht die ganze Näharbeit verstecken. Gotsnape hat angefangen an einem Cathedral Window zu arbeiten, als sie das erste Mal schwanger war. Das Kind ist jetzt 11 Jahre alt und das Stück ist immer noch nicht fertig. Es ist nicht so, dass der Quilt schwierig zu machen ist, es braucht nur viel Zeit und Platz. Sie hofft, es irgendwann zu beenden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ich selbst verstehe gar nichts vom Quilt machen. Wen es interessiert, hier sind die originalen Kapiteltitel, dann könnt ihr nachgucken, wie diese Muster aussehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sunshine and Shadows&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;A Young Fool’s Path&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Tumbling Stones&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;The Sawtooth Edge&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;The Fat in the Fire&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Puss in the Corner&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Simple Knots&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Cathedral Windows&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco lief den kühlen Korridor hinunter, magische Fackeln flackerten in den Wandleuchtern auf, wenn er näher kam. Der tropfende Slytherin machte im Kopf eine Liste der Dinge, die er dringend erledigen musste, während er das durchnässte Shirt, das sich jetzt wie ein Tuch aus Eis anfühlte, von seinem Oberkörper puhlte. Er betrat das Schlafzimmer, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;das Snape vor langer Zeit für ihn bestimmt hatte, und warf das Shirt, schnell gefolgt von dem Rest seiner Kleidung, auf den Boden. Ein Feuer hatte sich knisternd im Kamin entzündet, als Draco das Zimmer betrat. Draco, der nach einer Dose Flohpulver griff, warf eine Handvoll ins Feuer und kniete sich dann nackt neben den Kamin.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Draco Malfoys Wohnung, Bognor Regis.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Das Strandwohnzimmer, von dem magischen Pulver in grünen Nebel gehüllt, erschien in der Feuerstelle. „Fetcher!“, befahl Draco. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der stoische Elf gehorchte sofort auf den Ruf seines Masters und Draco verschwendete keine Zeit, indem er durch die Flammen griff und das überraschte Wesen an seinem geknoteten Geschirrtuch ergriff und in sein Zimmer zog. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetcher kreischte vor Empörung. „Fetcher mag nicht Flohpulverreisen, Master Draco! Nein, das mag er nicht!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der Zauberer unterbrach den wütenden Hauself. „Hat heute Nacht irgendjemand versucht, die Schutzzauber zu durchbrechen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetcher antwortete mit finsterem Gesicht, während er Ruß und Asche von seiner formellen, makellosen Bekleidung klopfte. „Drei mal, Junger Master.“ Ein bisschen Asche rauchte traurig auf dem zerlumpten Hut, der auf dem Kopf des Elfen saß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Wer?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Die Herren Goyle und Crabbe.”, antwortete Fecther, seine Stimme war wieder mit steifer Höflichkeit gefüllt, dann fügte er hinzu: „Ihr Ehrenwerter Herr Vater.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;„Das glaub ich.“, murmelte Draco und legte seine Unterarme auf seine Oberschenkel, sodass seine Hände zwischen seinen Knien baumeln konnten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetcher blickte sich kurz in der schwach beleuchteten Kammer um, dann nickte er, eine kleine Sorgenfalte im Gesicht. „Snape Manor. Wir sind in Snape Manor. Entschuldige er meine Dreistigkeit, Sir, aber sind wir in Gefahr?”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Wir?“, erwiderte der nackte Zauberer spöttisch. „Wer hat dir die Erlaubnis gegeben, dich über deine persönliche Sicherheit zu sorgen?“ Er stupste den Elf mit rauer Zärtlichkeit an. Fetcher stolperte quiekend bis zum Kamin. „Keine Gefahr, du Schwarzseher. Verstecken uns nur ein bisschen.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetcher stand von den warmen Steinen auf und bemerkte zum ersten Mal Dracos Erscheinung. Seine Augen traten noch mehr hervor als normal war, dann zogen sich seine Brauen zusammen, als würden sie von einem Gummiband gehalten. „Was ist mit seinem Gesicht passiert?“, heulte Fetcher. „Wer hat den Jungen Master angegriffen, sein Gesicht zerstört, ihm blutende Wunden zugefügt?“ Draco unterdrückte ein Grinsen, als Fetchers Finger sich zu gefährlichen Klauen verkrümmten und seine grünen Augen durch die von Schatten erfüllte Kammer huschten, in der Hoffnung, den Schuldigen zu entdecken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ist nichts. Nur ein paar Kratzer, die ich mir auf der Party zugezogen habe. Ich kann sie später heilen. Was ich von dir will...“ Er wurde von einem weiteren Kreischen unterbrochen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Er ist nackt! Und nass! Der Junge Master darf nicht in einem zugigen Herrenhaus sitzen ohne seine Kleidung!“, züchtigte er seinen blonden Schützling. Draco trug sofort einen kastanienbraunen Brokatumhang und dicke Filzpantoffeln. „Oh, schreckliche Nacht! Der junge Master wird angegriffen, verwundet und nackt zurückgelassen. Ich bin ein schlechter Hauself, so etwas zuzulassen.“ Tränen rollten über sein pausbäckiges Gesicht und Fetcher zog traurig an seinen Ohren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Es ist nicht deine Schuld und somit wirst du dich auch nicht selbst bestrafen, ist das klar?“, informierte Draco den bekümmerten Elf entschieden. Fetcher zog die Nase hoch und nickte, während er auf seiner Oberlippe herumknabberte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Die Lady Mutter würde Fetcher anordnen, seine Zehen in der Tür einzuklemmen.“, flüsterte er hoffnungsvoll.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco erhob sich zu seiner vollen Elf-einschüchternden Größe. „Ja, und Mutter wäre noch verärgerter darüber, dass du es versäumt hast, mein Haar zu trocknen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der Elf schnippste mit seinen zweigähnlichen Fingern und Draco verspürte ein ihm wohlbekanntes Gefühl von warmer Luft über seinem Kopf und ein tadelndes Zwicken und Ziehen an seinem Ohrläppchen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der Zauberer hatte den Anstand auf Grund der liebenden Disziplin rot zu werden und er lächelte seinen Langzeitdiener reuevoll an. „Ich hab’s verstanden. Du kannst jetzt zu den anderen Elfen in die Küche gehen. Ich bin ziemlich sicher, Leo weiß schon, dass du da bist.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Was ist mit den Sachen des Jungen Master, die noch im Strandhaus sind?“, quiekte Fetcher so hoch, dass Draco zusammenzuckte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Die sind nicht wichtig.“, antwortete Draco gleichgültig, während er den Gürtel seines Bademantels enger zog. „Ich habe einige Klamotten hier hinterlegt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetcher verdrehte mit kaum unterdrückter Besorgnis den Saum seines Geschirrhandtuchs, zog seine nackten Zehen ein und ließ sie wieder locker. Langsam blickte er zu seinem Herrn auf, seine Augen waren mit Sorge gefüllt. „Ist der Junge Master in irgendwelchen Schwierigkeiten?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der ‚Junge Master’ seufzte laut auf, beugte sich aber hinab, bis er auf Augenhöhe mit dem Hauselfen war. „Nein, ich bin nicht in Schwierigkeiten. Ich musste nur mal ... von allem wegkommen. Ich brauchte einen ruhigen Ort. Du solltest glücklich sein, dass ich dich mitgenommen habe, anstatt dir Sorgen zu machen wie eine alte Jungfer.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Oh, Fetcher ist wirklich glücklich, dass der Junge Master ihn nach Snape Manor gebracht hat!“, erwiderte der Hauelf hastig und tätschelte Dracos mit Brokat bedecktes Knie. „Er will nur nicht, dass der Junge Master in Schwierigkeiten oder verletzt ist.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ich bin weder noch, also pscht! Geh in die Küche und gib Bescheid, dass unser Gast eine Zofe benötigt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Fetchers Augen verengten sich ob des Verdachts, aber sie wurden sofort wieder zu einem unschuldigen Blick, als Draco ihn böse anfunkelte. „Das geht dich nichts an.“, grummelte der blonde Zauberer, als er sich erhob.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, Master Draco, Sir.“, antwortete Fetcher, ehe er mit einem leisen &lt;i style=""&gt;pop&lt;/i&gt; verschwand.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Wieder im Badezimmer untersuchte Draco die rauen Furchen, die Ginnys Nägel auf seinen Wangen hinterlassen hatten. Seine Finger und sein Handrücken brannten auch. Er säuberte die Wunden und trug eine dicke Schicht Heilungszauber auf. Als die Schnittwunden kleiner wurden, begutachtete er den Zustand seiner Zähne. Gerade und unerträglich weiß, wie immer. Er legte seine Hand vor seinen Mund und atmete aus. Mit einem vor Ekel verzogenen Gesicht griff er nach der Zahnbürste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny drückte den dicken Stoff an ihre Brust, als die Geräusche von Dracos Abgang erstarben. Sie ließ das Handtuch fallen und seufzte krampfartig auf, als die einhüllende Wärme des Morgenmantels sich über ihrem Körper ausbreitete und das Gewicht des schweren Stoffes ihre schmerzhaft erschöpften Schultern nach unten drückte. Sie hob das Handtuch auf und schlang es turbanartig um ihr tropfendes Haar, zog es fest um die Ohren und ließ den Rest ihren Rücken hinunterhängen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nebel verschleierte den Schminkspiegel, also ergriff Ginny den Ärmel ihres Gewandes und wischte über das Glas. Das&lt;span style=""&gt;     &lt;/span&gt;Make-up, das Goyles Hauselfen aufgetragen hatten, war wie Zucker geschmolzen und hatte nur noch blaue Flecken und ein schlammiges Aussehen in ihrem Gesicht hinterlassen. Ginny drehte den Wasserhahn auf und suchte nach einem geeigneten Waschlappen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Versuch es in der kleinen Schublade zu deiner Rechten, Liebes.“, sagte eine mitfühlende Stimme.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Innerlich zuckte Ginny zusammen. Alles, was sie jetzt noch brauchte, war ein zum Plaudern aufgelegter Spiegel. „Danke schön.“, antwortete sie höflich, denn so war sie erzogen worden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Du wirst auch eine umfangreiche Auswahl von Make-up Entfernern und Feuchtigkeitcremes in der Schublade unter dem Waschbecken finden.“, informierte der Spiegel Ginny. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die Hexe nickte bloß, um den freundlich gesinnten Spiegel nicht noch mehr zu ermutigen. Ihr Verstand war zu voll von den Ereignissen der Nacht, um eine Konversation zu führen. Sie schrubbte, bis alle Spuren des Make-ups entfernt waren, ehe sie vorsichtig ihr Spiegelbild betrachtete. Ihre Nase war rot wie ein reifer Apfel und die Schwellung ihrer blutunterlaufenen Augen ließ sie aussehen, als käme sie gerade von einem Wochenendbesäufnis. Mit dem weißen Handtuch eng um ihre Stirn und ihre Ohren gewickelt, erinnerte sie an eine verkaterte Nonne, stellte Ginny ironsich fest. Die Gedanken in ihrem Kopf waren genauso widersprüchlich wie ihr Aussehen. Ihr Vertrauen, ihr Leben in die Hände von Draco Malfoy zu legen, war etwas, was sie vorher niemals als gesund in Erwägung gezogen hätte. Er war immer ein ziemlicher Trottel gewesen, als sie ihn in Hogwarts gekannt hatte, der ewig seinen Reichtum und seine körperliche Attraktivität zur Schau gestellt hatte. Den Draco Malfoy der Vergangenheit umging man lieber, außer man hatte eine Schwäche für Bestrafungen oder war sehr begabt mit dem Zauberstab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Beide Punkte treffen auf mich zu, dachte Ginny lächelnd, als sie die kleinen Schubladen und Rgealbretter des Badezimmerschranks durchwühlte. Sie gab ihre fruchtlose Suche auf und fragte den Spiegel: „Würden Sie mir sagen, wo ich einen Kamm oder eine Bürste finden kann, bitte?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Das brauchst du nicht, Liebes.“, antwortete der Spiegel mit seiner ruhigen Stimme. „Deine Zofe erwartet dich in deinem Schlafzimmer.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginnys Blick huschte zu der im silbernen Glas gespiegelten Tür. „Oh.“, flüsterte sie beklommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Du bist hier sicher, Kind.“, eilte der Spiegel, um sie zu beruhigen. „Die Wächter des Herrn sind stark und keiner wagt es ohne sein Geheiß, hierherzukommen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Noch einmal konnte Ginny nur in stiller Akzeptanz nicken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Nun“, fuhr der Spiegel fort, „ nun entspann dich. Erinnere dich daran, zurückzukommen und dich zu waschen und Zähne zu putzen, ehe du dich zur Nacht begibst.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Das werde ich, und danke schön.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ihre Hand zitterte ein wenig, als sie nach dem Türknopf griff. &lt;i style=""&gt;Vertrau Draco!&lt;/i&gt; Sich an Snapes Stimme erinnernd, zwang sie sich zur Ruhe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Eine kleine Figur in ein grünes Geschirrhandtuch gewickelt, wartete höflich in der Mitte des Raumes, als die Hexe eintrat. Das Wesen kniff den Saum ihres Gewandes und machte einen höflichen Knicks. Ein Bogen abgeschabter Spitze war mit Spell-O-Tape zwischen ihren Ohren befästigt worden und einabgeschabter Beutel hing von einer schmalen Schulter herab. „Sie ist Nala, Miss.“, informierte die Elfe Ginny mit einer quiekenden, atemlosen Stimme. „Leo sagt, dass das Mädchen eine gute Zofe braucht.“ Die kleine Hauselfe blickte mit vorgewölbten blauen Augen, die vor Aufregung schimmerten, zu Ginny auf, ihre Freude über ihre Ernennung war groß über ihr klumpiges, graues Gesicht geschrieben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die junge Hexe, die beruhigend einatmete, lächelte das winzige Wesen an. „Ja, ich würde deine Hilfe sehr zu schätzen wissen. Mein Haar könnte einen Kamm vertragen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Oh ja! Sofort, Miss!“, trällerte Nala glücklich. Die Elfe hüpfte zu ihrer neuen Herrin, nahm Ginny bei der Hand und führte sie zu einer Sitzgruppe, die innerhalb des fröhlich tanzenden Feuerscheins am Kamin stand. Nachdem sie dafür gesorgt hatte, dass ihr Schützling bequem auf dem Sofa saß, wühlte Nala in ihrer Tasche herum und zog ein aus elfenbeinfarbener Baumwolle und mit Spitze besetztes Stück Stoff heraus: „Sie wird das anziehen wollen, Miss.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny akzeptierte das Nachthemd und, leicht errötend, schob sie die schwere, samtene Robe von ihren Schultern. Sie ließ den Morgenmantel um ihre Hüfte gegürtet bis das Nachtgewand über ihrem Kopf war und sie es heruntergezogen hatte, sodass es ihre Brüste bedeckte. Im Stehen löste sie den Gürtel und ließ das weiche Hemd zu ihren Füßen hinabfallen. Nala schnippste mit den Fingern, die Robe verschwand und dann überreichte sie Ginny einen schweren ballonartigen Kelch, der bis zum Rand mit einer glitzernden bernsteinfarbenen Flüssigkeit gefüllt war. „Der Junge Master Malfoy sagt, sie muss das trinken, bevor er zurückkehrt oder er wird ihren Hintern versohlen.“, informierte die Elfe die Hexe. „Aber Nala nimmt gerne die Schläge für die Junge Miss auf sich, wenn sie es möchte. „&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny schüttelte ihren Kopf. „Nein, das wird nicht nötig sein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nalas Schultern entspannten sich sichtlich, als sie wieder auflächelte: „Ist sie fertig, damit Nala beginnen kann, Miss?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, bitte.“, antwortete Ginny, die sich gegen die Armstütze lehnte und das feuchte Handtuch von ihrem Kopf zog. Ginny beugte die Knie und steckte ihre Zehen in das Nachthemd, während Nala einen Stuhl näher zu dem Sofa zog. Die Elfe kletterte auf den Sitz und begann, leise summend, ihre Finger durch die kupferne Masse Haar laufen zu lassen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny hob den Kelch zu ihrem Gesicht, inhalierte tief und erlaubte dem lieblichen Duft von Johannisbeere und Holzrauch, ihren Kopf zu füllen. Der Geruch alleine war genug, um die angespannten Muskeln ihres Gesichts und Nackens zu entspannen, und dankbar nahm sie einen tiefen Zug von dem Zeug. Ihre Zunge wurde sofort gefühllos und explodierte dann genauso schnell in Flammen. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, als sie sich zwang, die heiße Flüssigkeit zu schlucken. Die Luft wich aus ihrem Körper wie der Atem eines Drachen und Ginny fühlte, wie ihre Lunge aufhörte, zu atmen. Mit einem lauten Keuchen versuchte sie, wieder Luft in ihre Brust zu bekommen, und fühlte, wie Nalas knochige Hand ihr hart zwischen die Schulterblätter schlug. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ist besser, sie trinkt in kleinen Schlucken, denkt Nala, Miss.“, sagte die Elfe weise. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Hmmm...ja.“, schaffte Ginny zu sagen, als ihre Augen wieder geradeaus sahen. „Ich dachte, Brandy sollte gut schmecken.“ Sie hustete und wischte über die tränenden Augen. „Man sollte meinen, diese reichen Wichser wüssten, welcher Schnaps gut ist und welcher nicht.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„In kleinen Schlucken, Miss. Wird sie warm machen wie Toast machen, ganz schnell.“ Nala hatte die größeren Knoten in Ginnys Haar entwirrt und zückte einen weit gezähnten Kamm. „Sie muss sich jetzt zurücklegen, sodass Nala ihr Haar trocknen und kämmen kann. So schönes Haar, Miss. Nala wünscht, dass Hauselfen so schönes Haar haben. Nicht, dass Nala sich beschwert. Nein, nein. Nala ist eine gute Hauselfe. Hauselfen sollen kein schönes Haar haben, das ist nur richtig.” &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny machte es sich bequem auf dem Sofa und ließ das hohe Flüstern der Hauselfe über sich hinwegwaschen. Nala hatte Recht, der Brandy schmeckte &lt;i style=""&gt;viel&lt;/i&gt; besser, wenn man ihn in kleinen Schlucken trank. Die Hexe fand, dass der Liquor jetzt problemlos über ihre Zunge floss und sie rollte ihn in ihrem Mund hin und her, absorbierte die gemixten Aromen der Frucht und des Rauches. Tief in ihrem Bauch stieg nun ein angenehmes Feuer auf, das seine wohltuende Wärme in jede Ecke ihres Körpers sandte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Mum weint bestimmt die ganze Zeit, &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;überlegte Ginny. Schuld überkam sie, als sie sich die Angst ihrer Mutter vorstellte, während sie hier saß, wie eine Reinblutlady behandelt wurde und Snapes Brandy trank. Hatte der Zaubertränkemeister ihre Familie über die gegenwärtige Situation informiert oder hatte er es für weiser befunden, sie weiter in dem Gluaben zu lassen, dass ihre Tochter in echter Gefahr war? Sie hatten wegen ihres jüngsten Kindes schon so viel durchgemacht, die schrecklichen Ereignisse in ihrem ersten Jahr mit der nachfolgenden Genesung, das Fiasko im Zaubereiministerium, ihre Verspätung letzte Nacht. Würden sie zuerst ihre Abwesenheit heute Nacht als Rebellion auslegen, bis die Realität sie hart traf?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ein weiterer Schluck aus dem bauchigen Glas erhöhte die Temperatur im Bauch der Hexe und sie erlaubte dem Alkohol, ihren aufgewühlten Verstand und Geist zu beruhigen. Crappers Trank hatte ihr Gehirn in Alarmbereitschaft gehalten, aber sie konnte jetzt fühlen, wie die Wirkung nachließ. Dafür war Ginny dankbar. Nala hatte aufgehört, Ginnys reiches, kupfernes Haar zu bewundern und summte nun leise vor sich hin. Es war eine besänftigende Melodie, auch wenn Nalas Stimme hoch und quietschend war. Wie das Quietschen von Mäusen, dachte die Frau, als ihre Augen sich langsam schlossen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Für eine lange Zeit hörte man nur das Knacken des Feuers und des sanfte Schlaflied. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„OOOH!“ Nalas Summen stoppte. “Das Glas der Jungen Miss ist leer. Nala füllt es wieder.“ Die Elfe zog den Kelch aus Ginnys Fingern, hüpfte von ihrem Sitzplatz und flitzte zu dem Regal. „Master Malfoy sagt, dass sie alles trinken muss.“ Sie kam zurück zum Sofa, das bis zum Rand gefüllte Glas vorsichtig haltend. „Hier ist es, Junge Miss.“, zwitscherte Nala stolz.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny begutachtete den gefüllten Kelch behutsam. „Er hat gesagt, ich muss alles trinken?“, fragte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Oh ja.“, erwiderte Nala, ihre langen Ohren schlackerten, als sie nachdrücklich nickte. „Oder er wird –.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, meinen Hintern versohlen.“, beendete Ginny den Satz, während sie den Drink akzeptierte und einen weiteren Schluck nahm. Es schmeckte &lt;i style=""&gt;wirklich&lt;/i&gt; besser und die Entspannung, die durch ihren ganzen Körper zog, fühlte sich so gut an. Severus hatte gesagt, sie solle Draco vertrauen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ein Licht blinkte an der Zimmertür auf und Nala eilte hinüber, um zu antworten. Ehe sie nach dem Türgriff fasste, glättete sie ihr Handtuch und rückte ihre Spitzenhaube zurecht. Beruhigt, dass sie wie eine richtige Zofe aussah, öffnete das winzige Wesen die Tür und knickste. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja?“, fragte sie den jungen Zauberer, der gerade so im Halbkreis des Feuerscheins in der Tür stand. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco runzelte die Stirn, als er auf die kleine Dienerin hinuntersah, die mit geschultem Anstand zurückstarrte. „Geh zur Seite Nala, ich wünsche mit Miss Weasley zu sprechen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nala knickste erneut. „Er muss hier warten, während Nala fragt, ob die Junge Miss ihn empfängt.“ So gesagt, schloss sie die Tür abrupt und eilte zurück zu Ginnys Couch. „Es ist der Junge Master Malfoy, Miss. Empfängt die Miss heute Abend Gäste?“, fragte sie wichtig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny kämpfte, um ihren Mund in einer geraden Linie gepresst zu lassen, aber der Brandy, der in ihrem Körper schwelte, und klein Nalas liebenswerte formale Haltung kostete sie beinahe den Sieg. Ginny drehte ihr Gesicht weg, um ihre zuckenden Lippen zu verstecken, und sagte so ruhig wie möglich: „Ja, Nala,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;bitte ihn herein.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;In freudiger Erregung stürzte die Elfe noch einmal zur Tür, stoppte, um wiederholt ihr Aussehen zu perfektionieren, und drückte die Klinke hinunter. Erneut knicksend, trat sie zurück. „Die Junge Miss empfängt sie jetzt, Sir.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco betrat das Zimmer, einen mürrischen Ausdruck im Gesicht. Er funkelte die ausgelassene Hauselfe böse an, als sie zu einem Sessel flitzte und ihm bedeutete, sich hinzusetzen. Er hatte es sich gerade bequem gemacht, als Nala einen Schemel herbeizauberte, den Zauberer beinahe an den Knöcheln ziehend von seinem Sessel riss und den Hocker unter seinen Füßen platzierte. Ein gedämpfter Lachschnauber zog die zinnfarbene Explosion seines Blickes von der knicksenden Elfe zu der Vision aus Granat und weiß, die sich auf dem Sofa zusammengekuschelt hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginnys Haar stürzte wie ein lodernder Fluss über ihre Schultern und umschloss ihr kleines, verhärmtes Gesicht mit einem glühgenden Rahmen aus lockigen Strähnen. Es gab den Schein des Feuers wider, sodass der Zauberer glaubte, die leuchtenden Locken wären genauso heiß wie das Feuer. Ihre braunen Augen waren nun gesenkt, anscheinend auf den Inhalt ihres Glases konzentriert, aber Draco bemerkte das leichte Zucken, das über ihren Lippen schwebte, was natürlich auf sein Konto ging. Das Nachthemd, das sie trug, war aus makellosem weiß, außer da, wo es die warme Schattierung des Feuers reflektierte. Er registrierte, dass die Haut in ihrem Gesicht fleckig und die Gegend um ihre Augen aufgequollen und gespannt war. Na ja, sie hatte an diesem Abend auch die Hölle durchgestanden und Draco war alleine darüber froh, dass er einfach in der Lage war, sie lebend und in einem Stück zu sehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nala, die ihre Dienste bei dem Zauberer erledigt hatte, war noch einmal an die Seite ihrer Herrin geeilt, wo sie nun auf Zehenspitzen stand und Ginny unter vorgehaltener, dünnhäutiger Hand etwas zuflüsterte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die Hexe blickte auf und fing Dracos silbernen Blick auf. Sie räusperte sich, ehe sie fragte: „Hättest du gerne einen Drink, Draco?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Das wäre sehr angenehm, danke schön.“, erwiderte er und setzte sich aufrechter in seinen Sessel. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nala quietschte vor Freude und rannte zu dem Regal. Als sie vorsichtig das gefüllte Glas zu seiner Hand trug, nickte Draco in Ginnys Richtung. „Fühlst du dich etwas besser?“ Er verzog das Gesicht bei seinem kühlen, gleichgültigen Ton und versuchte es erneut. „Wie fühlst du dich, Ginny?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie antwortete achselzuckend. „Okay... denke ich. Ich bin nirgendwo verletzt.” Sie blickte in die tanzenden Flammen, nicht in der Lage seinem durchdringenden Blick standzuhalten. „ich habe immer noch ein bisschen Angst.“ Sie hörte, wie er in seinem Sessel herumrutschte und blickte noch einmal zu ihm auf. „Nicht vor dir, wirklich. Nur vor diesem ganzen... Mist. Meine Familie wird große Angst um mich haben. Ich wünschte nur, ich könnte sie wissen lassen, dass ich okay bin.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco drehte den Bauch seines Glases in seinen Händen, wärmte den Inhalt und gab seinem Körper etwas zu tun, außer wie ein schuldiger Erstjährling in seinem Sessel herumzurutschen. „Severus wird wahrscheinlich wählen, sie über deine Sicherheit zu informieren, wobei er die eher – geschmacklosen Ereignisse deines Abends auslassen wird.“ Er nahm einen großen Schluck von seinem Drink und ließ den Alkohol in seinem Mund herumwandern, ehe er schluckte. Ginny beobachtete erstaunt, dass Draco keinen Hustenkrampf bekam. Offensichtlich hatte er das potente Gebräu schon öfter genossen, um so an seine versengende Hitze gewöhnt zu sein. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Nala kehrte zu ihrem Sitz hinter der Hexe zurück und begann noch einmal ihren Kamm durch die schimmernde Mähne auf Ginnys Kopf zu ziehen. Mit einem leichten Achselzucken lehnte sich die Frau ein wenig nach vorne, weg von der Elfe. „Das ist dann alles, Nala.“, sagte sie sanft. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, Miss.“, antwortete die Elfe. Sie sammelte ihre Sachen zusammen und verschwand. Ginny nippte an ihrem Brandy und blinzelte unter ihren Wimpern zu Draco hinüber. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Du hast dein Gesicht geheilt.“, bemerkte sie und runzelte dann, ob ihrer Dummheit, das Offensichtliche festzuztellen, die Stirn.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja.“, erwiderte Draco, weiter auf seinen Drink fixiert. Die Stille hing zwischen ihnen wie Rauch über einem Schlachtfeld, die Dunstschleier die einzigen Mahnungen an vorangegangene Gewalt. Das ruhige Paar nippte an ihrem Brandy, beide überlegten, wie sie den Nebel durchbrechen könnten, der sie umgab und voneinander trennte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny sprach als erste. „Dein Vater sagte, ich sei ein Geschenk für dich. Dass du nach mir gefragt hättest... Crabbe und Goyle haben gesagt...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der Zauberer seufzte und fuhr sich mit einer Hand durch die weiße Flut seines Haares. „Es tut mir leid.“, sagte er hitzig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginnys Kinnlade fiel förmlich herunter, dann schluckte sie. „Was?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco setzte seinen Drink ab, stellte seine Füße, die mit Hausschuhen bekleidet waren, auf den Boden und legte seine Ellbogen auf seinen Knien ab. Er rubbelte sich müde über seine Wangen. „Es tut mir leid. Das ist alles meine Schuld. Wenn ich nicht so viel Aufmerksamkeit auf dich gerichtet hätte, wenn ich heute nicht zu dir gekommen wäre, wäre DAS HIER“, er machte eine aushohlende Geste, „ nicht passiert.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Dann war es wahr? Was sie gesagt haben?“ Ginnys Stimme brach, als sie lauter sprach. „Du hast ihnen BEFOHLEN, mich zu entführen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Nein, jedenfalls nicht richtig.“, grummelte Draco. „Ich habe nur die Idee in ihre Köpfe gesetzt. Wie sollte ich wissen, dass die beiden mich ernst nehmen würden?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die Hexe fühlte, wie die Wut zurückkehrte, noch einmal aufkochte und ein Ziel in greiffbarer Nähe fand. Sie stand auf und stapfte zu dem wartenden Draco hinüber, seine silbernen Augen verengten sich bei ihrem Vorstoß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Was hast du zu den Schwachköpfen gesagt?“, fragte sie und platzierte sich selbst direkt vor dem sitzenden Zauberer.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Als ich dich heute bei dem Laden zurückgelassen habe, ließ ich sie glauben, wir hätten gevögelt, okay?“ Er stand auf, überragte sie. „Ich habe dummerweise angedeutet, dass ich es genießen würde, dich um mich zu haben, wenn - .“ Er schluckte den Rest des Satzes, als ihr Gesicht rot anlief. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Pansy auf der roten Welle schwimmt.“, beendete Ginny für ihn, der Schmerz, der sie bei seinen Worten durchfuhr, füllte ihre zimtfarbenen Augen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Durch ihr Wissen verblüfft, fuhr Draco zusammen. „Ja.“, flüsterte er. Er hob eine Hand, strich zärtlich über ihre Wange, fing eine Träne auf, die von ihren Wimpern tropfte. „Ich wollte sie nur von dir fernhalten. Ich habe nicht gedacht, dass sie mich ernst nehmen würden. Ich habe nicht gedacht, dass die beiden sowas wirklich versuchen würden. Ich habe einfach nicht gedacht.“ Er legte seine Hand auf ihren Hinterkopf, drückte ihr Gesicht an seine Brust. Er wickelte seinen anderen Arm sanft um ihre Taille und hielt sie lose. „Es tut mir so furchtbar leid, Ginny.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie wollte wütend sein! Sie wollte toben und ihn anschreien wegen des Schreckens, den sie durchlitten hatte. Sie wollte ihm wehtun, so wie es ihr wehgetan hatte, ihn Einsamkeit und Verrat fühlen lassen. Und trotzdem krallten sich ihre Finger in die Falten seines Morgenmantels, inhalierte sie den Duft seines Körpers. Die zärtliche Art, mit der er sie hielt, besänftigte nun ihre vorherige Angst und die ehrliche Reue in seiner Stimme ließ ihre Wut wie Nebel verschwinden. Es war schon immer so zwischen ihnen gewesen, dachte Ginny. Über alle Flüche, Verwünschungen und Hexereien hinweg war da immer ein Vertrauenslevel zwischen ihnen gewesen, über das nie gesprochen, das aber immer beachtet wurde. Andere Mitschüler hatten den Spaß, die reine Freude des Flüche schleuderns der anscheinend bitter kämpfenden Gegnern, niemals verstanden. Mit jedem Fluch war dieses Band des Vertrauens stärker geworden, beide wussten und glaubten daran, dass der andere einem niemals mit Absicht etwas antun würde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie rieb ihre Nase an seinem bekleideten Oberkörper und murmelte: „Is Okay. Ich vergeb dir. Du hast einen Fehler gemacht. Du hast es nicht so gemeint.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco wich weit genug von ihr zurück, sodass er freie Sicht auf ihr Gesicht hatte. Was er da fand, ließ sein Herz einen Moment aussetzen, ehe es wieder zum Leben erwachte. Ihre kleinen, verhärmten Gesichtszüge waren entspannt und weich, ihre schokoladenbraunen Augen waren mit süßer Vergebung gefüllt. Ihre Lippen teilten sich in einem wackeligen Lächeln. „Aber, wenn ich meinen Zauberstab hätte, würdest du auf der roten Welle schwimmen. Wie kannst du nur sowas sagen. Du hast keine Ahnung, wie es ist, wenn –.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er brachte sie mir einem unschuldigen Kuss zum Schweigen, ehe er über ihre Lippen flüsterte: „Danke schön.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie zwinkerte für einen Moment dumm in der Gegend herum, dann wirbelte sie kichernd herum. Sie schwankte zu ihrem Sofa, ergriff ihrenBrandy von dem Beistelltisch und trank einen großen Schluck.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco näherte sich ihr, seine Hand war warnend erhoben. „Hey, nicht so schnell mit dem Zeug. Es ist nicht nur mächtig, es ist auch sehr teuer.“ Er zog das Glas aus ihren Fingern und begutachtete, wie viel sie getrunken hatte. „Du hast nur ein halbes Glas intus und bist schon angetrunken.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Oh.“, flüsterte Ginny, ihren Kopf auf einem Kissen ablegend. „Das ist mein zweites Glas. Nala hat gesagt, du wolltest, dass ich alles trinke.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Nicht die ganze verdammte Flasche!“, rief Draco aus, als er zu dem Regal ging und nach der Flasche griff, sie gegen das Licht hielt. „Du solltest dich entspannen. Nicht dahin schmelzen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny seufzte, während sie ihre Augen schloss. „Ich bin entspannt. Ich bin sehr entspannt und warm. Komm setz dich hin und red mit mir.“ Sie klopfte auf ein Sofakissen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Vorsichtig näherte sich Draco der müde werdenden Hexe. „Ginny, was war das für ein Trank, den sie dir heute Nacht gegeben haben? Du sagtest, es war ein Beruhigungstrank?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, Crapper hat ihn gemacht.“, anwortete die Hexe träumend. „Sie sagte, es würde die Ängste von mir fernhalten. Meinen Verstand schärfen. Mir helfen, mich zu erinnern. Aber ich will mich nicht erinnern.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco setzte sich auf die Kante des Sofas, nahe an ihrer Taille. „Ich habe noch nie von so einem Trank gehört.“, murmelte er, sein Blick wanderte über Ginnys entspanntes Gesicht, über ihre Halslinie, bis dahin, wo ihr Hals in dem klaren Weiß ihres Nachthemds verschwand.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny runzelte die Stirn, öffnete aber nicht ihre Augen. „Es hat nicht so funktioniert, wie sie gesagt hat. Ich hatte immer noch Angst. Besonders als dein Vater auftauchte.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco erstarrte. “Mein Vater? Er war bei dir … vorher?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja, er hat zugesehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er wand sich ihr zu, ergriff sie leicht bei den Schultern. Ihre Augen öffneten sich und sie nahm seine besorgte Haltung auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Er hat zugesehen?“, fragte Draco sanft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny wandte ihren Blick von ihm ab, als die Scham wieder kam und sie mit der schmutzigen Erinnerung bedeckte. Sie nickte stumm. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Er hat bei was zugesehen, Ginny?“ Seine Stimme war rau vor Beklommenheit. „Was hat er gesehen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Alles!“, zischte sie, ihn direkt anblickend. „Er hat jeden verdammten Körperteil von mir gesehen! Die Hauselfen mussten mich für dich ‚vorbereiten’ “, sie zog das Wort in die Länge, „und er saß da und hat die ganze verdammte Prozedur gesehen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco kämpfte gegen die Enge in seiner Brust. Seine nächsten Worte kamen gepresst. „Hat er dich angefasst?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ja.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco warf sich mit einem schmerzerfüllten Schrei vom Sofa. „NEEEEEEIIIIIIIIN! Oh Gott! Nein!”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny erstarrte eine Sekunde vor verwirrter Angst, bis sie die Bedeutung begriff. Sie stand auf und ging schnell dahin, wo der gepeinigte Zauberer wütend vor dem Feuer auf und ablief. Sie berührte seinen Arm und sprach über das Geschimpfe. „Nein, Draco! Ich meine nicht, dass er mich ‘so’ angefasst hat. Ich meinte, er hat mich mit seiner Hand berührt. Er hat über meinen Arm und mein Bein gestrichen. Das ist alles!“ Er beendete sein wütendes Gefluche und blickte sie an, sein Gesicht leuchtete vor Hoffnung auf. „Na ja, er hat meine Brust berührt, aber das ist alles. Wirklich.“ Als sein Gesicht sich erneut verfinsterte, zitterte sie. „Ich wollte dich nicht glauben machen, dass er mich vergewaltigt hat. Es tut mir leid. Ich habe nicht gedacht...“ Als er zärtlich lachte, entspannte sie sich. „Jetzt haben wir Gleichstand. Menschen bauen Mist, okay?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco legte seine Hände auf ihre schlanken Arme und strich hinunter zu ihren Händen. „Das ist alles? Er hat nichts anderes gemacht?“ Er lehnte sich vor, blickte in ihr Gesicht, suchte die Wahrheit in ihren Augen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Er hat mich geschlagen.“, quiekte Ginny mit winziger Stimme und sah, wie die Muskeln in seinen Kiefern sich verhärteten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Er wird dich nie wieder anfassen, Ginny. Ich verspreche es dir. Sollte er jemals versuchen, dir weh zu tun, töte ich ihn.“ Ginnys Mund öffnete sich in einem kleinen O aus entsetztem Glauben, ehe sie ihn schnell wieder schloss.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Aber warum? Ich meine, er ist dein Dad. Ich bedeute dir nichts.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;“Halt den Mund, Ginny, ehe du etwas wirklich dämliches sagst.“, erwiderte Draco grob, der Blick aus seinen Augen erinnerte an gehärteten Stahl. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie studierte seinen Ausdruck, die Anspannung in seinen Wangen, die harte Linie seines Gesichts, aber vor allem, die Bestimmtheit, die wie ein Blitz in der stürmischen Dunkelheit eines Sommergewitters in seinen Augen aufblitzte. Ihr Herz setzte kurz aus, ehe es wieder zu schlagen begann. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Du magst mich.“, flüsterte sie geschockt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er sprang leicht zurück, ehe er sich wieder hinter einer Reinblut Selbstgefälligkeit versteckte. „Siehst du, du hast etwas wirklich Dämliches gesagt. Sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“ Er ließ ihre Finger los und ging zu seinem Drink zurück, wo er einen großen Schluck siedenden Mutes nahm. Ginny ging auf seinen Rücken zu und flankierte ihn, als er zur Tür gehen wollte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Oh nein, Mister. Du gehst jetzt nicht. Sag mir die Wahrheit, wenn du Zauberer genug bist. Du magst mich, oder?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco starrte den kleinen Rotschopf böse an, aber sie begegnete seinem Blick ohne zu zwinkern. Er schnüffelte an seinem Becher, nahm einen weiteren Schluck, ließ dabei niemals ihre Augen los. Er schluckte. „Ja. Bist du glücklich? Ich MAG dich.” Irgendwie schaffte er es, das Zugeständnis wie Gift auszuspucken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginnys Braue verzog sich und ihre Lippen wurden zu einem angespannten Bogen. Er konnte sogar in dem gedämpften Licht sehen, wie ihr Kinn bebte. „Macht es &lt;i style=""&gt;dich&lt;/i&gt; glücklich?“, flüsterte sie gepresst.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er schaffte es, das Glas auf den Tisch zu stellen, ohne es in kleine Teile zerspringen zu lassen. Er nahm sie in seine Arme, hielt sie fest und wurde belohnt, als er fühlte, wie ihre Arme sich um ihn schlangen, ihn enger zogen. „Ginny.“, murmelte er gegen ihr Haar. „Es zerreisst mich fast.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie hielten sich gegenseitig, während das Feuer munter weiter tanzte, das getrocknete Holz auf dem Gitterrost verkohlend, aber den süßen Duft seiner Existenz lassend. Draco strich sanft über das Haar der Hexe, wo es über ihren Rücken fiel, ab und zu ließ er kleine Küsse auf ihre Krone herabregnen. Er fühlte, wie ihr Hände langsam über seinen Rücken strichen, wie ihre Finger durch das schwere Gewand in die Haut pressten, als ob sie die Kontur seines Körpers studierte, seine Statur nur durch Berührungen auswendig lernte.&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Das Läuten der Uhr auf dem Kaminsims erinnerte sie daran, wie spät oder wie früh es war und sie trennten sich langsam. Draco streichelte ihre Wange und Ginny lehnte sich gegen seine Berührung, ihre Augen schlossen sich langsam.&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Du bist müde, Kleines.”, informierte Draco sie flüsternd. “Geh ins Bett. Wir reden morgen weiter.” Ginny schüttelte ihren Kopf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ich will noch nicht alleine sein. Lass mich nicht alleine, bitte.“, bat sie mit ihrer Stimme und ihren süßen, braunen Augen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ginny, du brauchst Schlaf. Verdammt, ich brauche Schlaf.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;“Dann schlaf hier!” Sie bestand darauf, ihre Stimme war hoch und panisch. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Seufzend blickte er sich in der Kammer um, seine Augen versuchten das Himmelbett zu vermeiden. „Okay, ich kann das Sofa vergrößern. Ich werde dort schlafen und du kannst das Bett haben.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny nickte eifrig und schlüpfte aus seinen Haenden. „Ich, uh..., also... Ich muss mal aufs Klo. Zähneputzen und so. Du wirst hier sein, wenn ich wieder komme, ja?“ Er hörte die Angst vor dem Verlassen werden in ihrer Stimme. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ich werde hier sein.“, versicherte er ihr und sah zu, wie sie in das Badezimmer ging und die Tür hinter sich schloss. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Mit einem gemurmelten Fluch, der Voldemort solz gemacht hätte, fuhr Draco mit seinen Händen über seinen Schädel, grub seine Finger tief in die silberne Flut. Er stöhnte laut auf und, mit einem resignierten Seufzer, rief er Fletcher herbei. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ginny kehrte zurück und fand Draco über das Feuer gebeugt vor. Er stocherte mit einer langen, metallenen Stange in der Glut und legte neues Holz auf. Der Raum würde bis zum Tageslicht warm bleiben. Sie kletterte schnell in das hohe Bett und breitete sich in der Mitte der Matratze aus. Sie zog die Decke bis an ihr Kinn und kuschelte sich tief in die Weichheit. „Gute Nacht, Draco.“, rief sie über ihre Schulter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco stand mit dem Rücken zum Feuer, sein vergrößertes Schlaflager vor ihm, aber seine Gedanken waren auf die Hexe gerichtet, die sich gerade in das moosgrüne Satin einwickelte. Ihr leise geflüstertes ‚gute Nacht’ hing in der Luft und er merkte, dass er reagierte, als hätte sie diese Worte wirklich über seine Haut geflüstert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Gute Nacht, Ginny.“ Draco, der seinen Zauberstab unter das Kissen, das Fetcher besorgt hatte, schob, streckte sich auf seinem Bett aus , legte seine Hände unter seinen Hinterkopf und starrte auf die flackernden Schatten, die die Flamen auf die Wände warfen. Er beobachtete, wie sie über die Decke tanzten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ein misstönendes Quieken weckte Draco nur ein paar Stunden später. Schläfrig betrachtete er die perlmuttartigen Magenta – und Blau-Töne des Tagesanbruchs, während sein träges Hirn versuchte, die Quelle seines Weckers herauszufinden. Der störende Laut kam noch einmal, diesmal begleitet von dem Geräusch auf Baumwolle schlagender Gliedmassen. ‚Ich kenne das Geräusch’, dachte Draco, richtete sich auf und blickte über die Lehne des transformierten Sofas. Ginny Weasley, die wie ein goldener Pirsich, gemalt vom frühmorgendlichen, wässrigen Licht, aussah, drehte und wendete sich langsam auf dem grossen Bett. Ihre Bewegungen hatten die Decke von ihrem Körper geschoben. Nalas Tasche hatte offensichtlich keine Unterhose enthalten. Ihr Nachthemd rutschte an ihren Oberschenkeln entlang nach oben und der Zauberer wandte hastig die Augen ab, als sie die Knie beugte und ihre Hacken hart in die Matratze hieb, wie in dem Versuch, einen Phantomangreifer zu verdrängen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Bitte nicht!“, jammerte die gepeinigte Hexe, ihre Stimme war hoch und wie die eines kleinen Kindes. „Es tut weh!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Verdammte Scheisse, nein!“, knurrte der Zauberer, sein Magen überschlug sich vor Übelkeit erregender Angst. Er stand auf und ging schnell zu Ginnys Bettseite, schon eine Hand ausgestreckt, um sie wachzurütteln. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Ich will meine Mami.“ Tränen drangen aus ihren eng zusammengepressten Augen hervor, als sie die Worte in einem schmerzerfüllten Flüstern schluchzte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco zögerte, seine Finger hingen über Ginnys Schulter. Eine Idee formte sich in seinem Kopf, ein Vorschlag, noch vernichtender als der, der sie mit ihm an diesen Ort gebracht hatte. Er war dazu ausgebildet. Er hatte das Talent. Aber..., hatte er das Recht... Obwohl er vor den möglichen Folgen, die seine Taten auf die so schon geschwächte Beziehung zu der rothaarigen Hexe hatte, zurückschreckte, rief er seinen Zauberstab mit einem bitterschmeckenden „Accio!“ herbei. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Der schlanke Stab hieb mit einem stechenden Schmerz auf seine Handfläche. Ein winziger Tick in seinem Kiefer strafte die anscheinend kühle Fassade des Blonden Lügen, als er sich an dem hölzernen Pfeiler, der eine Ecke des Bettes trug, abstützte. Durch zusammengepresste Zähne murmelte Draco den Spruch, der ihn wohl für den Rest seines Lebens verdammen würde, wenn nicht sogar für alle Ewigkeit. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„Legilimens!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ein schwindelerregenderWibel von Lärm und Bildern griff den suchenden Zauberer an, waehrend er mit Ginnys Unterbewusstsein Kontakt aufnahm. Sein Vater, der sich plump mit dem schlacksigen Arthur Weasley prügelte, provozierendes Lachen und das Weinen eines jungen Mädchens, als es die roten Vorhänge um ihr Bett zuzog. Ein gebrauchtes Lederbuch, eine schäbige Feder, eine runde Handschrift, hinterlassen von einer kleinen, sommersprossigen Hand. Worte, nass, trotzdem schwarz wie getrocknetes Blut, die auf einer gelb gefärbten Seite erschienen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Hallo Ginny Weasley. Mein Name ist Tom.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die sommersprossigen Hände erschienen wieder, diesmal waren sie um einen schlaffen Hahn gewickelt. Noch mehr Worte, diesmal in knalligem blutrot auf Stein geschrieben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ihr Skelett wird für immer in der Kammer liegen. &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er hörte ein Zischen wie Dampf, der aus einem leckenden Rohr entwich, und dann rannte Draco einen feuchten Gang entlang. Wasser tropfte von der tief hängenden Decke und rann in dicken, grünen Flüssen die moosbedeckten Wände hinunter. Vor ihm war ein schwaches Leuchten. Die feuchte Luft kroch leicht durch seinen dünnen Pullover, der seinen Oberkörper bedeckte und Draco blickte hinunter, um kleine Füße in getragenen, passenden Schuhen, die ungeschickt durch Pfützen spritzten und über zerbrochene Steine stolperten, zu erkennen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Dann schrie er.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sein Körper wurde zerrissen! Ein zermürbender, kochendheißer Schmerz raste durch seinen Unterleib, während das erstickende Gewicht seines Angreifers auf ihn drückte, seinen zarten Rücken immer wieder auf den nicht nachgebenden Stein rammte. Grausame Finger gruben sich in seinen Schädel und kniffen in die kleinen Knospen auf seiner Brust. Versuche, sich zu befreien, waren sinnlos, da die Hände, die auf das schwarzgekleidete Monser einschlugen, klein und sommersprossig waren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Du hast gesagt, du liebst mich, Ginny. Ich bin so lang alleine gewesen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco schrie, als sich Zähne zwischen Schulter und Nacken gruben, und die brennenden, unerträglichen Schmerzen in seinem Unterkörper explodierten, als sein Peiniger seine Bewegungen verstärkte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Du bist mein! Wir werden zusammen sein, für immer! Mein kleines Ginny-Mädchen! Ahhhhhhhhhhhhhh...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Das schreckliche Geräusch der Vollendigung verschwand und das drückende Gewicht verringerte sich. Obwohl Tränen seine Sicht verwischten, konnte Draco das Gesicht des Angreifers erkennen, als der sich von dem kleinen, sich duckenden Körper unter ihm erhob. Augen, erschreckend eisblau saßen in einem Gesicht atemberaubender Perfektion. Die Wangen waren hoch und wohlgeformt, verliefen in einem Kiefer, den man als aristokratisch und fein bezeichenen konnte. Schwarzes Haar, verschwitzt und zerzaust von der Anstrengung, fiel über die blassen fehlerlosen Augenbrauen und ein Lächeln voll zufriedener Grausamkeit spielte über die süßen rosagefärbten Lippen, die nun ein wenig dunkler von dem Blut seines hysterisch schluchzenden Opfers waren. Um seine erschreckend wohlgeformte Figur glimmerte ein dünner, blauer Kreis aus Licht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Tut es dir weh? Was bedeutet mir dein Schmerz? Hast du irgendeine Ahnung, was ich die letzten Jahre ertragen habe? Hier, alleine. Aber nicht mehr. Du wirst für immer bei mir sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Eine kalte Hand strich das verdrehte, rötliche Haar aus Dracos Gesicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Scht. Weine nicht Ginny-Mädchen. Dein Schmerz wird bald vorbei sein. Du wirst für deine Liebe zu mir belohnt werden. Überlege nur, mein süßes Kind, du wirst sterben, mit dem wertvollen Wissen, dass deine Seele in mir, Lord Voldemort, weiterlebt. &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Und dann war er alleine, sein schmerzender Körper wurde von grausamen Schluchzern geschüttelt. Tränen der Angst und Scham rannen heiss über die misshandelte Haut ihres Gesichts, während das Wasser um ihre Taille spülte. Ein karierter Faltenrock trieb traurig um seinen Körper herum, als seine Hände verzweifelt an der brennenden Haut zwischen seinen Oberschenkeln schrubbten. Eine winzige Faust erschien über dem Wasser, die Finger um die tropfenden Überreste ihrer Unterhose gewickelt, die weissse Baumwolle war mit rotem Blut verschmiert. Mit einem Angstschrei wurde die Unterwäsche fortgeworfen, sodass sie mit einem lauten &lt;i&gt;plop&lt;/i&gt; in der Mitte des schwarzen Tümpels landete. Sie trieb einen Moment auf der Oberfläche, ehe sie unter die Reflektion von Salazar Slytherins finsterem Blick sank. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Schmutzig! Dumm, dumm, dumm! Schmutzig...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Er hörte sich diese Worte murmeln, als die Hände im Wasser verschwanden und begannen, an der zarten Haut der Oberschenkel und Vagina zu reissen und kratzen. Das hysterische Schrubben und Scheuern vergrößerte nur den körperlichen Schmerz, was der emotionalen Qual eine Atempause gab. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Schmuztiges, dummes kleines Mädchen!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Die einzigen Geräusche in der verlassenen Kammer waren ihre leise, schluchzende Selbstkastrierung und das Spritzen des öligen Wassers, als sie versuchte, die Schuld und die Scham fortzuwaschen. Ein lautes, schluckendes Zischen zog den Blick der mit Tränen gefüllten Augen auf sich. Ein massiver, geschuppter Rücken stieg aus der Mitte des Teiches auf und teilte das Wasser, welches in einer Welle aufstieg, sodass es über ihre Gesichter wusch und sie hart gegen das Steinufer drückte. Der riesige Körper fuhr mit seinem Aufstieg fort, sogar als es tief in die tintige Flut eintauchte, Wasser rann von den glitschigen, leuchtenden Schuppen. Das Bild erfüllte ihre Sicht, als sie zurücktaumelten, weg von der Gefahr.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Ich sehe, du hast mein wundervolles Haustier kennengelernt. Sehr beeindruckend, meinst du nicht auch? Und effektiv. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Sie rollte sich in einen kleinen Ball zusammen und versuchte sich vor dem, der näher kam, zu verstecken, seine Stiefel klickten weich über den moosbedeckten Boden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Wie süß! Du hast für mich gebadet? Mein heissgeliebtes Ginny-Mädchen. Ist es ein Wunder, dass ich dich so liebe?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Hände, grausam und hart ergriffen ihre Schultern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Komm und zeig mir, wie sehr du mich liebst.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;„NEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIN!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Draco zog sich aus dem Spruch zurück, taumelte und fiel schwer auf den Teppich. Er würgte schluchzend, sein Rücken bog sich unter Höllenqualen, als er wiederholt trocken hochwürgte. Durch seine Tränen erblindet, war sein einziger Gedanke, dem Raum zu entkommen, wegzugehen, ehe Ginny aufwachte und herausfand, was er gesehen hatte, was er von dem Angriff miterlebt hatte, von ihrer …&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Vergewaltigung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Abscheuliches, mit Hass gefülltes Wort. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Seine Hoffnung auf Rache war gescheitert. Er war an ihr gescheitert. Es war kein Mann gewesen, der ihre süße Unschuld genommen hatte, sondern ein wahres Monster. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;" lang="DE"&gt;Draco, der schwach von dem Bett wegkrabbelte, kämpfte, um seine untröstlichen Schluchzer zu unterdrücken, aber sie rannen so schnell über seine Lippen wie die Tränen aus seinen Augen. “Sie war ein Kind, verflucht sei er! Ein Kind!” Er erschrak, als sich eine sanfte Hand auf seinen Kopf legte und seine zerzausten, blonden Strähnen aus seinem Gesicht strich. Draco setzte sich auf seine Hacken, rieb seine Hände über seine Augen und wischte sich mit dem Ärmel seines Umhangs über die tropfende Nase, ehe er in das müde, geplagte Gesicht des Zaubertränkemeisters blickte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-right: 3.6pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma; color: black;" lang="DE"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 51, 204);"&gt;Der dunkle Zauberer seufzte schwer und blickte dann auf die junge Hexe, die immer noch, sich auf dem Bett schüttelnd, schlief. “Und nun weisst du es.”&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4668232672854910346-6510800168825603144?l=naemyliz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://naemyliz.blogspot.com/feeds/6510800168825603144/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4668232672854910346&amp;postID=6510800168825603144' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/6510800168825603144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4668232672854910346/posts/default/6510800168825603144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://naemyliz.blogspot.com/2007/08/kapitel-7.html' title='Kapitel 7'/><author><name>Lis</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_4mNLS5m0_QQ/SoAa4r6rfEI/AAAAAAAAAAk/gfJObL1Liiw/S220/IMG_5859.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4668232672854910346.post-7024817390878633194</id><published>2007-07-17T18:39:00.000+02:00</published><updated>2007-08-03T20:44:52.448+02:00</updated><title type='text'>Kapitel 6</title><content type='html'>&lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Kapitel 6 – Einfach verknotet&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Er ließ seine Hand in einer beruhigenden Geste auf ihrem Kopf liegen, als sie zu einer kleinen, abgelegenen Lichtung irgendwo in der Mitte von Irland apparierten. Ginnys Nase füllte sich sofort mit dem reichen Duft feuchter Bäume und Erde. Ein geflüsterter Spruch und das Paar verschwand mit einem pop, um neben einem Paar Müllcontainer in der Gasse zwischen zwei der berühmtesten Clubs in London wieder zu erscheinen. Ein erneutes Fl&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;üstern trug sie wieder fort und brachte sie auf eine felsige Klippe mit Blick über die tobende See. Noch drei mal blickte das Paar in neue Orte, ehe sie ein letztes Mal verschwanden, als wären sie bloß das Produkt eines Fiebertraums. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Mit einem letzten, erschöpften pop erreichten der Zauberer und die Hexe, die zu seinen Füßen kauerte, ihren Bestimmungsort. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Der Spätsommerwind schnaubte mit kühler Genugtuung, griff grob nach dem reichen Stoff von Dracos Umhang. Hoch oben glühte der Himmel von dem klaren, silbernen Licht des abnehmenden Mondes, die wenigen zerfaserten Wolken, die man erblicken konnte, verloren schnell ihren Kampf gegen den wilden Sog, der an ihren Kanten nagte. Ginny, die immer noch an seinen Füßen kauerte, stöhnte und betrachtete müde die düsterne Umgebung, bis ihr Blick auf die gutgekleideten Beine ihres Fängers fiel. Mit einem Knurren versenkte sie ihre Zähne in Dracos Wade. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Sein Schrei überraschten Schmerzens endete verärgert, als der Zauberer zurücktaumelte und flach auf dem Boden landete. Ginny verschwendete keine Zeit. Schnell wie eine Katze war sie auf ihren Füßen, um in die versteckenden Schatten der nahen Bäume zu rennen. Ihre Flucht war jedoch sehr kurz, da ihre Locken immer noch fest von Malfoys Hand umklammert wurden. Sie wickelte verzweifelte Finger um den schlanken Strick, grub dabei Furchen in Dracos Handrücken und zog mit schwächer werdender Kraft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Dracos Finger brannten von der Reibung, die auf sie ausgewirkt wurden, die Strähnen rissen ducrh Ginnys angstvollen Kampf beinahe aus seiner Hand. „Merde, Frau!“, schnappte er und versuchte sich von der fauchenden Frau und ihrem verheddertem Haar zu befreien. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Lass mich los, Bastard!“, schrie die Hexe, während sie ihre Hacken in den Boden rammte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Nein! Würdest du dich bitte beruhigen?“ Der Schmerz in seinen Fingern verstärkte sich, als Ginny ihre Zähne in sein misshandeltes Fliesch grub. Sie befand seinen Schmerzenschrei für sehr lohnenswert und vergurb deswegen ihre Zähne noch tiefer, der Geschmack nach Blut fütterte ihre Attacke. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Du amputierst meine Finger, du Schlampe!“ Mit seiner freien Hand packte Draco Ginnys Nase und kniff fest hinein. Er verdrehte die spitze, kleine Nase brutal und befreite dann seine blutigen Finger, als Ginny vor Schmerz kreischte. Er stieß einen empörten Fluch aus und schleuderte sie von sich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ginny landete heftig auf der Seite und die Luft wich hastig aus ihrer Lunge. In ihrem Kopf drehte sich alles, aber sie streckte ihre Arme und hob ihren Oberkörper von der Erde an. Die Panik kehrte auf einen Schlag zurück, als sie über ihre Schulter blickte. Draco war sofort über ihr, die Finger seiner unverletzten Hand gruben sich in ihr Handgelenk und er zog sie hoch. Das Mondlicht leuchtete grell in blau und grau auf seinem wütenden Gesicht und, obwohl es dunkel war, konnte Ginny die frischen Wunden ausmachen, die sie seinen Wangen zugefügt hatte, und sie duckte sich innerlich, als sie sich seinen Zorn vorstellte. Eine Wut, die sie erst einmal in den Augen eines anderen gesehen hatte, brannte nun in Dracos, erhitzte ihre Sinne und machte ihre Knie noch weicher. Winzige schwarze Punkte explodierten vor ihren Augen und wimmernd zuckte sie vor dem erwarteten Schlag zurück. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco knirschte frustriert über ihre bloße Angst mit den Zähnen und löste seinen Griff um ihr Handgelenk. Er hob seine verletzte Hand und untersuchte sie im Mondlicht. „Das hat verdammt weh getan, weißt du?“, grummelte er und begutachtete seine zerhackten Finger. „Ich dachte echt, mit dem nächsten Biss wären sie ab.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ginny schwankte gefährlich, als Draco sie aus seinem Halt löste, der Boden bog sich ihr unter ihren nackten Füßen entgegen. Die schrecklichen Ereignisse des Abends und sich wiederholenden Apparationen ließen alles in ihrem Kopf alarmierend drehen, mit einem Stöhnen brach sie auf ihren Händen und Knien zusammen und würgte heftig. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Er saugte an seinen bluttriefenden Wunden an seinen Fingern, während er die kauerende Hexe beobachtete. Die junge Frau schien sich in sich selbst zurück zu ziehen, als sie ihre Knie an ihre Brust zog und ihre Dreckverschmierten Arme eng um sie wickelte. Über das Rascheln des sterbenden Grases und den flüsternden Wind konnte der Zauberer verzweifeltes Wimmern ausmachen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ich kann einfach nicht glauben, dass du mich gebissen hast.“ Draco zwang ein Strahlen in seine Stimme, das er in diesem Moment nicht fühlte, aber da er ihre Angst nicht noch vergrößern wollte, stürtzte er sich auf das einzige Thema, von dem er wusste, dass sie sich darauf eingigen konnten – sich nicht zu einigen. „Kann mich nicht entscheiden, welche Fangzähne schlimmer sind, deine oder die der „Bat-Bogies“. Ich habe immer noch Narben, weißt du?“ Er trat vorsichtig näher, als würde er sich einem wilden Tier nähern, und fuhr fort. „Natürlcih waren diese Bisse nicht durch Weasley-Spucke infinziert. Ich bekomme wahrscheinlich bald überall Sommersprossen. Kannst du dir vorstellen, wie ich mit roten Haaren aussehe?“ Er zog ein Taschentuch aus einer seiner vielen Taschen seines Umhangs und wickelte es um die zerfleischte Hand. Er würde sich um seine Heilung später kümmern. Im Moment musste er sie beide in das Anwesen bringen. Nur dann wäre Ginny wirklich sicher. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ginny war still bis auf das keuchende Wimmern. Sie schauckelte sachte ihren zusammengerollten Körper hin und her, ihr Gesicht war blasser als der Mond, der kalt über ihren Köpfen schwebte. Dracos Magen zog sich bei dem Anblick zusammen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco zog seinen Umhang aus und hockte sich vor die zitternde, schauckelnde Hexe und begutachtete sie aufmerksam. Ginnys braune Augen waren weit geöffnet und wie Glas, leer und Puppengleich. Ihre Lippen waren in einer Schreckensgrimasse verzogen und bewegten sich lautlos, aber trotzdem stiegen winzige, kindliche Schluchzer wie Gespenster in die Nachtluft. Der Anblick entfachte einen Schmerz in Dracos Hals, ein Gefühl, das er nicht richtig identifizieren konnte. Die Erinnerung an ihr Treffen in der Gasse war vordergründig in seinem Kopf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Gin?“, flüsterte er beruhigend und bewegte sich langsam auf ihre zusammengekauerte Gestalt zu. „Du frierst, oder? Ich werde dich einwickeln.“ Draco zerrte den voluminösen Stoff hinter Ginny und mit sanfter Vorsicht zog er den Kragen eng an ihre Ohren, seine grauen Augen verließen dabei nicht einmal ihr Gesicht. Seine Tat brachte keine Veränderung in ihren Ausdruck, da sie ihre Umgebung gar nicht wahrnahm und sogar die leichte Verbesserung ihrer Situation ignorierte. Ihr weiter, nasser Blick war auf einen Schrecken fixiert, den nur sie wahrnehmen konnte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Da Draco die traumatisierte Hexe nicht noch mehr verschrecken wollte, hob er eine vorsichtige Hand zu ihrem Gesicht. Er schob eine kupferne Locke, die über ihrer Wange und ihren Lippen lag, zur Seite. Seine Fingerspitze strich leicht über ihre Haut und Draco holte erschreckt Luft. Es war, als wäre ihre Haut aus Eis! Eine grelle Alarmsirene erklang in Dracos Kopf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Wir müssen reingehen.“, erklärte er ine einem festen, kontrollierten Ton. Ginny gab kein Zeichen, dass sie ihn gehört hatte und fuhr fort, blind in die Nacht zu starren. Draco beugte sich weiter bis sein Gesicht genau vor iihrem war. „Weasley!“, brüllte er. Keine Antwort. Sie schreckte noch nicht einmal zurück.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Er klopfte mit einem schlanken, gebräunten Funger gegen seine geschürzten Lippen, als er über ihre gegenwärtige Situation und ihre Möglichkeiten nachdachte. Obwohl die mehrfachen Apparationen garantiert auch die talentiertesten der Partygänger, die vielleicht versucht hatten, ihnen zu folgen, verwirrt hatten, wusste Draco, dass sie weiter in Gefahr schwebten, bis sie hinter den schützenden Wächtern, die ihr Ziel bewachten, waren. Natürlich könnte er ein paar Wärmezauber und Illusionszauber anwenden und geduldig warten, bis Ginny zurück in die Realität kam, oder aber er könnte...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ein verstohlenes Rascheln und der laute Klang eines fallenden Astes aus dem nahen Wald brachte die Entscheidung für den Zauberer. Der schattige Wald war für mehr als nur Eichhörnchen die Heimat und Draco hatte kein Verlangen danach, ihre Bekanntschaft zu machen. Er packte Ginny fest an den Schultern und stand mit der Absicht auf, die Hexe mit sich hochzuziehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Neeeeeeeeeiiiiiiiin!“, heulte Ginny, während sie mit beiden Fäusten nach Draco schlug. Ein Schlag traf seine Wange mit einer Wucht, die ihm die Tränen in die Augen trieb. Draco, der darum kämpfte seine hysterische Begleitung weiter in seinem Griff zu halten, versuchte dem Hagel hemmungslosen Wahnsinns, der auf seinen Kopf und seinen Oberkörper traf, auszuweichen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Verdammt, Ginny!“, grunzte er, als sie beide geballte Fäuste in seinen Solar Plexus rammte, mit aller Macht gegen ihn schlug. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!“, bettelte die kämpfende Frau in einem ohrenbetäubenden Schrei, ehe sie keuchte: „ Nicht-nicht-nicht-nicht...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco versteifte seine Beine und wirbelte Ginny herum, ihre Arme von seinen sicher an ihre Seite gedrückt. Ihr Rücken war nun gegen Dracos Brust gepresst, und obwohl ihr prügelnder Kopf sein Kinn nicht ganz erreichte, war er weise genug, sein Gesicht weit von ihr weg zu halten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Es ist okay. Du bist jetzt sicher, Kleines.“, murmelte Draco mit beruhigender Stimme. „Sei jetzt still. Still, Ginny-Mädchen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Er verfluchte sofort seine Blödheit, als Ginny ein durchdringenden Schrei ausstieß, der in ihrem Hals rasselte und ihren verzweifelten Kampf verstärkte. „Neeeeeiiiiiiiiiiiiiiin!“ Sie würgte an der Spucke und den Tränen, ihr Kämpfen war nicht mehr darauf ausgerichtet, ihren Kidnapper zu verletzen, sondern ihre Freiheit wieder zu erlangen. Draco war davon überzeugt, dass sie ihre eigenen Gliedmaßen zerkaut hätte, um von ihm loszukommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Oder das Monster, ders in ihrer Erinnerung lauerte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Da ihre Arme an ihre Seiten geklammert waren, nutzte Ginny ihre Füße, traf Dracos Schienbeine mehrmals, während sie gegen seine Stärke bockte und kämpfte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ginny.“, stieß Draco aus, als ein erneuter spitzer Knöchel mit seinem Schienbein Kontakt aufnahm. „Du verletzt dich noch selbst. Beruhig dich. Es ist okay, es ist okay. Ginny, zwing mich nicht dazu, dich zu betäuben. Seine Augen wanderten zum Waldbrand, suchten ängstlich nach irgendwelchen Wesen, die durch Ginnys Schreie angelockt worden sein könnten, während er seine verdrehte, schluchzende Last rückwärts auf ein Paar dunkler turmhoher Steine zog. Schaff es bis zum Tor, murmelte er wie ein Mantra in seinem Kopf. Guck nicht zum Wald, schaff es bis zum Tor. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ginny fuhr mit ihrem wahnsinnigem Geschrei fort, Tränen rannen über ihre verzerrten Gesichtszüge, während Dracos Arme und seine Brust vor Anstrengung brannten. Seine Litanei beruhigender Worte wich vergeblich von seinen Lippen, da es so aussah, als würde sie noch weiter in die Spirale ihres Deliriums gezogen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Mammi-mammi-mammi-mammi.“, schluchzte sie verzweifelt. Plötzlich, als würde sie von einer gigantischen Hand hochgezogen, wölbte sich ihr Körper, schrecklich wie ein Bogen, weg von Draco. Sie hing so für eine unendliche Sekunde, ehe sie still und leblos in seine Umarmung fiel. Draco hörte wie der letzte, schwache Atemzug über ihre Lipen strich, als Ginnys Gewicht ihn auf den Boden zog. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco zog ihren nun widerstandslosen Körper in seinen Schoß und hob ihr Gesicht an. „Ginny?“, fragte er in einem gepressten Flüstern, das merkwürdig laut in der plötzlichen Stille klang. Die Angst stach seine Haut wie Millionen kleiner Nadeln, als er ihre schlaffen Gesichtszüge in sich aufnahm. „Gin, Kleines? Tu mir das nicht an, Frau!” Er strich einige Strähnen ihres Haares von ihrem Gesicht und untersuchte sie sorgsam im silbernen Mondlicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Die Haut in ihrem Gesicht und an ihrem Hals war von Dreck und Tränen gezeichnet wie eine Straßenkarte. Ihre Lippen waren leicht geteilt, zeigten die leuchtenden Zähne, die gerade eben noch seine Haut zerhackt hatten. Die Augen, die blind von all dem Schrecken in die Gegend gestarrt hatten, waren jetzt geschlossen, die Wimpern mit Tränen gespickt. Draco strich mit seinem Finger über ihre Kiefer und hinunter zu der weichen Vertiefung am Ende ihres Halses. Sein Herz hämmerte schmerzhaft in seiner Brust, als er auf ein Zeichen wartete, dass die Hexe noch lebte. Unter seinen hoffnungsvollen Fingern fühlte er ein tick-tick-tick, wie der Puls einer Maus und wenn er mit seinen Lippen leicht über ihre strich, glitt ein leichter Atemzug in zwischen seine Lippen, der Geschmack war wie Süßigkeiten auf seiner Zunge.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Zu seinem Entzücken zitterte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco legte einen Arm um ihre Schulter und einen unter ihre Knie und stand auf, ihr schlappes Gewicht gegen seinen feste Brust gepresst. Er konnte ihren schlanken Körper vor Kälte zittern fühlen, als er schnell zu das massive schmiedeeiserne Tor zwischen den zwei Steinsäulen hin eilte.Eine dicke, eingerollte, eiserne Schlange formte den Buchstaben S da, wo die beiden Torflügel sich trafen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Dark Lords suck!“ Draco knurrte das Passwort und sah zu, wie das schwarze Metall sich in ein rauchiges Grau verwandelte. Sein Körper spaltete die nebelartigen Stangen und er ging verbissen den Kiesweh hinauf. Das Anwesen war so dunkel und kalt wie die Nacht, die ihn umgab, aber Draco wusste, dass jemand da war. Er stieg die Treppe zur Eingangstür hinauf und schlug mehrmals gegen die schwere Tür. Ginny bewegte sich in seinen Armen und Draco drückte seine Lippen gegen ihren Kopf, der an seine Schulter angelehnt war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Sh, Kleines. Du bist jetzt sicher. Entspann dich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ungeduldig schlug der Zauberer noch einmal gegen die Tür und wurde gleich darauf von einem Klicken im Schloss belohnt. Das Portal öffnete sich einen kleinen Spalt und ein hervorquellendes, gelbes Auge spähte durch den Schlitz. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Schnell, Leo!“, befahl Draco. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Der Hauself quiekte und wich zurück, zog dabei die Tür weiter auf und erlaubte dem Zauberer, einzutreten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Master Draco, wir haben sie nicht erwartet! Wir haben alle möglichen, schrecklichen Schreie gehört. Wir sind alle sehr verängstigt und haben uns versteckt im Keller.“, erklärte das winzige Wesen, als es die Tür schloss und wieder versiegelte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco ging schon die Wendeltreppe hinauf und rief über seine Schulter:„Ich brauche einen vorbereiteten Raum, sofort! Sorg dafür, dass ein Feuer brennt.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Sofort, Master Draco!”, piepste Leo, ehe er mit einem besorgten pop verschwand...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;…nur, um vor Draco wieder zu erscheinen, als der Zauberer den obersten Treppenabsatz erreichte. „Hier entlang, Sir!“, sagte der Hauself, bevor er den mit dickem Teppich ausgelegten Flur entlang flitzte. Er hielt vor einer dicken, aus Eichenholz gefertigten Tür, drehte den Griff und verschwand im Inneren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco betrat das Schlafzimmer und traf auf mehrere Elfen, die hin und her huschten. Ein Feuer knisterte munter in dem riesigen Kamin und er konnte fühlen, dass mehrere Wärmezauber auf den Raum gelegt worden waren. Leo hatte die Vorhänge des Himmelbettes, das in der Mitte des Zimmers stand, zurückgezogen und trippelte über die Matratze, um die moosgrüne Decke glatt zu streichen und die Kissen aufzuschütteln. Draco ging schnell zum Bed und legte die junge Hexe sanft auf die Laken. Er ließ sie in seinem Umhang eingewickelt und steckte die dicke Dicke um ihren bebenden Körper herum fest, ehe er eine rote Locke von ihren weißen Wangen strich. Zu seiner Überraschung öffneten sich ihre Augen ein wenig. Einzelne pops sagten ihm, dass die Hauselfen ihre Aufgaben ausgeführt hatten und gegangen waren. Nur Leo blieb, seine runden, gelben Augen waren gespannt auf das zitternde Mädchen fixiert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Malfoy.“ Ginnys Stimme wackelte wegen des Zitterns, das durch ihren Körper lief, und es war kaum mehr als ein gebrochenes Flüstern. „So k-k-kalt. Tut weh.“ Ihre braunen Augen, in denen die Pupillen riesengroß schienen, flatterten, als sie versuchte, ihn anzusehen und Draco bemerkte mit Schrecken, dass ihre Lippen blau anliefen. Schweißperlen liefen über ihr zu blasses Gesicht und rollten über ihre Haut wie Tränen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Schweiß? Warum schwitzte sie, wenn ihr kalt war? Dracos Gehirn überschlug sich fast auf der Suche nach Antworten, während er sich neben der zitternden Frau ausstreckte, seine Arme um sie wickelte und sie eng an seinen Körper zog. Das war nicht richtig. Sie sollte mich beschimpfen, fauchen wie ein in die Ecke getriebenes Kätzchen, und nicht so hier liegen...nicht SO!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Leo kroch vom Fußende des Bettes hervor und legte einen Zweig-ähnlichen Finger an Ginnys Hals. Ein schwacher, dünner Faden pulsierte unter seinem fragenden Finger. Der Elf schüttelte niedergeschlagen seinen kahlen Kopf, lehnte sich weitr vor, schnüffelte an dem Mädchen, bemerkte ihre schnellen, flachen Atemzüge, ehe er seinen besorgten Blick hob. „Junge Miss ist nicgt gut, Master, Sir. Der Körper, er macht zu. Müssen sie schnell wärmen.” So gesagt hüpfte die Kreatur vom Bed. Draco hörte das Geräusch fließenden Wassers und verstand Leos Absicht. Er stand auf und zog die Steppdecke von Ginny, sein Magen verdrehte sich, als Ginny schwach quiekte. „Halt durch, Gin.“, sagte er zu der leidenden Hexe und hob noch einmal ihr schlappes Gewicht an seine Brust. Ein paar schnelle Schritte brachten sie zum Badezimmer, das rasch von heißem Dampf gefüllt war. Draco verschob Ginnys Gewicht in seinen Armen, als Leo den schweren Umhang von ihrem Körper zog. Er erblickte ihr Halsband und sein Zorn brauste erneut auf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Dumme Scheißbastarde!“, brüllte Draco. Er setzte sich auf den geschlossenen Toillettensitz und hielt Ginny mit einem Arm in seinem Schoß. Er schob ihre Lockenflut zur Seite und suchte mit wütenden Fingern nach dem Verschluss ihres Halsbandes. Er riss das beleidigende Stück von ihrem Hals und warf es durch den Raum, sodass es gegen die Wand schlug und einen glockenartigen Ton von sich gab. Der glitzernde Gürtel folgte kurz darauf und dann schob Draco, dieses Mal sanfter, das hauchdünne Stück Stoff von Ginnys zu weißem Körper. Er konnte fühlen, wie die Eiseskälte von ihr ausstrahlte, wie sie versuchte, durch seine Klamotten zu dringen. Er zwang seine Augen zu ihrem Gesicht, weigerte sich, sie mit seinem Blick zu vergewaltigen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Wasser ist nun heiß, aber nicht zu heiß.“, informierte der Elf den Zauberer und zeigte auf die große Badewanne. Vorsichtig kniete sich Draco hin und hob Ginnys widerstandslosen Körper in das Wasser, nur um sich danach gründlich zu verfluchen, als ihr Gesicht unter die Wasseroberfläche glitt. Er zog die Hexe aufrecht und grummelte: „Halt sie!“ und Leo eilte vor, um zu gehorchen, während Draco sich bis auf T-Shirt und Hose auszog. Er warf seine Schuhe von sich, kletterte in die Wanne und setzte sich hinter die Hexe, sodass ihr Rücken gegen seine Brust lehnte, während ihr Kopf locker auf seine Schulter fiel. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Kupferne Haarlocken trieben auf dem sich kräuselnden Wasser, verteilte sich um ihre Körper herum. Er zischte vor Schmerz, als das Wasser durch seine behelfsmäßige Bandage an seine verletzten Finger drang. Er verdrängte den Schmerz und setzte sie etwas weiter auf, sodass sie sicher gegen seinen Körper gelehnt war. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ginny?“, fragte er besorgt und dreht ihr Gesicht zu seinem. „Ginny Weasley, sieh mich an!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Der Schmerz, der ihre Brust gefüllt hatte, zog jetzt bis in ihre Arme und Beine, als ihr Körper das warme Wasser berührte und sie fühlte, wie die Muskeln ihres Unterleibs sich heftig zusammen zogen. Ihre Augenlider flatterten schwach, als sie verwirrt versuchte, seinem scharfen Befehl zu folgen, aber die Anstrengung ließ sie schlecht werden. Dracos drängende Stimme klamg zu laut in ihren Ohren. Sie stöhnte in müdem Protest.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ginny, du musst jetzt wach bleiben. Ich muss wissen, was sie dir gegeben haben. War es ein Trank?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„B-beruhigungs-t-trank.“ Sie atmete schmerzhaft aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Das ist alles?“, fragte Draco ungläubig, seine Besorgnis über ihren sich verschlimmernden Zustand schärfte seinen Ton. Kein Beruhigungstrank, egal, wie schlecht gebraut, konnte so eine Reaktion hervorrufen, da Ginnys Lippen trotz des warmen Wassers genau so blau angelaufen waren wie vorher und sie immer noch in seinen Armen zitterte. Selbst jetzt fühlte sich ihre Haut krankhaft kalt gegen seine an. Er schöpfte Wasser über ihre entblößten Schultern und ihren Hals, während sein verstand alles durchkämmte, was Severus Snape ihm jemals über Zaubertränke, Verwünschungen, Flüche und andere körperliche Verletzungen beigebracht hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Und dann traf es ihn wie ein Schlag, er sprang beinahe aus der Wanne vor Aufregung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Du hast einen Schock, Kleines. Wir müssen dich von innen wärmen. Leo!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ja, Master Draco?“, antwortete der Hauself von seinem Posten in höflicher Distanz nahe der Tür. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Hol eine Flasche Oro Pilla.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Sofort, Master Draco.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco drehte den Wasserhahn mit seinen Zehen auf und ließ einen erneuten Strahl heißen Wassers in die Wanne fließen. Dann verlagerte er Ginny in seinem Schoß, sodass die Hexe rittlings auf seinen Oberschenkeln saß und ihr Gesicht an seiner Brust ruhte. Er musste sie wachkriegen. „Setz dich auf, Ginny.“, sagte er, ergriff ihre Schultern und schob sie ein Stück weg. „Setz dich auf und schrei mich an.“ Langsam zwang sie ihre Hände hoch und stützte sich auf Dracos Oberkörper ab. Ginny schwankte ein wenig, hob aber ihren Kopf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Der blonde Zauberer stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, als Ginny ihre Augen öffnete; die geweiteten Pupillen ließen sie fast total schwarz erscheinen, und sie starrte ihn eulenhaft an. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ich bin nackt.“, quietschte sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ja, wunderbarer Weise.“ Ihre Hüften pressten sich eng an seine und seine Leistengegend verhärtete sich vor Vorfreude. Draco grinste, schöpfte eine Hand voll Wasser und ließ es dann über ihren Rücken fließen. Er wiederholte seine Tat, während er fortfuhr: „Ich hatte noch nicht einmal die Zeit, meine eigenen Klamotten auszuziehen, da hattest du mich schon mit dir in die Wanne gezogen. Dieses Leinen ist importiert, Ginny-Mädchen. Du schuldest mir was.” &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Arsch-l-loch. H-hab d-dir gesagt, m-mich n-nicht s-so zu nennen.“, flüsterte sie atemlos. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Er ließ mehr Wasser über ihren Rücken und ihre Schultern laufen, und verfluchte seine Augen, die sich weigerten die kristallenen Flüsse, die zwischen ihren kleinen Ohmeingottsiesindperfekt Brüsten hinducrh flossen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Weißt du, irgendwann wirst du mir erzählen müssen, warum du so eine Aversion gegen diesen bestimmten Spitznamen hast.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„N-nein! Ich könnte es dir oder jemand anderem niemals erzählen.“ Ginny schüttelte nachdrücklich mit dem Kopf. „Niemals!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco beobachtete sie, sein Gesichtsausdruck war so nüchtern wie ihrer. „So schlimm?“, fragte er nach einer Weile. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Schlimmer.“, flüsterte sie, ihre Augen wichen nicht von seinen. Draco goss langsam mehr warmes Wasser über ihre Schultern. Ginny zitterte, schob ihn weg und versuchte, ihre Brüste mit ihren Armen zu bedecken. „Geh jetzt raus. Bitte... f-f-fass mich nicht mehr an.”&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ist das eine Art zu dem Zauberer zu sprechen, der dich gerade vor einer Nacht schändlicher Ausbeutung durch die Hände eines Packs betrunkener Büffel gerettet hat?“, fragte er, der gereizte Ton seiner Stimme verband sich wunderbar mit dem Strinrunzeln aus vorgetäuschtem Schmerz. „Und der dir erlaubt hat, seine Finger als Beißring zu benutzen?“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ginnys Augen und sie drehte ihr Gesicht weg von ihm. Draco runzelte die Stirn noch mehr. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Leo ploppte in seinen Blick, eine geöffnete Flasche Brandy in einer Hand und einen schweren Kelch in der anderen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ans Feuer bitte. Leo.“, befahl Draco. Leo verschwand diesmal durch die Tür und schloss ddie hölzerne Täfelung vorsichtig hinter sich. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ich will nach Hause.“, lallte Ginny, als sie schwach versuchte, sich von seinem Schoß zu erheben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Draco zuckte zurück, schaffte es aber, seine Stimme ruhig zu halten. Er ergriff ihre Hand leicht mit der seinen, er zog nicht, verhinderte aber, dass sie noch weiter von ihm weg rutschte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ich kann dich jetzt noch nicht nach Hause bringen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Warum?“ Ginny spähte über ihre Schulter zu ihm hin. Eine dicke Haarsträhne hing über einem ihrer Augen, was ihr einen seltsam koketten Ausdruck gab. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Denk nach Weasley.”, antwortete Draco, der darum kämpfte seine Augen über ihrem Hals zu lassen, da, wo sie hin gehörten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Ihre Finger zitterten, während sie seine enger umschlossen und Draco gefror. Tränen füllten ihre Augen, als sie zu ihm auf und dann schnell in die andere Richtung blickte. „Du sollst mich v-vergewaltigen.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ja.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Wirst du?“ Die Worte waren kaum zu hören, und doch fing er sie auf. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Mit einem Schnauben zog er sie zurück in seine Arme. Sie leistete schwach Widerstand gegen seine Umarmung, protetsierte in geborchenem Flüstern. Er schobihren Kopf auf seine Schulter und erklärte ihr schroff: „Ich habe dir schon mal gesagt, dass ich kein Vergewaltiger bin. Du wirst dich hier einfach ein paar Tage verstecken, die Annehmlichkeiten geniessen, die normalerweise nicht in der Reichweite von Menschen wie dir sind, und dann werde ich es dir ‚erlauben’, zu fliehen. Nachdem ich dein Gedächtnis geändert habe, natürlich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Natürlich.“, echote Ginny und fügte dann hinzu: „Wir sollten hier nicht so sitzen... weißt du, äh...“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="margin-right: 3.6pt; color: rgb(204, 51, 204);font-family:verdana;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;„Ginny, du hast gerade einen gewaltigen Schlag erlitten. Du wurdest entführt, unter Drogen gesetzt, terrorisiert und durch Halb Großbritannien geschleppt. Du hattest einen Schock.“ Er machte eine Pause, aber als sie still blieb, fuhr 
